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	<title>Aufsteigen Archive - Pferde verstehen</title>
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	<title>Aufsteigen Archive - Pferde verstehen</title>
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		<title>Reiten oder Bodenarbeit: Probleme lösen mit guten Gewohnheiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2023 13:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainingstipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hast du Probleme beim Reiten? Bei der Bodenarbeit? Missverständnisse? Unklarheiten? Du denkst, deine Hilfen passen, aber trotzdem macht dein Pferd nicht, was du gern willst? Vielleicht liegt die Ursache in schlechten Gewohnheiten. Gewohnheiten und Routinen können, wenn wir sie intelligent einsetzen, die Beziehung und das Verständnis fördern und sind damit…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/V9A2734-1024x683.jpg" alt="Nahaufnahme einer Reiterin auf dem Pferd - gute Gewohnheiten ermöglichen harmonisches Reiten." class="wp-image-5191" style="width:768px" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/V9A2734-1024x683.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/V9A2734-300x200.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/V9A2734-768x512.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/V9A2734-1536x1024.jpg 1536w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/V9A2734-2048x1365.jpg 2048w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/V9A2734-600x400.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/V9A2734-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gutes Horsemanship, egal ob im Sattel oder vom Boden, basiert auf vielen sinnvollen Gewohnheiten. So kann man Problemen mit dem Pferd vorbeugen &#8211; oder sie lösen. Foto: <a href="https://isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>



<p>Hast du Probleme beim Reiten? Bei der Bodenarbeit? Missverständnisse? Unklarheiten? Du denkst, deine Hilfen passen, aber trotzdem macht dein Pferd nicht, was du gern willst? Vielleicht liegt <strong>die Ursache in schlechten Gewohnheiten</strong>. </p>



<p><strong>Gewohnheiten und Routinen</strong> können, wenn wir sie intelligent einsetzen, die <strong>Beziehung und das Verständnis fördern</strong> und sind damit ein wichtiger Grundstein für gutes Horsemanship.</p>



<p>Unklug oder unbedacht angewandt, können sie unser Training aber auch torpedieren. Denn <strong>Pferde sind Meister darin, Muster zu erkennen</strong> und sie zusammenzufügen. Und so kann es passieren, dass sie Puzzleteile auf eine Art und Weise kombinieren, wie wir das nicht unbedingt wollen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Gute Gewohnheiten = gutes Horsemanship</h2>



<p>Hast du deine Routinen gut durchdacht und sind sie sinnvoll, dann kannst du damit dein Horsemanship leicht aufs nächste Level heben. Denn sobald du eine Gewohnheit drin hast, musst du nicht mehr über deine Handlungen nachdenken. <strong>Du tust dann automatisch etwas für gutes Horsemanship</strong>, ohne dich aktiv darum bemühen zu müssen. Gute Gewohnheiten sind wie Guthaben auf deinem Horseman-Konto, das du einfach ansparen kannst. Deswegen nutze jede Gelegenheit. </p>



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<figure class="aligncenter size-medium"><a href="https://www.amazon.de/dp/3000824901?tag=wwwfeelforhor-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-300x300.jpg" alt="Buchcover Taschenbuch zum gebisslosen Reiten: &quot;Natürlich gebisslos - Reiten mit klarer Kommunikation und durchdachten Hilfen&quot;" class="wp-image-5737" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-300x300.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-1024x1024.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-150x150.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-768x767.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-600x600.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl.jpg 1043w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>
</div>


<p>Hier findest du mein Buch: <a href="https://www.amazon.de/dp/3000824901?tag=wwwfeelforhor-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1"><strong>Natürlich gebisslos: Reiten mit klarer Kommunikation und durchdachten Hilfen*</strong></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Gute Gewohnheiten am Pferd in der Praxis</h2>



<p>Leicht gesagt, aber nicht so leicht getan? Doch. Ich beschreibe dir jetzt einige Situationen aus unserem Alltag, die deutlich machen, wie die PN <strong>Schlüsse aus regelmäßigen Abläufen </strong>zieht &#8211; erwünschte und weniger erwünschte &#8211; und was genau ich tun kann bzw. getan habe, damit er die richtigen Ideen entwickelt und falsche ablegt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_c96-1024x683.jpg" alt="Eine Reiterin streichelt ihr stehendes Pferd im Abendlicht - gute Gewohnheiten am Pferd machen Mensch und Pferd zufrieden." class="wp-image-5196" style="width:768px" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_c96-1024x683.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_c96-300x200.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_c96-768x512.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_c96-600x400.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_c96-150x100.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_c96.jpg 1086w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gute Gewohnheiten und gutes Horsemanship machen Pferd und Mensch zufrieden. Foto: <a href="https://isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Aufhalftern und Auftrensen: Das Pferd streckt den Kopf in die Luft</h3>



<p>Unser Aufhalftern sieht so aus: Die PN kommt, ich streichle ihn und stelle mich neben seine linke Schulter. <strong>Mein rechter Arm greift über seinen (tiefen) Hals nach dem Nackenstück des Knotenhalfters</strong>. Ich fädele das Knotenhalfter mit beiden Händen über seine Nase und <a href="https://verstehepferde.de/knotenhalfterkunde/">fixiere die Knoten</a>. Dabei stehe ich nicht unter seinem Hals, sondern stets daneben. Zum einen, weil ich zu faul bin, mich fürs Aufhalftern oder Auftrensen zu strecken, zum anderen, weil das einfach keine gute Angewohnheit ist.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich <strong>werfe dem Pferd nicht das Genickstück des Knotenhalfters über den Hals</strong>, weil das sprichwörtlich ins Auge gehen kann.</li>



<li>Ich will, dass das Pferd den Kopf senkt &#8211; also stelle ich mich nicht unter den Hals des Pferdes, weil es dann dazu gezwungen ist, ihn anzuheben und damit habe ich das Gegenteil von dem erreicht, was ich eigentlich will. Pferdertrainer Warwick Schiller demonstriert das anschaulich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=tyMoCVzqgQE">in diesem Video</a> (auf Englisch).</li>
</ul>



<p><strong>Junge Pferde werden mit tiefem Kopf beim Aufhalftern optimal auf das Auftrensen vorbereitet</strong>, weil sie gar keine andere Art kennengelernt haben. Wiederholt man das tiefe Aufhalftern jedes Mal, kann sich das Pferd angehalten sehen, selbst mitzuhelfen. Es steckt dann die Nase ins Halfter &#8211; oder bei uns das Bosal -, weil es weiß, was als nächstes kommt (und weil es weiß, was seine Aufgabe ist bzw. von ihm erwartet wird). So können wir uns das (sonst gefürchtete) Vorausnehmen von Hilfen oder Aufgaben zu Nutze machen. <a href="https://youtu.be/o9d3foBUzr8">Hier kannst du dir ein Video anschauen, wie das Aufzäumen mit dem Bosal</a> bei uns aussieht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O1934-683x1024.jpg" alt="Eine gute Gewohnheit am Pferd ist das korrekte Aufhalftern mit dem Knotenhalfter." class="wp-image-5189" style="width:342px;height:512px" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O1934-683x1024.jpg 683w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O1934-200x300.jpg 200w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O1934-768x1152.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O1934-1024x1536.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O1934-100x150.jpg 100w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O1934.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">So sieht richtiges Aufhalftern mit dem Knotenhalfter aus: Das Pferd hat den Kopf tief und dreht ihn in meine Richtung. Foto: <a href="https://isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Reiten: Das Pferd zieht zum Tor </h3>



