Pferde lesen lernen

„Also, wenn er die Ohren anlegt, dann ist er wütend. Und wenn er ein Hinterbein anwinkelt, dann ist er entspannt.“ So in etwa wurde mir in den ersten Tagen meiner Reiterkarriere die Körpersprache des Pferdes erklärt. Wirklich weit gekommen bin ich mit diesen Hinweisen nicht. Kein Wunder. Zum Pferde verstehen gehört so viel mehr. Und was würde es alles erleichtern: Mehr gelingende Kommunikation, weniger Missverständnisse. Egal, ob wir das Pferd zur Koppel führen oder Reitstunde reiten – wer (Pferde) lesen kann, ist klar im Vorteil. Deswegen versuche ich in diesem Beitrag das „Pferde lesen“ in seine Einzelteile herunterzubrechen, und es damit vielleicht etwas einfacher zu machen. Die Körpersprache des Pferdes zu verstehen, erfordert – wie alles Lohnenswerte – Zeit und Übung. Je nachdem wie intensiv wir uns mit ihr beschäftigen, geht sie auch weit über das Optische hinaus. Wir können Anspannung im Pferd fühlen, und, fassen wir es an, mit den Händen erspüren. Letztlich gibt uns das Pferd mit seinem Körper zu verstehen, wie es sich fühlt und woran es gerade denkt (also wo seine Aufmerksamkeit liegt). Verstehen wir seine Signale und (re)agieren entsprechend, steht dem harmonischen Zusammensein oder erfolgreichem Training (oder beidem) nichts mehr im Wege.

Pferde lesen, Pferde verstehen
Eines meiner absoluten Lieblingsbilder. Weil es den Charakter der beiden schön einfängt :). Paledos Missfallen zeigen die Stellung der Ohren, der Ausdruck der Augen und die Nüsternpartie sehr, sehr deutlich. Aber auch der weggedrehte Kopf und die gespreizten Vorderbeine sprechen die gleiche Sprache. Paledo will nicht weggehen und hält seine Position, ist aber genervt von Lucas‘ Anschnüffeln. Foto: Marko

Zunächst: die Entspannung 

Mein Ziel ist es immer, das Pferd zunächst zu entspannen, und erst dann mit den eigentlichen Inhalten der Stunde zu beginnen. Verliere ich die Entspannung, versuche ich wieder sie herzustellen und stelle alles andere hinten an. Natürlich kann auch ein angespanntes Pferd etwas lernen oder Lektionen ausführen. Aber das geht zu Lasten des Pferdekörpers und unserer Beziehung. Entspannung bildet die Grundlage für eine Einheit. Zwischen den Polen Anspannung und Entspannung gibt es noch diverse Nuancen und Abstufungen, und das Pferd hält auch nicht über die gesamte Dauer unseres Zusammenseins einen einheitlichen Gemütszustand. Gerade schnelle und häufige Wechsel im emotionalen Befinden machen die Arbeit mit manchen Pferden zur Herausforderung.


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Das Lesen des Pferdes

Meine Überbegriffe für das Lesen des Pferdes sind Weichheit oder Härte in Körper und Geist des Pferdes. Bevor ich anfange die Details der Körpersprache zu analysieren, spüre ich schon, welche Schwingungen vom Pferd ausgehen – und das hat jetzt nichts mit Esoterik zu tun: Was strahlt das Pferd insgesamt aus, Entspannung oder Anspannung? Diese erste Einschätzung bestätigt oder widerlegt dann der Blick auf die Details.

Widersprüchliche Signale

Wichtig ist dabei, immer das gesamte Pferd im Blick zu haben. Manchmal sind die Signale, betrachtet man nur einzelne Körperteile, durchaus widersprüchlich (und natürlich treten nicht alle oben genannten gleichzeitig auf). Ein Pferd kann zum Beispiel ein Hinterbein angewinkelt haben (was häufig als Zeichen von Entspannung interpretiert wird) und trotzdem steif und wie festgefroren etwas fokussieren. Das Gleiche gilt für den tief gehaltenen Kopf, der ja auch gemeinhin als Zeichen von Entspannung gewertet wird. Das ist er auch oft, aber eben nicht immer. Manche Pferde verkriechen sich da unten, und blenden ihre Umgebung aus, weil diese zu viel Druck ausübt.

