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	<title>Energie Archive - Pferde verstehen</title>
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		<title>Futter als Beziehungsbasis mit dem Pferd &#8211; echt jetzt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 16:58:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klartext]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Breaking News! Die Wissenschaft bestätigt: Training mit Leckerli ist nicht beziehungsbildend. Ich hab's ja gleich gesagt...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/AW0O3565-1024x683.jpg" alt="Pferd frisst einen Apfel aus der Hand des Menschen" class="wp-image-5278" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/AW0O3565-1024x683.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/AW0O3565-300x200.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/AW0O3565-768x512.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/AW0O3565-1536x1024.jpg 1536w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/AW0O3565-600x400.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/AW0O3565-150x100.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/AW0O3565.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jetzt hat er mich bestimmt ganz doll lieb. Foto: <a href="https://isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>



<p>Wahrscheinlich weißt du es: Das hier ist ein <strong>Horsemanship-Pferdeblog</strong>. Hier schreibt ein Seilschwinger. Ein Druckmacher. Ein Knotenhalfter-Fuzzi. Ein negativer Verstärker. Und das seit über zehn Jahren: Im Oktober 2013 ist der erste Post erschienen (keine Sorge, das wird kein mit-romantisch-verklärendem-Blick-in-die-Vergangenheit-schauen-Beitrag).</p>



<p>Ich erinnere mich noch gut an die Social-Media-Schlachten und Endlos-Diskussionen zwischen <strong>Horsemanship-Anhängern und Clickerern</strong>, den Anhängern der positiven Verstärkung im Pferdetraining. Das waren die beiden Lager im alternativen Umgang mit dem Pferd abseits von Turnierreiten und FN-Dressur. Und auch, wenn ich mich schon lange nicht mehr daran beteilige, so hat sich meine Meinung auch in zehn Jahren nicht verändert: <strong>Wir können uns die Kooperation bzw. die Zuneigung eines Pferdes nicht mit Futter erkaufen</strong>. <strong>Wir sollten uns auch nicht auf Futter als zentrales Mittel der Kommunikation verlassen. </strong>Irgendwann wird es etwas geben, das dem Pferd wichtiger ist als Futter oder angesichts dessen Futter keine Bedeutung mehr hat &#8211; und damit haben wir keine Argumente mehr. Und woher kommt überhaupt die irrige Annahme, dass unter all den Bedürfnissen, die ein Pferd haben kann, <strong>Futter das geeignetste ist, um darauf sein Training und seine Beziehung aufzubauen</strong>?</p>



<p>Warum nun dieser Post zu einem Thema, das schon so alt ist? Es hat sich ja schon etwas getan in der Pferdewelt oder zumindest in meiner Blase bzw. Wahrnehmung. Grenzen und Lagerbildung sind nicht mehr so statisch wie früher und manche Trainer vereinen hocherfolgreich verschiedene Ansätze.</p>



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<figure class="aligncenter size-medium"><a href="https://www.amazon.de/dp/3000824901?tag=wwwfeelforhor-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1"><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-300x300.jpg" alt="Buchcover Taschenbuch zum gebisslosen Reiten: &quot;Natürlich gebisslos - Reiten mit klarer Kommunikation und durchdachten Hilfen&quot;" class="wp-image-5737" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-300x300.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-1024x1024.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-150x150.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-768x767.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-600x600.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl.jpg 1043w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure></div>


<p>Hier findest du mein Buch: <a href="https://www.amazon.de/dp/3000824901?tag=wwwfeelforhor-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1"><strong>Natürlich gebisslos: Reiten mit klarer Kommunikation und durchdachten Hilfen*</strong></a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Pferdetraining nach wissenschaftlichen Prinzipien? Nö du, lass&#8216; mal</h2>



<p>Nun bin ich über einen <a href="https://www.facebook.com/emotional.horsemanship/posts/pfbid02kNbVXPEeH24QozPptYtKs3kvLx6HqFPAZzBYMYMrbCg7RNWZGGtqqE5NKSRfSMKgl">Beitrag eines Pferdetrainers</a> gestolpert, dem ich sporadischst folge. Im Prinzip sagt er: &#8222;Ich würde ja so gern nur mit Leckerli trainieren, weil es mir selbst so ein gutes Gefühl gibt und ich doch einer von den Guten sein will. Aber jetzt hat die Wissenschaft gezeigt, dass mit Leckerli keine Beziehung zum Pferd erzeugt werden kann, weil die Botenstoffe, die damit freigesetzt werden, nicht mit Bindung und Beziehung assoziiert werden.&#8220; (frei übersetzt und interpretiert). Na sowas! </p>



<p>Ich muss zugeben: Eigentlich interessieren mich <strong>&#8222;wissenschaftliche&#8220; Erkenntnisse in Sachen Pferde </strong>herzlich wenig. Weil mich die Ergebnisse von nicht-wissenschaftlich trainierten Pferden mehr ansprechen als jene, die von Menschen erreicht werden, die meinen im Sinne der Wissenschaft am Pferd zu arbeiten.</p>