<p><strong>Zieht dein Pferd beim Reiten zum Tor oder zum Eingang der Halle?</strong> Kenne ich. Bei uns war das ein Problem, das ich selbst erschaffen habe: Einer unser Deals ist &#8222;brave Pferde bekommen Gras&#8220;. Das hat positive Seiten, aber auch negative. Wenn wir unterwegs sind, weiß die PN, dass er früher oder später fressen darf. Saftiges Gras. Viel leckerer als das überständige auf der Koppel. So habe ich ganz unkompliziert von Anfang an einen Anreiz gesetzt, dass es sich lohnt mit mir Zeit zu verbringen. </p>



<p>Allerdings habe ich den Ort des Grasfressens nicht immer besonders intelligent gewählt. Früher ließ ich die PN <strong>direkt nach dem Reiten außerhalb des Reitplatzes fressen</strong> &#8211; weil es bequem ist und das Gras dort eh von Pferden gemäht werden muss. Das führte dazu, dass er schon <strong>während des Reitens einen sehr starken Drall zum Tor </strong>entwickelte &#8211; denn da ist ja das Gras. Seitdem gibt&#8217;s nach dem Reiten rund um den Platz kein Gras mehr. Stattdessen gehen wir raus und<strong> grasen den Grünstreifen entlang weg vom Stall</strong>. Das hat den Charme, das Losreiten beim Ausreiten zu beschleunigen, da der Weg positiv besetzt wurde. </p>



<p>Wenn die PN etwas Besonders gut gemacht hat, <strong>belohne ich ihn mit unmittelbarem Absteigen</strong>. Schon allein deswegen ist der Ort des Absteigens bei uns nie der Gleiche. Auch hier gilt: Steigst du jedes Mal am Tor ab, wird dein Pferd möglicherweise eine starke Anziehung dorthin entwickeln und freiwillig anbieten, dorthin zu gehen. Verstärkt. Bei jeder Gelegenheit. Immer wieder. Da das Tor per se ein Magnet sein kann &#8211; schließlich geht&#8217;s da durch, wenn die Einheit zu Ende ist und Futter und Kumpels warten -, machst du es für dein Pferd noch unwiderstehlicher. Driftende Pferde zu reiten macht einfach keinen Spaß. Deswegen: Plane deine Einheiten entsprechend und <strong>steige nicht am Tor ab</strong>. Gib auch die <strong>tehpausen während deiner Reiteinheit am besten an unterschiedlichen Orten</strong>.</p>



<p>Übrigens: Wenn dein Pferd zum Tor zieht, heißt das, dass dein Reiten aus Pferdesicht furchtbar ist? Nicht zwangsläufig. Es heißt, dass dein Pferd gern Feierabend oder etwas anderes machen würde.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_ca5-683x1024.jpg" alt="Reiterin trägt Equipment weg, während das Pferd am Sand schnüffelt, um sich zu wälzen. Strategisches Absitzen ist eine weitere gute Gewohnheit am Pferd." class="wp-image-5194" style="width:342px;height:512px" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_ca5-683x1024.jpg 683w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_ca5-200x300.jpg 200w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_ca5-100x150.jpg 100w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_ca5.jpg 724w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">Absteigen und absatteln ist für das Pferd eine Belohnung &#8211; wenn wir das strategisch tun, fördern wir das gewünschte Verhalten, weil das Pferd schnell merken wird, was es genau getan hat, bevor der Mensch abgestiegen ist. Foto: <a href="https://isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Aufsteigen: Das Pferd läuft sofort los</h3>



<p>Eine gute Gewohnheit ist, <strong>nach dem Aufsteigen nicht sofort loszureiten</strong>. Nimmt das Pferd das vorweg und setzt es sich in Bewegung, bevor wir im Sattel sitzen, machen wir unfreiwillig Gymnastik, um unsere Bewegung mit der unerwarteten des Pferdes auszubalancieren und zu koordinieren. Hier können die dämlichsten (und gefährlichsten Unfälle passieren).</p>



<p>Um das zu verhindern, soll das Pferd nicht lernen, dass es direkt nach dem <a href="https://verstehepferde.de/problemebeimaufsteigen/">Aufsteigen </a>sofort los geht. Deswegen lassen wir es <strong>erst einmal für eine Weile stehen, sobald wir im Sattel sitzen</strong>. Oder wir<strong> reiten rückwärts los oder drehen die Vorhand oder die Hinterhand</strong>. Hauptsache, kein gerades Vorwärts. Eine gute Variante ist ebenfalls, mal <strong>von rechts aufzusteigen</strong>. Das wird dem Pferd jede Menge zu denken geben, da es damit nicht rechnet (zumindest dann nicht, wenn du sonst immer von links aufsteigst). Und dir auch. Wenn du nicht sicher bist, ob du das koordiniert bekommst, dann übe das Aufsteigen von rechts am toten Objekt. Ich habe dafür tatsächlich ein Panel bei uns im Stall genutzt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O3842-1024x683.jpg" alt="Eine Reiterin versucht vom Aufsteigeblock auf ihr Pferd zu klettern - ein Beispiel für keine gute Gewohnheit am Pferd." class="wp-image-5192" style="width:768px" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O3842-1024x683.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O3842-300x200.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O3842-768x512.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O3842-1536x1024.jpg 1536w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O3842-600x400.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O3842-150x100.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O3842.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aufsteigen &#8211; so nicht. Aufs Pferd zu kommen sollte keine Akrobatik sein. Außerdem zieht man so den Sattel zur Seite. Foto: <a href="https://isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Aufsteigen draußen: Das Pferd lässt es nicht zu</h3>



<p>Das <strong>Aufsteigen soll für das Pferd kein großes Ding</strong> sein. Deswegen ist es sinnvoll, nicht nur am Anfang und am Ende der Reiteinheit abzusteigen, sondern auch mal zwischendrin. Und auch nicht immer an der gleichen Stelle und auch nicht immer vom Aufsteigeblock. So verbindet das Pferd mit dem Aufsteigen nicht Arbeit und mit dem Absteigen Pause (dann kann es nämlich passieren, dass es beschließt den Reiter nicht mehr aufsitzen zu lassen, weil in seiner Wahrnehmung die Arbeit ja bereits beendet ist). Stattdessen ist das <strong>Auf- und Absteigen einfach eine weitere Lektion</strong>, sagen wir wie Schulterherein. Ich steige vom Block auf &#8211; wobei ich die verschiedenen Stufen nutze -, ich klettere vom Tor auf den Rücken der PN oder vom Mäuerchen in der Liegehalle oder draußen von einer Böschung. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausreiten: Das Pferd beschleunigt Richtung Stall</h3>