Eine Geste, zwei Bedeutungen

Noch eine Schwierigkeit: Manchmal transportieren die gleichen Gesten unterschiedliche Bedeutungen, zum Beispiel das Gähnen. Ich habe es als Zeichen von Entspannung aufgeführt – bei manchen Pferden weist es aber auf eine Kolik hin, also genau auf das Gegenteil. Ein Pferd kann scharren, weil es gestresst und frustriert ist (als Überspruchs- und Kompensationshandlung), oder weil es sich wälzen will. Ein Wallach kann ausschlauchen, weil er einen Grad der Tiefenentspannung erreicht, oder weil unsere Anforderungen ihn erregen. Wegen dieser Doppeldeutigkeiten ist es wichtig, immer den Gesamteindruck wahrzunehmen. Klarheit verschaffen dann in der Regel die Geschwindigkeit des Verhaltens (überlegt oder hektisch) und der übergeordnete Eindruck beim Blick auf das gesamte Pferd.

Pferde lesen, Pferde verstehen
Angewinkelter Hinterfuß – und trotzdem ist Paledo angespannt. Typisch für ihn: Er bleibt lieber stehen statt sich zu drehen und verrenkt sich den Hals, um „die Gefahr“ zu beobachten. Foto: Wilfried

Ich finde, dass sich der mentale Zustand des Tieres am zuverlässigsten am Kopf erkennen lässt, im Ausdruck der Augen und Ohren. Sie sagen uns direkt, wohin die Aufmerksamkeit des Pferdes gerichtet ist. Bin ich mir nicht ganz sicher, wie es dem Pferd gerade geht, messe ich Augen und Ohren die größte Bedeutung bei. Wenn das Pferd beginnt sich zu entspannen, finde ich die ersten Hinweise darauf ebenfalls in den Augen und der Stellung der Ohren.


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Jedes Pferd hat andere Verhaltensmuster

Mir hilft es ebenfalls, Pferde zu vergleichen. Nicht nur, dass sie ganz unterschiedlich auf den gleichen Reiz reagieren können, auch die Körpersprache variiert oft stark. Manche Pferde sind einfach deutlich expressiver als andere, zeigen ihren Unmut deutlich, aber auch ihre Entspannung. Während der Friese, wenn man ihm am Mähnenkamm krault, die Nase in den Himmel streckt, die Unterlippe schlabbern lässt, ein Genussgesicht zieht und einem die Schulter hinstreckt, muss ich beim Projektwallach schon sehr genau hinschauen, um überhaupt feststellen zu können, ob er das jetzt gut oder schlecht findet. Beim Friese ist der Atem deutlich zu hören, der Projektwallach dagegen schnaubt oder schnorchelt nicht mal in Ausnahmesituationen – dann grunzt er eher. Jedes Pferd hat andere Angewohnheiten und Signale, Stress zu zeigen. Eine Stute zum Beispiel zwickt sich in den Bauch, als wolle sie eine Fliege verscheuchen, wenn ihr der Druck zu groß wird oder sie sich überfordert fühlt. Kennt man sie nicht oder hat man sie nicht ein paar Mal beobachtet und erkennt das Muster in dem Verhalten, würde man das nicht unbedingt als Signal für Stress interpretieren. Beim Projektwallach, der wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, eher auf der gechillten Seite des Lebens steht, blockiert emotionale Spannung sofort sein Genick. Er kann dann nicht mehr nachgeben oder loslassen. Leichte Nickbewegungen des Kopfes weisen dagegen auf Entspannung hin – mental wie körperlich. Wenn er etwas angespannt beobachtet, klemmt er im Genick und bringt den Kiefer Richtung Brust und damit den Kopf etwas in Richtung der Senkrechten (wäre er ein Mensch, würde er das Kinn zum Hals ziehen und ein Doppelkinn machen). Ein anderer Wallach, mit dem ich eine Zeitlang gearbeitet habe, machte das Gegenteil: Er streckte die Nase regelrecht vor und kam mit dem Kopf fast in die Waagerechte. Die menschliche Entsprechung seines Verhaltes wäre wahrscheinlich, etwas mit offenem Mund zu beobachten. Es ist also nicht damit getan, ein Pferd einmal zu beobachten – sondern hilfreich, sich mit dem Verhalten von verschiedenen Exemplaren in verschiedenen Situationen zu beschäftigen, und die Muster der einzelnen Tiere zu identifizieren. Ihr werdet sie finden, wenn ihr lange genug sucht.

Pferde lesen, Pferde verstehen*

Tom Dorrance sagte: „Observe, remember and compare“ (beobachte, erinnere dich und vergleiche). Und das ist es, was uns und unsere Fähigkeit, Pferde zu lesen weiterbringt: Je mehr Beobachtungen wir machen, desto mehr Vergleichswerte haben wir und desto präziser wird unser Einschätzung.

