In der letzten Woche ist mir klar geworden, wie wichtig die Details sind. Genau die, die wir gerne vernachlässigen, weil wir denken, so genau müssen wir es hier doch nicht nehmen: die vernachlässigte Körperspannung, weil es uns gerade im Kreuz zwickt, die Phase 2,5, weil wir mit der ersten Phase so ungeduldig waren aber uns für die Phase drei die Energie fehlt, oder das beim Aufhalftern nachlässig über den Pferdehals geworfene Seilende (statt der Hand, die das Halfter um den gesenkten Nacken des Pferdes führt). Für sich genommen sind das sicher keine Weltuntergangsszenarien, aber in ihrer Gesamtheit nagen sie an der Qualität unseres Horsemanship. Viele Pferde werden sich daran möglicherweise nicht stören, da wir sie an diese Art der Nachlässigkeit gewöhnt haben und sie sie hinnehmen. Aber gerade bei den schwierigeren Pferden liegt hier ein enormes Missverständnispotenzial, da gerade diese jeder kleinsten Bewegung eine große Bedeutung beimessen. Von daher lohnt es sich, die Dinge von Anfang an richtig zu lernen und immer wieder zu überprüfen, ob wir in unserer Genauigkeit nachgelassen haben.
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