<p>Bei uns gab&#8217;s von Anfang an keine Ausreitrunden mit aufsteigen am Stall, losreiten, zurückkommen, absteigen am Stall. Je nachdem wie das Pferd drauf ist und wie viel Erfahrung es hat, kann man sich hier mit ganz normal erscheinenden Routinen Probleme züchten: Vielleicht <strong>will das Pferd erst nicht vom Stall alleine weg</strong>, weil es sich mit den anderen wohler fühlt, <strong>vielleicht wird das Pferd eilig</strong>, sobald es merkt, dass man auf dem Heimweg ist oder es bestimmt selbst, dass jetzt galoppiert wird, weil auf dieser Strecke immer Galopp angesagt ist. Kaum ist es am Stall angekommen, wird abgesattelt und gefüttert. Damit ist das Zuhause noch mehr eine Belohnung als eh schon und der Reiz, auf dem Heimweg Gas zu geben, steigt aus Pferdesicht weiter.</p>



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</a></p>



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<p>Mit diesen Gewohnheiten haben wir <strong>das Ausreiten verbessert</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die PN liebt es draußen zu sein, aber am Besten mit Mensch zu Fuß, weil man sich bei Bedarf hinter dem verstecken oder den vorschicken kann, so dass er zuerst gefressen wird. <strong>Wir sind also oft zu Fuß mit <a href="https://verstehepferde.de/ausruestung-fuer-pferd-und-mensch/#Ropes_Seile_und_Lasso">Lasso</a> unterwegs</strong>. Für uns war das eine <strong>sehr gute Vorbereitung fürs Ausreiten</strong>, weil er die Wege so schon kennengelernt hat. </li>



<li>Für die PN macht es einen großen Unterschied, ob ich zu Fuß mitlaufe oder drauf sitze. Wenn ich reite, fehlt der Mensch zum Folgen und man muss an gruseligen Situationen (ohne Genehmigung geparkte Autos! Ohne Erlaubnis im Wind raschelnde Hecken! Ohne Einwilligung herumhüpfende Rehe! Widerrechtlich herumspringende Hasen! Nicht konforme Maisfeldenden!) zuerst bzw. allein vorbei. Dieses Vorgehen <strong>übe ich immer mal wieder vom Boden, indem ich ihn die Führung übernehmen</strong> lasse.<a href="https://youtube.com/shorts/iq6DhG9MzpE?feature=share"> Hier kannst du dir das in einem Video ansehen</a>. </li>



<li>Kann oder will er an etwas partout nicht vorbei gehen, steige ich ab, führe ihn daran vorbei &#8211; was immer geht &#8211; und steige danach wieder auf. Deswegen ist es wichtig, dass <strong>das Aufsteigen fürs Pferd draußen auch an unterschiedlichen Stellen kein Problem</strong> ist. Da wir noch nie eine feste Aufsteigroutine hatten &#8211; also Auf- und Absteigen immer an der selben Stelle &#8211; war das Aufsteigen draußen für die PN noch nie ein Thema. Das Problem war eher ich, weil ich ohne den bequemen Aufsteigeblock hoch musste. </li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O4066-1024x683.jpg" alt="Eine Reiterin führt ihr gesatteltes Pferd auf einem Feldweg. Gezieltes Führen ist ebenfalls eine gute Gewohnheit im Umgang mit Pferden." class="wp-image-5193" style="width:768px" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O4066-1024x683.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O4066-300x200.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O4066-768x512.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O4066-1536x1024.jpg 1536w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O4066-600x400.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O4066-150x100.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/AW0O4066.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Reiter geht zu Fuß. Ja. Für das Pferd kann draußen geführt statt geritten zu werden eine echte Hilfe sein. Foto: <a href="https://isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ab und an begleiten mich mein Freund oder meine Familie beim Ausreiten. Das war gerade am Anfang  super hilfreich, weil die PN dann wieder jemanden zum Folgen hatte. Da ich zu Pferd aber schneller bin als Fußgänger, <strong>drehe ich hin und wieder um und reite ihnen wieder entgegen</strong>. Oder mache Pausen und lasse die PN fressen. So hat er von Anfang an gelernt, <strong>dass wir nicht auf eine Richtung oder eine Runde festgelegt </strong>sind.</li>



<li><strong>Graspausen zwischendrin schaffen Gemütlichkeit</strong> und verhindern, dass es die PN nach Hause zieht. Ich lasse ihn beim Ausreiten deswegen stets draußen fressen &#8211; das würde ich allerdings nur mit einem Pferd empfehlen, das keine Probleme damit hat, wenn der Mensch es auffordert vom Gras wieder abzulassen. </li>



<li>Je öfter wir draußen waren, desto besser ließ sich die PN vom Stall wegreiten. Manchmal lasse ich ihn auch <strong>vom Stall weggrasen und steige dann etwas entfernt auf </strong>(weil da eine kleine Senke ist, so dass ich besser hoch komme). Unterm Strich habe ich so ein eher zögerliches Wegreiten vom Stall in ein fröhliches, freies Vorwärts verwandelt.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Füttern: Das Pferd drängelt</h3>



<p>Nach getaner Arbeit bekommt die PN Futter aus der Futterschüssel. Die stelle ich ihm immer <strong>direkt vor die Vorderbeine, so dass er stets einen oder zwei Schritte zurück treten</strong> muss, um mit dem Fressen beginnen zu können. Auf die Art und Weise baue ich elegant <strong>ein kleines Weichen lassen</strong> in die Routine ein und verhindere, dass sich Angewohnheiten wie nach vorn drängeln oder Ohren anlegen einstellen.</p>



<p>Die PN hat sich angewöhnt, sich schonmal an den Platz zu stellen, wo er fast immer gefüttert wird, sobald ich das <a href="https://verstehepferde.de/gebisslos-reiten-mit-bosal-die-gruende/">Bosal</a> abgemacht habe. Ich habe das einmal nicht korrigiert und zack, schon marschiert er ab und stellt sich demonstrativ hin, mit aufforderndem Blick, jetzt doch bitte die Mahlzeit zu servieren. Das ist zwar nicht besonders gehorsam, aber irgendwie recht schlau. Denn der nächste Schritt nach Bosal weghängen ist eben immer die Futterschüssel zu bringen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Bodenarbeit: Das Pferd hält lieber an statt sich zu versammeln</h3>