Entspannung kommt allmählich (und dann immer schneller)

Dann ist es nicht nur interessant, die jeweiligen Grade von Spannung und Entspannung einzuschätzen: Auch die Übergänge von einem zum anderen sind aufschlussreich. Entspannung zu Spannung geht meist recht schnell: Ein Geräusch alarmiert das Pferd, und sofort steht es unter Spannung. Oder es sieht einen Gegenstand in der Ferne und macht sich beim Näherkommen immer weiter fest. Der Spannungsabbau hat mehr Nuancen. Häufig verlässt die Spannung das Pferd ganz allmählich: Zunächst starrt es mit erhobenem Kopf und weiten Nüstern auf einen Punkt in der Ferne. Dann weicht etwas Anspannung aus dem Körper. Es steht nicht mehr ganz so steif mit den Beinen in den Boden. Das Pferd schaut zwar immer noch erhobenen Hauptes, aber die Ohren bewegen sich wieder in andere Richtungen, und es fängt an zu blinzeln. Dann senkt es den Kopf etwa, hebt ihn gleich wieder, und dann lässt es den Hals wieder fallen, dieses Mal länger. Manche Pferde schütteln sich. War die Anspannung groß, werden die meisten Pferde anfangen zu kauen und zu lecken, wenn sie nachlässt, oft begleitet von einem tiefen Ausatmen. Manchmal bleiben große Reaktionen aus – das Pferd findet in die Entspannung zurück ohne seine Position zu verändern.

Pferde lesen, Pferde verstehen
Nuancen der Entspannung. Nur das rechte Bild zeigt gespanntere Aufmerksamkeit. Fotos: Nadja

Innerhalb einer Übungseinheit können wir an der Schnelligkeit, mit der die Entspannung eintritt, unsere „Lehrqualität“ messen. Je schneller das Pferd herunterkommt, desto besser. Waren die Reize intensiv und für das Pferd bedrohlich, wird es eingangs eine Weile brauchen, um sich in Sicherheit zu fühlen. Doch dieses Gefühl (und damit das Vertrauen in uns) kommt mit der Zeit immer schneller, so dass wir Entspannung im Pferd erst beeinflussen und dann aktiv abrufen können. Das geht sehr gut mit dem systematischen Desensibilisieren des Pferdes. Ich hoffe, das war hilfreich für euch. Fällt euch noch etwas ein, was ich ergänzen sollte? PS: Wenn ihr euer Pferd beobachtet, dann versucht, es dabei nicht zu fixieren, denn das baut wieder Spannung auf. Leslie Desmond hat beim Kurs im letzten Jahr uns Zuschauer mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass wir doch bitte alle atmen sollen statt den Atem anzuhalten, weil wir mit unserer Spannung die Pferde stressen. Ebenso wies sie auf Blickrichtungen hin, die ein Pferd entweder blockieren oder antreiben können – eben je nachdem, wohin die Mehrheit der Zuschauer gerade schaut.   Pferde lesen, Pferde verstehenDieses Video zeigt ein Pferd anfangs, in der Mitte und am Ende einer Trainingseinheit. Es ist schön zu sehen, wie das eingangs unfokussierte Pferd zu mehr Ruhe findet.

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In dem Text geht es um ein anderes, zugegeben kryptisches Zitat von Tom Dorrance. Das lautet: „Prepare to position for the transition“.

 

 

 

 

 

 

Sehr gute Zeichnungen erklären hier Mimik und Gestik der Pferde.*

Anna Blake hat einige Texte zum Thema Pferde lesen verfasst. Hier schreibt sie darüber, dass uns Menschen etwas mehr Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe nicht schaden würde, und hier geht es darum, wie sich das Wissen um die Sprache des Pferdes im Training einsetzen lässt.

 

 

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10 Kommentare

  1. Schön, dass du auch den Fokus auf die Entspannung legst, bevor du irgendetwas anderes "forderst". Mir war das früher gar nicht klar, dass die Entspannung so fundamental wichtig ist. Auch zwischen den "Spannungsfeldern" baue ich die Entspannung ein, damit wird die Motivation erhalten und man überfordert das Tier nicht so schnell. Die Erfahrung mit Leslie Desmond finde ich unglaublich. Total logisch und dennoch nie wirklich beachtet.. und so geht es uns ja auch! Steht jemand an der Bande und fixiert uns mit dem Blick, sind wir sofort unentspannt. Zumindest geht es mir so. Ganz liebe Grüße! 🙂 Miri

    • Ja, bei der Clinic mit Leslie gab es gleich mehrere solcher Momente. Was sie ganz häufig sagte, war "focus on what you want not what you don't want". Das gab es eine Situation, wo die Reiterin kurz vor der Pause absteigen sollte, aber ihr Pferd galoppierte und galoppierte. Kein Durchgehen, aber auch kein Durchparieren in Sicht. Leslie sagte, sie solle nicht daran denken, wie sie das Pferd vom Galopp zum Stehen bekommt, sondern ans Absteigen und ans Stehen. Prompt stand das Pferd. Da warst du als Zuschauer echt weggeblasen 😀 Leslie ist kein einfacher Mensch, finde ich, aber sie hat viel zu sagen.

