Buchempfehlungen*

Hier findet ihr eine Reihe von Büchern, die ich lesenwert finde. Die Seite wird allmählich erweitert.

 

Dressur

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Philippe Karl: „Irrwege der modernen Dressur – die Suche nach einer klassischen Alternative“

Auch wenn man nicht nach Karls Schule der Légèreté reitet, ist das Buch höchst aufschlussreich. Es erläutert biomechanische Zusammenhänge, bietet Exkurse in die Geschichte der Reiter und ist nicht zuletzt amüsant dank Karls pointierter Ausdrucksweise – in Wort wie im Bild.

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Bent Branderup: „Akademische Reitkunst – eine Reitlehrer für anspruchsvolle Freizeitreiter“

Branderup erläutert die Schritte seiner Reitlehre vom Lösen an der Longe bis zu den Schulen über der Erde. Zu kompakt, um wirklich danach arbeiten zu können, aber eine gute Übersicht, die dank seines Schreibstils seine Prioritäten klar hervortreten lässt.

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Sally Swift: „Reiten aus der Körpermitte – Pferd und Reiter im Gleichgewicht“

Ein Klassiker der Reitliteratur. Wegweisend vor allem wegen der inneren Bilder und der Vorstellungskraft, die sich Swift zunutze macht, um dem Reiter zu helfen. Entsprechend gut sind auch die Illustrationen.

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Gerd Heuschmann: „Finger in der Wunde – was Reiter wissen müssen, damit ihr Pferd gesund bleibt“

Schwierige Lektüre, nicht immer verständliche Illustrationen. Heuschmann schafft es auch nicht immer, auf den Punkt zu schreiben, was er meint. Dennoch: ein wichtiges und aktuelles Buch!

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Helle Katrine Kleven: „Biomechanik und Physiotherapie für Pferde“

Das einzige Buch aus dem FN-eigenen Verlag in meiner Sammlung. Sehr gute Bilder, sehr gute Erklärungen zur Anwendung von Physiotherapie und Massage am Pferd. Mit dieser Anleitung kann nicht viel schiefgehen. Und die Massagetechniken kommen auch bei Menschen an.

 

Horsemanship

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Ross Jacobs: „The essence of good horsemanship“

Das beste Buch zum Thema. Schluss, aus, keine Diskussion. Wer das nicht kennt und liest, ist selbst schuld.

Nadja Müller: „Natural Horsemanship – Aus Fairness zum Pferd“.

Mein Buch. Wie im Blog auch schreibe ich über Beobachtungen im Zusammensein mit Pferden, die auch für dich hilfreich sein können.

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Mark Rashid: „Whole heart, whole horse – building trust between horse and rider“

Der Titel ist insofern irreführend, als dass das Buch keine Anleitung liefert, wie sich Vertrauen zwischen Pferd und Reiter herstellen lässt. Rashid erzählt stattdessen Geschichten aus seinem Leben, die aber sehr lehrreich sind und wichtige Puzzleteile für die eigene Horsemanshipreise liefern können.

 

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Robert M. Miller: „Natural horsemanship explained – from heart to hands“

Miller ist Veterinär und entsprechend sind keine Kuschelgeschichten zu erwarten. Er erklärt anhand der Natur des Pferdes, warum Horsemanship funktioniert. Hier wird deutlich, dass ohne die richtige Einstellung Horsemanship auch nur die Anwendung von Techniken sein kann.

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Heinz Welz: „Pferdeflüstern kann jeder lernen“

Gut für Einsteiger, die sich mit Horsemanship beschäftigen wollen. Aussagekräftige Bilder, klare Anleitung.

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Alfonso Aguilar: „Wie Pferde lernen wollen“

Ebenfalls gut als Lektüre für Einsteiger. Allerdings sind die Bilder oft wenig aussagekräftig und die Anleitungen nicht besonders detailliert. Dafür wird die Natur des Pferdes genau erklärt, was für das Verständnis sehr wichtig ist.

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Gerry M. Neugebauer und Julia Karen Neugebauer: „Lexikon der Pferdesprache – neue Wege zur artgerechten Kommunikation“

Der Name ist Programm. Der Inhalt ist nach Stichworten („Beißen“, „Maul- und Nüsterausdruck“) gegliedert. Diese werden wiederum einer Kategorie, Körperteilen und Art der Kommunikation (akustisch, taktil, optisch) zugeordnet. Außerdem wird das Verhalten im Bezug auf die Herde und im Bezug auf den Menschen interpretiert. Ergänzt werden die Stichpunkte durch eine Verhaltensempfehlung für den Menschen. Das macht das Lexikon leicht lesbar; man findet schnell was man sucht. Aber erst die Zeichnungen machen es so richtig rund. Denn die sind sehr detailgetreu, und sagen nochmal mehr als tausend Worte.

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