<p>Die PN hat gelernt, ihre Tritte im Trab zu verkürzen, so dass ich ihn <strong>versammeln und daraus wieder ins Vorwärts schicken</strong> kann &#8211; unterm Sattel und im Freilauf bzw. am Seil. Beim Üben im Roundpen schlich sich dabei zunächst unbemerkt eine <strong>gewisse Reihenfolge ein: flotter Trab, Trab verkürzen, anhalten, Pause.</strong> Irgendwann stellte ich fest, dass die PN statt kurzer Tritte immer gleich das Anhalten anbot: Er war der Meinung, dass man sich den versammelten Trab ja sparen kann, wenn danach das Anhalten kommt und dann die erhoffte Pause. <strong>Dieses Missverständnis beruhte also nicht auf falschen Hilfen oder mangelnder Kommunikation, sondern auf einem ungünstigen Aufbau des Trainings</strong>. Seitdem variiere ich die Reihenfolge, so dass er auf mich wartet. Im Prinzip v<strong>erstärken wir mit der Pause stets das, was direkt davor kommt</strong>. Das Pferd wird sich das merken und vermehrt zeigen oder anbieten wollen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1133.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="635" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1133-1024x635.jpg" alt="Ein Pferd trabt im Freilauf." class="wp-image-5214" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1133-1024x635.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1133-300x186.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1133-768x476.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1133-150x93.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/08/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1133.jpg 1126w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Verkürzter Trab im Roundpen. Foto: Nadja</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hufbearbeitung: Das Pferd zieht den Huf vom Bock</h3>



<p>Wahrscheinlich kennst du das: <strong>Du kratzt die Hufe aus</strong> und bewegst dich dabei einmal um dein Pferd herum. In dem Moment, wenn du den Vorderhuf auf einer Seite abstellst, winkelt dein Pferd vielleicht schon das Hinterbein der gleichen Seite an &#8211; es denkt mit und voraus, weil es weiß was kommt und arbeitet in unserem Sinne mit. </p>



<p>Das Mitdenken bzw. Vorausnehmen kann aber auch nerven: Wenn ich der PN früher den Huf auf den Hufbock gestellt habe (ja, ich bearbeite die Hufe teilweise selbst)<strong> zog er das Bein immer schon weg, wenn er der Meinung war, dass ich fertig bin</strong> &#8211; nämlich dann, wenn ich die Raspel abgesetzt habe. Weil dem geplanten Abstellen des Beins eben stets mein Absetzen der Raspel voraus ging. Auch das ist ein unerwünschtes Verhalten, weil es nervt und auch einfach dumm laufen kann, wenn der Huf unkontrolliert vom Bock rutscht. Wie löst man das? Ich habe statt einmal am Stück zu raspeln den Vorgang in viele kleine aufgeteilt mit minimalsten Pausen dazwischen, so dass die PN verstanden hat, dass es nach der Raspelunterbrechung eben doch wieder weiter geht. So wartet er auf mich, bis ich seinen Huf vom Bock hebe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tricks: Das Pferd wartet nicht auf Kommandos</h3>



<p>Aktuell lernt die PN, <strong>die Vorderbeine vorn raus zu stellen und sich zu dehnen</strong> (eine Vorübung fürs <strong>Kompliment</strong>). Dafür bekommt er <a href="https://shop.pferdefluesterei.de/collections/gesunde-leckerli?ref=9">Leckerli</a>* in rauen Mengen (die sind notwendig, um ihn vom Schummeln wie Hinterbein vor- oder Vorderbein wieder zurückzustellen abzuhalten) &#8211; und das meistens an zwei Orten, abhängig davon, ob es regnet oder die Sonne scheint. Er hatte in kürzester Zeit raus, wo genau ich die Leckerli richte und geht jetzt zielstrebig dorthin &#8211; drinnen wie draußen &#8211; um zu checken, ob da nicht welche liegen. Da ich aktuell nur diese eine Sache übe, wartet er auch gar nicht mehr auf mein Kommando (&#8222;vor&#8220; und ein Zeigen auf das Bein), sondern <strong>stellt seine Vorderbeine von selbst vor, um danach Leckerli einzukassieren</strong>. Auch das ist ein Beispiel dafür, wie genau Pferde sich Reihenfolgen merken können. Ich denke, dass ich in seiner Wahrnehmung bei dieser Übung wirklich der Leckerlispender bin. Ich weiß auch, dass das so nicht im Sinne des Erfinders ist und ich keine Signalkontrolle habe, aber das ist mir in diesem Zusammenhang egal (das ist jetzt keine Empfehlung zum schlampigen Tricktraining).</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



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<figure class="aligncenter"><a href="https://shop.pferdefluesterei.de/collections/gesund-futter?ref=9" rel="nofollow"><img decoding="async" src="https://www.affiliatly.com/affiliate_files/banners/11897/Pferdefluesterei-Banner-B300xH250_20.jpg" alt=""/></a></figure>
</div>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="98" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png" alt="" class="wp-image-1955" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-300x29.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-768x73.png 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-250x24.png 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-150x14.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png 1215w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Hier habe ich ausführlich übers <a href="https://verstehepferde.de/problemebeimaufsteigen/">Aufsteigen</a> geschrieben.</p>



<p>Hier geht&#8217;s darum, <a href="https://verstehepferde.de/knotenhalfterkunde/">wie man das Knotenhalfter richtig knotet</a>.</p>



<p>Und hier schreibe ich über <a href="https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/">die richtige Anwendung des Knotenhalfters</a>.</p>