  2. Die Entspannung als Einstieg finde ich einen wunderbaren Ansatz. Oft legt man viel zu schnell los, weil man seine Tagesideen im Kopf hat. Dass das Pferd vielleicht gar nicht in der Stimmung ist zuzuhören, übersieht man dann leicht vor lauter "innerer To Do Liste". Ich mag übrigens auch deine Tabelle sehr – das Gegenüberstellen der Stimmungen macht es so logisch. Wird gleich noch weitergeteilt. Ganz liebe Grüße, Petra

    • Vielen Dank! Ich hab jüngst ein Video von Warwick Schiller gesehen. In dem sagt er sinngemäß: Wenn mein Pferd schon bei den einfachsten Anforderungen (etwa einfach in der Halle bei Arbeitsathmosphäre entspannt sein) Probleme hat, vergrößert alles, was ich dann hinzufüge, die Anspannung des Pferdes. Ist ja auch irgendwie logisch. Aber wie du schreibst, ich finde es wichtig, sich das immer mal wieder vor Augen zu führen, um es nicht zu vergessen 🙂

  3. Pingback:Ziellos mit der Peitsche wedeln? Worauf es beim Desensibilisieren ankommt | Pferde verstehen

  4. Leider kann ich die Tabelle nicht finden. Bin total begeistert von deinem Blog. Auch als Pferdeneuling ist alles sehr verständlich geschrieben und es macht Lust auf mehr. Vielen lieben Dank 🙂

  5. Hallo zusammen
    Zur Zeit steht ja das Knotenhalfter schlimm in der Kritik. Ob in Fachzeitschriften oder im Netz, man mag diese Artikel nicht mehr lesen.
    Knotenhalfter mit Führenseil und Karabiner oder ohne Karabiner.
    Wer stellt das in Frage? Was sind das für Menschen
    Diese Frage stellt sich mir.
    Da werden Techniken von Horseman wie Pat Parelli und Buck Brannaman in Frage gestellt. Horseman die diese Knotenhalfter für die Basisausbildung benutzen
    und damit sehr erfolgreich sind.
    Ich denke die Leute die diese Knotenhalfter verteufeln
    sind nicht in der Lage mit diesem zu arbeiten.
    Ich arbeite seit 15 Jahren nach der Methode von Pat Parelli und habe tolle Erfolge damit erzielt
    Es kommt darauf an wie ich meine Hilfsmittel einsetzte. Wie sagt Pat so schön Der Druck den du ausübst darf nie mehr als 100g betragen.
    Ich wünsche allen einen schönen Tag
    und noch viel Spaß mit dem Partner Pferd

    • Hallo,
      ich habe mich auch eine zeitlang über solche Texte gegen das Knotenhalfter aufgeregt, weil sie in der Regel schlecht recherchiert sind und vor allem zeigen, dass die Autoren wenig Ahnung von der Materie haben. Aber es bringt ja nichts, sich zu ärgern. Ich glaube, es ist wichtig zu wissen, wie das Knotenhalfter wirkt und dass es scharf sein kann. Ansonsten gilt fürs Knotenhalfter wie für alle anderen Ausrüstungsgegenstände auch: Die Hand, die es führt, bestimmt seine Schärfe (Ich habe einfach schon zu viele büffelige Pferde von Leuten gesehen, die das Knotenhalfter ablehnen, um diese Kritiker noch großartig ernst nehmen zu können). Leute haben oft Angst vor dem, was sie nicht kennen. Und wer etwas nicht kennt, der kann es auch nicht beurteilen 🙂

  6. Hallo zusammen
    Zur Zeit steht ja das Knotenhalfter schlimm in der Kritik. Ob in Fachzeitschriften oder im Netz, man mag diese Artikel nicht mehr lesen.
    Knotenhalfter mit Führenseil und Karabiner oder ohne Karabiner.
    Wer stellt das in Frage? Was sind das für Menschen
    Diese Frage stellt sich mir.
    Da werden Techniken von Horseman wie Pat Parelli und Buck Brannaman in Frage gestellt. Horseman die diese Knotenhalfter für die Basisausbildung benutzen
    und damit sehr erfolgreich sind.
    Ich denke die Leute die diese Knotenhalfter verteufeln
    sind nicht in der Lage mit diesem zu arbeiten.
    Ich arbeite seit 15 Jahren nach der Methode von Pat Parelli und habe tolle Erfolge damit erzielt
    Es kommt darauf an wie ich meine Hilfsmittel einsetzte. Wie sagt Pat so schön Der Druck den du ausübst darf nie mehr als 100g betragen.
    Ich wünsche allen einen schönen Tag
    und noch viel Spaß mit dem Partner Pferd

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