<p >Keine Produkte gefunden.</p>



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		<title>Acht Mal Inkonsequenz &#8211; und mögliche Folgen</title>
		<link>https://verstehepferde.de/acht-mal-inkonsequenz-und-mogliche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=acht-mal-inkonsequenz-und-mogliche</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainingstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Durchgehen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsequenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pferdeherde auf dem Weg zur Rocking Z Ranch, Montana. Foto: Nadja Wenn ihr Leser meines Newsletters seid, dann wisst ihr bereits, dass ich zurzeit in einer Schreib-Sinn-Krise stecke. Das hat zum einen den Grund, dass ich das Gefühl habe, mit meinen Beiträgen nur noch mehr zum widersprüchlichen Pferde-Informationswust im Netz…</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/acht-mal-inkonsequenz-und-mogliche/">Acht Mal Inkonsequenz &#8211; und mögliche Folgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/63a1106d720d4ec19c97fe2f4dc01614" alt="" width="1" height="1" /></p>
<table class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a style="margin-left: auto; margin-right: auto;" href="http://2.bp.blogspot.com/-SlYa0etRAaU/VhjsqwCxupI/AAAAAAAABio/DjJBFz57rMc/s1600/DSC04066.JPG"><img loading="lazy" decoding="async" title="Pferde verstehen Blog: Konsequenz" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/10/DSC04066.jpg" alt="Pferde verstehen Blog: Konsequenz" width="640" height="480" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center; font-size: 14px;">Pferdeherde auf dem Weg zur <a href="http://www.rockingz.com/" target="_blank" rel="noopener">Rocking Z Ranch, Montana.</a> Foto: Nadja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wenn ihr Leser <a href="http://verstehepferde.de/?page_id=185" target="_blank" rel="noopener">meines Newsletters</a> seid, dann wisst ihr bereits, dass ich zurzeit in einer Schreib-Sinn-Krise stecke.<br />
Das hat zum einen den Grund, dass ich das Gefühl habe, mit meinen Beiträgen nur noch mehr zum <strong>widersprüchlichen Pferde-Informationswust</strong> im Netz beizusteuern. Zum anderen finde ich zurzeit aber auch <strong>keine Linie in meiner eigenen Arbeit mit dem Pferd</strong>. Auf dieser Basis tue ich mich schwer, Texte zu schreiben, die in irgendeiner Form Tipps beinhalten.</p>
<p>Zurzeit beschäftigt mich das <strong>Thema Konsequenz</strong>. Deswegen dachte ich, liste ich einfach mal auf, welche Nachlässigkeiten in welchen Situationen mir in den vergangenen Tagen aufgefallen sind &#8211; und warum ich glaube, dass das problematisch ist beziehungsweise werden kann. Also keine Tipps, sondern Beobachtungen 🙂</p>
<p>1. Ich ertappe mich immer wieder, beim <strong>Weg auf die Koppel</strong> den Projektwallach hinter mir her schlurfen zu lassen. Er kommt zwar relativ leicht nach vorne, wenn ich am Seil zupfe, lässt sich aber ebenso gern wieder nach hinten fallen. Noch hängt er sich nicht ins Seil, aber es fehlt nicht mehr viel. Das nervt nicht nur, sondern <strong>unterminiert auch mein Lernziel</strong>, dass er auf wenig Druck am Kopf nachgibt &#8211; und zwar egal ob vertikal im Genick oder lateral in Genick und Hals.</p>
<p>2. Ähnliches beim Palomino. Der zuckelte gestern hinter mir her Richtung Stall, und ich fragte nicht nach mehr Tempo, weil ich nicht wollte, dass er in alte Muster fällt und klebt. Schließlich weilte er mental noch bei den Kumpels auf der Koppel und nicht beim bevorstehenden Ausritt. Mit meiner <strong>Toleranz gegenüber seinem Lauftempo</strong> wollte ich ihn das Mitkommen angenehmer gestalten. Eindeutiger Fall von <strong>falscher Rücksichtnahme</strong> (über die habe ich <a href="http://verstehepferde.de/?p=63" target="_blank" rel="noopener">hier auch schon mal geschrieben</a>) und zu viel Denken. Denn mit dem Zug am Führseil mache ich mir schon wieder meine Zügelhilfen kaputt. Und schlechte Qualität beim Führen löst kein Kleberproblem.</p>
<p>3. Unsere Koppel hat zurzeit mehrere Eingänge. Ich parkte die beiden Schwarzen, nehme die Halfter ab und wollte den unteren Eingang öffnen. <strong>Da beschloss der Friese, dass er schon mal vorgeht</strong> &#8211; und zwar in Richtung des oberen Tors (das auch näher am Standort der Herde lag). Statt ihn zurückzuholen, bin ich hinterher und habe ihm das obere Tor geöffnet &#8211; weil es bequemer für mich war. Was lernt das Pferd? Es kann einfach losmarschieren, wenn ich das Halfter abgenommen habe.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="https://www.procavallo.de/pferd/bodenarbeit?acc=eccbc87e4b5ce2fe28308fd9f2a7baf3" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/10/banner.jpg" alt="Inkonsequenz" width="640" height="81" border="0" /></a> *</div>
<div style="font-family: Helvetica; font-size: 12px;"></div>
<p>4. Gestern Morgen im Wald. Wir kletterten einen ziemlich steilen Weg hinauf. Der Palomino fand das zu anstrengend im Schritt und <strong>drückte sich in den Galopp ab</strong>. Ich habe ihn gelassen, da es mir gut in den Kram gepasst hat und ich den gleichen Gedanken hatte. Gleicher Fall bei einem anderen Pony, das auch gern mal <strong>einfach so antrabt</strong>, wenn ihm danach ist &#8211; und das sich, anders als der Palomino, nicht mehr sofort durchparieren lässt. Was lernen die Pferde? Dass sie einfach das Tempo wechseln und bestimmen können und nicht auf ihren Menschen warten müssen.</p>
<p>5. Die letzten Tage im Wald: Wir mussten <strong>häufiger anhalten</strong>, was nicht die Lieblingsbeschäftigung des Palominos ist. Wenn er dann steht, bekommt er die Zügel von mir wieder lang &#8211; damit er lernt, auch am langen Zügel stehen zu können. Das vergrößert natürlich die Versuchung, sofort wieder loszulaufen. Und wenn mir das in den Kram passt, weil das andere Pferd gerade zu uns aufgeschlossen hat, dann lasse ich das zu. Das ist schlecht &#8211; weil ich dem Pferd wieder bestätige, dass es nicht <strong>auf meine Hilfen warten</strong> muss, sondern <strong>eigenständig loslaufen</strong> kann.</p>
<p>6. Beim <strong>Aufsteigen</strong>. Ich sitze kaum im Sattel, schon läuft der Palomino los. Ich verkürze einen Zügel und warte, bis er wieder steht. Weil wir aber losreiten wollen, warte ich nicht lange genug. Ich genüge mich damit, dass er steht &#8211; obwohl er <strong>im Kopf schon wieder beim Losgehen </strong>ist. Was dann sichtbar wird, sobald ich den Zügel wieder lang lasse. Dann marschiert er nämlich los. Horsemen nennen das <strong>Durchgehen im Stand</strong>. Und es ist der erste Schritt zum Durchgehen im Galopp.</p>
<p>7. Gestern morgen beim Putzen. Ich freue mich ja, dass der Palomino sich mittlerweile im Vorraum der Halle so wohl fühlt, dass er sich umschauen will (vor allem, um die Futtertonnen zu besuchen). Dennoch hätte ich gern, dass er <strong>beim Putzen unangebunden still steht.</strong> Und weil er gerade so schön parkte, turnte ich irgendwie um ihn herum und quetschte mich zwischen ihn und zwei Cavaletti durch &#8211; weil ich ja nicht will, dass er sich bewegt. Und <strong>schon hat er indirekt mich bewegt</strong> statt ich ihn.</p>
<p>8. Im Wald. <strong>Das Pony parkte</strong>, weil es keine Lust mehr hat, den steilen Weg weiter hochzuklettern. Sein Mensch, der es führte, nahm die Zügel auf und forderte es zum Weitergehen auf. Das Pony klebte weiterhin, aber man sah an seinem Gesicht, dass es überlegte, was es gegen den Zug der Zügel tun kann. Es vergingen keine 20 Sekunden, dann verlor der Mensch die Geduld und gab den Druck am Zügel auf. Und <strong>das Pony lernt, dass es den längeren Atem hat</strong>.</p>
<p>In meinem Fall finde ich es schon fast witzig, wider besseren Wissens nicht konsequent zu sein. Das führt mir erst meine eigene Bequemlichkeit vor Augen. Konsequenz ist wirklich anstrengend. Da gibt es noch Luft nach oben.</p>
<p>Wie steht&#8217;s mit eurer Konsequenz?</p>
<p><a href="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1955 size-large" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png" alt="barhuf" width="830" height="79" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-300x29.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-768x73.png 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-250x24.png 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-150x14.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png 1215w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px" /></a></p>
<p><p >Keine Produkte gefunden.</p></p>
<p><p >Keine Produkte gefunden.</p></p>
<p>Claudia überlegt hier, was <a href="http://www.lenina01.at/bauchgefuehl/" target="_blank" rel="noopener">Konsequenz mit unsrem Bauchgefühl zu tun hat</a>.</p>
<p>Hier habe ich schon einmal ausführlich <a href="http://verstehepferde.de/?p=70" target="_blank" rel="noopener">über das Aufsteigen geschrieben</a> &#8211; und wie es gelingen kann.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212; Die mit * gekennzeichneten Links sind <a href="https://verstehepferde.de/affiliate-links/" target="_blank" rel="noopener">Affiliate-Links &#8212;</a></p>
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		<title>Einparken am Aufsteigeblock &#8211; das Video</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 16:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainingstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Einparken]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie versprochen gibt&#8217;s heute das Einpark-Video. Ein zweites mit besserer Perspektive ist in Arbeit. Das Einparken selbst funktioniert problemlos. Wenn ich Paledo allerdings vom Block wegschicke, um ihn umzudrehen, hat er damit Probleme. Das sieht man ganz gut im ersten Teil des Videos. Der Block ist so etwas wie ein…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen gibt&#8217;s heute <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TrIEuEdLXX8">das Einpark-Video</a>. Ein zweites mit besserer Perspektive ist in Arbeit.</p>
<p>Das Einparken selbst funktioniert problemlos. Wenn ich Paledo allerdings vom Block wegschicke, um ihn umzudrehen, hat er damit Probleme. Das sieht man ganz gut im ersten Teil des Videos.<br />
Der Block ist so etwas wie <b>ein Magnet</b> geworden &#8211; und davon weggehen leuchtet ihm nicht ein, wenn ich oben drauf stehe (weil ich aus der Position ja immer das Herantreten abfrage).</p>
<p>Schön zu sehen ist auch, wie Bewegung beim Einparken selbst durch seinen ganzen Körper geht (ab Sekunde 25) &#8211; das sagt mir, dass er fein reagiert.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"></div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: left;">Zum ausführlichen Blogartikel geht es <a href="http://verstehepferde.de/?p=70">hier</a>.</div>
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		<title>Rauf aufs Pferd &#8211; das Aufsteigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainingstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsitzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillstehen an der Aufsteighilfe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=70</guid>

					<description><![CDATA[<p>(aktualisiert am 21.11.2019) Aufsteigen könnte so einfach sein. Doch kennt ihr das: Ihr positioniert euer Pferd am Aufsteigeblock, und sobald ihr den Fuß in den Steigbügel setzt, läuft es los? Oder: Ihr wollt aufsteigen, euer Pferd folgt auch brav zur Aufsteighilfe, doch sobald ihr darauf steht, macht es elegant einen…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="font-size:15px">(aktualisiert am 21.11.2019)</p>



<p>Aufsteigen könnte so einfach sein. Doch kennt ihr das: Ihr positioniert euer Pferd am Aufsteigeblock, und <strong>sobald ihr den Fuß in den Steigbügel setzt,</strong> <strong>läuft es los</strong>?</p>



<p>Oder: Ihr wollt aufsteigen, euer Pferd folgt auch brav zur Aufsteighilfe, doch sobald ihr darauf steht, macht es elegant <strong>einen Schritt zur Seite</strong>, so dass ihr nicht mehr an den Steigbügel kommt?</p>



<p>Oder: Euer Pferd weiß, dass ihr v<strong>on der Aufsteighilfe</strong> auf seinen Rücken wollt und macht deswegen einen <strong>großen Bogen</strong> darum? Weigert sich, in ihre Nähe zu gehen?</p>



<p>Das ist vor allem erstmal eines: frustrierend. Wer will schon einen Kampf mit dem Pferd ausfechten, bevor er überhaupt aufgestiegen ist? Eine denkbar schlechte Vorbereitung fürs Reiten – was meistens dann ebenfalls mit Meinungsverschiedenheiten und Diskussionen einher geht.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><img decoding="async" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/02/sattel.jpg" alt="Ein Pferd, das zum Aufsteigen einparkt: perfekt!" style="width:425px;height:319px"/><figcaption class="wp-element-caption">Ein Pferd, das am Aufsteigeblock einparkt. Besser wird&#8217;s nicht. Foto: Nadja</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Warum verhält sich das Pferd beim Aufsteigen so?</h2>



<p>Weil es nicht geritten werden will? Schon möglich. Ich glaube aber, dass die Ursache anderswo liegen kann:&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Wir stressen unsere Pferde&nbsp;</h4>



<p>Häufig stressen wir uns und das Pferd beim Aufsteigen. Der ganze Prozess wird zu einer <strong>unangenehmen Angelegenheit für beide</strong>: Wir befehlen dem Pferd, endlich mal stillzustehen, dann brauchen wir jemanden, der es festhält. Wir drücken uns am Steigbügel ab, ziehen den Sattel zu uns rüber und bohren dem Pferd dabei noch die Stiefelspitze in die Rippen. Es läuft los, wir bleiben mit dem anderen Bein an der Kruppe hängen. Wir zappeln schräg über dem&nbsp;Widerrist und kämpfen&nbsp;um unser Gleichgewicht. Dann plumpsen wir in den Sattel und ziehen hart am Zügel.</p>



<p>Oder: Das Pferd bleibt vor lauter Gezappel an der Aufsteighilfe hängen, erschreckt sich erst recht und stürmt nach vorn. Mit unsrer Ungeschicklichkeit und Ungeduld <strong>machen wir dem Pferd das Aufsteigen unangenehm</strong> – mit dem Ergebnis, dass das Pferd entweder versucht, dem komplett zu entgehen, indem es uns nicht aufsteigen lässt. Oder es versucht, den Prozess zu beschleunigen, indem es losläuft, bevor wir es dazu auffordern. Schnell weg von der Aufsteig-Ecke.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><a href="https://www.amazon.de/dp/3000824901?tag=wwwfeelforhor-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-300x300.jpg" alt="Buchcover Taschenbuch zum gebisslosen Reiten: &quot;Natürlich gebisslos - Reiten mit klarer Kommunikation und durchdachten Hilfen&quot;" class="wp-image-5737" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-300x300.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-1024x1024.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-150x150.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-768x767.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-600x600.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl.jpg 1043w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>
</div>


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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading">2. Missverständnis</h4>



<p>Dann gibt es noch die grundsätzliche&nbsp;Missverständnis-Variante: Wenn Pferde schlecht oder gar nicht auf das Aufsteigen vorbereitet sind, kann es passieren, dass sie dem Menschen, der da an ihrer Seite hängt, ausweichen. Der zieht seinen Fuß dann aus dem Steigbügel und versucht, sein Pferd wieder zum Stehen zu bringen. Das kommt beim Pferd häufig als Belohnung an: Sobald es sich bewegt und ausweicht, lässt der Mensch vom Aufsteigen ab. Der Druck geht weg, und <strong>das Pferd lernt, dass es sich nur wegbewegen muss, um den Menschen loszuwerden</strong>. Oder es denkt, der Mensch will, dass es sich bewegt.</p>


<div class="wp-block-image size-medium wp-image-1391">
<figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="224" height="300" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/04/aufsitzen-224x300.jpg" alt="Die Vorbereitung zum Aufsteigen kann auch am Seil und Knotenhalfter erfolgen." class="wp-image-1391" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/04/aufsitzen-224x300.jpg 224w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/04/aufsitzen-112x150.jpg 112w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/04/aufsitzen.jpg 425w" sizes="auto, (max-width: 224px) 100vw, 224px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wenn das Pferd Probleme mit dem Block hat, ist es geschickt, anfangs mit einem Seil zu arbeiten. So zieht man ihm nicht im Maul herum<br>und kann bessere Signale geben als mit den Zügeln. Foto: Nadja</figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading">Was kann man dagegen tun?</h2>



<p>Wie bleibt das Pferd beim Aufsteigen stehen? </p>



<p>Voraussetzung für den Erfolg sind folgende: Zum einen soll das Pferd stillstehen können, ohne festgehalten zu werden &#8211; und das nicht nur beim Aufsteigen. Außerdem sollte das Pferd Druck weichen können und willig mitkommen, wenn du das Führseil annimmst. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Block</h4>



<p>Für Pferde macht es einen Unterschied, ob sich der Mensch auf dem Boden neben dran bewegt oder ob er höher auf einem Aufsteigeblock steht. Was vom Boden einwandfrei klappt, kann aus&nbsp;dieser Position schon problematisch sein.</p>



<p>Da hilft es, sich erst mal <strong>das Stehenbleiben am Block aus der erhöhten Position heraus zu erarbeiten</strong> und das Aufsteigen hintenanzustellen. Holt das Pferd heran und versucht es, über eure Seilführung so anzuleiten, dass es parallel zu euch zum Stehen kommt. Dafür ist es wichtig, dass das Pferd gelernt hat, dem Seil zu folgen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Einparken</h4>



<p>Hilfreich ist es auch, <strong>dem Pferd beizubringen den Hintern auf euch zuzubewegen</strong>, um einzuparken (ich verwende die Kruppeherein-Hilfe): Ihr tickt von oben mit der Gerte auf die euch abgewandte Seite des Pferdehinterns (schließlich wollt ihr das äußere Hinterbein zum Herübertreten auffordern). Haltet den Rhythmus und intensiviert die Stärke, wenn euer Pferd nicht reagiert. Das Pferd wird anfangen sich zu bewegen – dann haltet die Stärke, mit der ihr tickt, aufrecht. Ihr hört dann mit der Hilfe auf (und zwar sofort), wenn das Pferd in die richtige Richtung unterwegs ist. Habt Geduld. Anfangs wird das Pferd wahrscheinlich von euch wegdrehen.&nbsp;Experimentiert auch mit der Pferdeschulter: Vielen Pferden hilft es, wenn ihr Hals und Schulter von euch wegschiebt. Dann kann der Hintern leichter herumkommen.</p>



<p>Ratsam für das Arbeiten auf dem Block ist, dass das Pferd <strong>die Hilfe von unten schon gelernt hat</strong>. Etabliert sie vom&nbsp;Boden aus und verlagert sie dann auf den Aufsteigeblock. Später reicht ein Zeichen der Gerte oder ein erhobener Arm aus, und das Pferd platziert sich zum Aufsteigen und holt euch ab. &nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kommunikation an der Aufsteighilfe</h4>



<p>Parkt das Pferd elegant am Block ein, ist das nicht nur praktisch, weil ihr gut aufsitzen könnt. Ihr formt zusätzlich das Verhalten des Pferdes am Aufsteigeblock nach euren Wünschen und <strong>haltet die Kommunikation aufrecht</strong>. Das Pferd fängt an mit- und nicht vom Block wegzudenken. Dazu trägt ebenfalls bei, die Seiten beim Aufsteigen zu wechseln. Mal von links, mal von rechts. Das wird euch die Aufmerksamkeit des Pferdes erhalten und verbessert eure Koordination.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Erst mal stehen bleiben statt gleich loszureiten</h4>



<p>Wenn ihr aufgesessen seid, gebt nicht gleich die Hilfe zum Losgehen. <strong>Wartet noch etwas am Block.</strong> Das Pferd weiß, dass es gleich losgeht und wird das gern vorausnehmen. Also lasst es noch etwas stehen, oder verlangt, dass es den Hals biegt, im Genick nachgibt, ein paar Schritte rückwärts macht oder eine Vorhand-Wendung. Das Pferd soll raten, was als Nächstes kommt, sich auf euch konzentrieren und warten. Das erreicht ihr, indem ihr nicht immer sofort in die gleiche Richtung loszuckelt, sondern Abwechslung hinein bringt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Aufsteigeblock als &#8222;Sweet Spot&#8220;</h4>



<p>Wichtig ist wie immer die Pause. Belohnt mit Pause die kleinsten Versuche eures Pferdes. Und wenn es tatsächlich eingeparkt hat, gönnt ihm wieder etwas Zeit, <strong>einfach nur am Block zu stehen</strong>.&nbsp;Schließlich soll das Pferd den Block mit etwas Angenehmen verbinden. Macht den Block zum Sweet Spot. Gabi Neurohr, eine Pferdetrainerin aus Frankreich, spricht beim Aufsteigeblock von der „Hugging Station“, der Umarmungsstation.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufsteigen: Meine Erfahrungen&nbsp;</h2>



<p>Mit dem <strong>Projektwallach</strong> habe ich versucht, von rechts aufzusteigen, um meine Koordination zu verbessern. Von links ließ er sich super einparken. Er wusste ja, was ich will. Frage ich das Gleiche aber von rechts, drehte er trotzdem in die andere Richtung und bot seine linke Seite an. Er wusste, was normalerweise kommt und hörte nicht genau hin. Es bedurfte ein paar Versuchen, bis er mir geglaubt hat, dass ich tatsächlich von rechts aufsteigen will. Und da habe ich mich wirklich doof angestellt &#8211; so doof, dass ich beinahe wieder über seine linke Schulter den Abflug gemacht hätte.&nbsp;</p>



<p>Eingeschlichten hatte sich auch die Angewohnheit, dass er schonmal loswanderte, sobald ich oben saß, ohne auf das Signal zu warten. Anfangs dachte ich noch „Ok, soll er halt“. Aber das ist falsch. Schließlich besteht die Möglichkeit, dass er immer früher losläuft, also auch dann, wenn ich noch gar nicht im Sattel sitze. Er sollte deswegen auf mich warten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufsteigen mit der PN</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="499" height="619" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/aufsteigen-e1574367103630.jpg" alt="Aufsteigen ohne Stress und am langen Zügel." class="wp-image-3950" style="width:374px;height:464px" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/aufsteigen-e1574367103630.jpg 499w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/aufsteigen-e1574367103630-242x300.jpg 242w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/aufsteigen-e1574367103630-121x150.jpg 121w" sizes="auto, (max-width: 499px) 100vw, 499px" /><figcaption class="wp-element-caption">Aufsteigen sollte klappen, ohne das Pferd mit dem Zügel festzuhalten. Foto: <a href="//www.isabeltomczyk.de">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>
</div>


<p>Das Aufsteigen mit der PN war am Anfang sehr simpel. Egal, ob mit oder ohne Aufsteighilfe, er stand entspannt. Mit dem regelmäßigen Reiten wurde das aber immer schlechter. Von unten &#8211; was ich selten tue, da er schon recht hoch ist &#8211; <strong>fing er an loszulaufen</strong>, sobald ich den Fuß in den Bügel stellen wollte. Und wenn ich ihn an die Aufstiegshilfe dirigieren wollte, stellte er sich da zwar gehorsam hin, <strong>legte aber missmutig die Ohren an</strong>. Sobald ich dann einen Fuß in den Bügel stellte, lief er ebenfalls los.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="3956" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2322-768x1024.jpg" alt="Sattel vom Aufsteigeblock aus" class="wp-image-3956"/><figcaption class="wp-element-caption">Noch zu weit weg&#8230;</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" data-id="3955" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2324.jpg" alt="Sattel vom Aufsteigeblock aus" class="wp-image-3955" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2324.jpg 1000w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2324-150x150.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2324-300x300.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2324-768x768.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2324-600x600.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;schon viel besser. Fotos: Nadja</figcaption></figure>
</figure>



<h4 class="wp-block-heading">Die Ursachen der Aufsteige-Probleme</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gertenhilfe:</strong> Ich denke, was ihn konkret an der Aufsteigesituation stört, ist die Gertenhilfe über seinem Rücken, um den Hintern herüberzuholen. Er hat sie verstanden, er reagiert prompt, aber sie hinterlässt kein gutes Gefühl bei ihm. Ich habe noch nicht raus, warum das so ist &#8211; beim Kruppeherein reagiert er auch so. Vielleicht interpretiert er meinen erhobenen Arm samt Gerte als Drohung. </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zu schnell zu viel:</strong> Dann habe ich den Fehler gemacht, zu schnell aufzusteigen, weil es ja immer gut funktioniert hat. Außerdem ist er noch nicht ganz sicher, ob er es ok findet, geritten zu werden. Ich starte grundsätzlich mit Anspannung &#8211; die äußert sich auch darin, dass er losläuft, sobald ich oben bin. In seinem Fall pariere ich ihn nicht durch, weil ich das Gefühl habe, es hilft ihm, wenn er sich bewegen kann. Stattdessen lenke ich die Bewegung, reite Volten am <a href="//verstehepferde.de/zuegelhilfen/">inneren Zügel</a>, was ihn bisher geholfen hat, real zu entspannen. </li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Die Verbesserung des Aufsteigens</h4>



<p>Das Aufsteigeproblem habe ich mit mehreren Ansätzen gelöst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Überkorrektur mit Energie:</strong> Ich habe ihm drei Versuche gegeben, stehen zu bleiben. Ab Versuch vier habe ich ihn recht deutlich seitlich vom Block weg übertreten lassen &#8211; mit Energie &#8211; und ihm dann wieder einen ruhigen Ort zum Stehen angeboten. Damit habe ich sozusagen die Gehorsam-Seite abgedeckt. </li>



<li><strong>Entspannen am Block:</strong> Weil ich aber nicht nur will, dass er gehorcht, sondern sich dabei auch gut fühlt, stelle ich mich, wenn sich die Gelegenheit bietet, auf Treppen oder Vorsprünge, hole ihn dazu und chille mit ihm in dieser Position. Er soll also verstehen, dass ich nicht immer aufsteigen will und man so zusammen durchaus auch entspannen kann. Streicheln von oben wird auch immer gern genommen. </li>



<li><strong>Gertenhilfe verlangsamen und vermeiden:</strong> Aus der Gertenhilfe für das Herübertreten habe ich das Tempo genommen, ich gebe sie sehr langsam, vermeide sie aber, wenn es geht, weil er immer noch nicht einverstanden ist. Ich hole ihn also am Seil an den Block. </li>



<li><strong>Die Position selbst bestimmen: </strong>Außerdem ist ein Kompromiss, dass er erst eine Runde, manchmal anderthalb, um den Block laufen darf, um eine Position zu finden, die für ihn passt. Dann stehen wird dort erst mal eine Weile rum, und wenn er entspannt ist, dann steige ich auf.  </li>
</ul>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2323.jpg" alt="Entspannt beim Aufsteigen. So sollte es aussehen." class="wp-image-3954" style="width:500px;height:500px" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2323.jpg 1000w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2323-150x150.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2323-300x300.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2323-768x768.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2019/11/IMG_2323-600x600.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das ist die Attitüde, die ich mir beim Aufsteigen wünsche: entspannt und aufmerksam. Foto: Nadja</figcaption></figure>
</div>


<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="98" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png" alt="Kreuzen" class="wp-image-1955" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-300x29.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-768x73.png 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-250x24.png 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-150x14.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png 1215w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ich wollte den Einparkprozess filmen, aber dann hat sich meine Kamera verabschiedet. Ich reiche das <strong>Video</strong> demnächst in einem neuen Post nach: Und zwar <a href="//verstehepferde.de/?p=68">hier</a>. &nbsp; </p>



<p>Christina gibt <a href="//herzenspferd.de/pferdefreundlich-aufsteigen-pferd/">hier super Tipps zum Prozess des pferdefreundlichen Aufsteigens</a>.</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5g9I-eXWlWw">In diesem Video</a> erklärt der amerikanische Horseman Carson James, wie ihr richtig aufsteigt. Bemerkenswert dabei: Sein Sattel ist nicht gegurtet!</p>



<p>Ross Jacobs schreibt auch über <a rel="noreferrer noopener" href="//www.goodhorsemanship.com.au/Blog/Blog.php?post=horse-standing-still-when-being-mounted" target="_blank">Probleme beim Aufsteigen</a>, aus einem anderen Blickwinkel, aber wie immer wahnsinnig interessant und aufschlussreich. &nbsp;</p>



<p class="has-text-align-center">&#8212; Alle mit * gekennzeichten Links sind&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="//verstehepferde.de/affiliate-links/" target="_blank">Affiliate-Links</a>&nbsp;&#8212;</p>
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