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</a></p>



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<p>Gelesen habe ich den Text nur, weil ich wusste, dass er meine eigene Meinung bestätigen würde. Und wie soll ich sagen: Ich hab&#8217;s ja gleich gesagt &#8211; ganz frei von wissenschaftlichen Ambitionen. Ich finde den Gedanken amüsant und gleichzeitig die Idee dahinter so oberflächlich: <strong>mit Futter eine echte Beziehung zum Pferd aufbauen</strong> zu wollen. Als ob es zwischen Pferd und Mensch nicht mehr geben würde als den Austausch von Kommandos bzw. Signalen und der folgenden Belohnung oder Strafe, als ob alles immer nur schwarz-weiß ist oder in Kategorien wie &#8222;richtig&#8220; und &#8222;falsch&#8220; eingeordnet werden kann. Als ob ein mechanischer Ansatz dem Austausch zweier Lebewesen je gerecht werden könnte.</p>



<p>Genauso wenig wie es reicht, den <strong>Stick zu schwingen, das Pferd weichen zu lassen</strong> und zu glauben, damit ist man jetzt der Chef, reicht es &#8222;click&#8220; zu machen und das gluten- und zuckerfreie Leckerli auf Luzernebasis mit fermentierten Kräutern ins Maul zu schieben (es ist aber nur das zweitliebste, nicht das Lieblingsleckerli!) und zu denken, jetzt hat man das Vertrauen des Pferdes. Da darf&#8217;s dann schon etwas mehr sein.</p>



<p>Vielleicht greifen <strong>reine Trainingsmethoden</strong> auch deswegen immer zu kurz, weil sie am Pferdeverhalten ansetzen und nicht am Menschen. Sie also fragen, was will ich vom Pferd und wie erreiche ich das versus <strong>wer muss ich sein, damit das Pferd es mir geben kann</strong> (nicht falsch verstehen: Ich liebe Methoden und finde sie als Ausgangspunkt optimal. Sie können aber durchaus zu eng werden und dann ist es sinnvoll, den Blick zu weiten).</p>



<p>Ich glaube: Am Ende läuft&#8217;s darauf raus, <strong>was wir für ein Mensch sind</strong>. Ob das Pferd der Meinung ist, dass wir gute Ideen haben und gute Entscheidungen treffen. Dass wir seine Interessen angemessen vertreten. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2020/05/AW0O8106.jpg" alt="Pferd wendet sich dem Menschen zu, beide sehen sich an." class="wp-image-4172" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2020/05/AW0O8106.jpg 800w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2020/05/AW0O8106-300x200.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2020/05/AW0O8106-768x512.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2020/05/AW0O8106-600x400.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2020/05/AW0O8106-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zugewandheit. Auch ein wichtiger Teil der Pferd-Mensch-Beziehung. Foto: <a href="https://isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Moral-Olympiade im Pferdetraining: really?</h2>



<p>Lustig bis dreist finde ich den Anspruch, <strong>sich im Pferdetraining besonders moralisch zu verhalten</strong>, weil man angeblich keinen Druck macht bzw. nur positive Verstärkung (=Futter) nutzt und keine negative. Weil es den eigenen Bedürfnissen (immer freundlich sein zu wollen und bloß keine Grenzen ziehen) vielleicht näher kommt? Aber wie nett ist das dann noch, wenn das Pferd eigentlich etwas anderes bräuchte? Ist Futter-Training dann nicht eher ein Mittel, das eigene Ego zu streicheln? Sich selbst ein gutes Gefühl zu geben? Und sich dann selbst zu erhöhen, weil man in seiner eigenen Wahrnehmung ach so pferdegerecht trainiert?</p>



<p>Immer sanft und freundlich, auf jeden Fall dominanzfrei &#8211; das sind nicht meine Maßstäbe. Meiner ist Klarheit. Immer noch (und immer noch halte ich <a href="https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/">Freiwilligkeit</a> für ein genauso dämliches Konzept im Pferdetraining wie vor zehn Jahren). Und lustigerweise resultiert aus dem <strong>Streben nach Klarheit</strong> ein Umgang mit dem Pferd der von großer Freundlichkeit und Harmonie geprägt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klarheit im Pferdetraining &#8211; und Beziehung &#8211; und Feel</h2>



<p><strong>Klarheit ist stets eine Frage der Kommunikation</strong>. </p>



<p>Kennst du das, wenn dein Pferd unsicher wird &#8211; bei uns aktuell, weil Handwerker auf dem Stalldach herumkraxeln, Stromleitungen verlegen und Solarpanele mit dem Schlagbohrer anschrauben &#8211; es die Augen aufreißt, die Gefahr fixiert und dann zu dir rüberschaut um zu sehen, was du dazu sagst, wie du die Lage einschätzt? <strong>Das ist die Basis für Beziehung</strong>. Mit Kommunikation kannst du alles entschärfen. Vorausgesetzt, sie findet statt. </p>



<p>Eine Freundin hat ihr Pferd verladen. 4,5 Stunden lang. Es war ein kontinuierliches Gespräch, keine Diskussion, und die Fragen und Antworten &#8211; &#8222;kannst du nach vorn kommen?&#8220; &#8211; &#8222;nein&#8220;- &#8222;kannst du nur die Hinterbeine bewegen?&#8220; &#8211; &#8222;ja, aber nur in diese Richtung&#8220; flossen hin und her. Hier wurde nicht rumgeschrien, weder verbal noch körperlich. Der Hänger war Gesprächsgegenstand. Und am Ende das Pferd überzeugt, dass es ok ist, einzusteigen. <strong>Solche Gespräche sind beziehungsbildend </strong>&#8211; im Guten wie im Schlechten.</p>



<p>Und irgendwann werden diese <strong>Gespräche </strong>sehr subtil. Wir teilen mit dem Pferd den Raum und wir interagieren durch unsere Intention, unsere Absicht und unsere Bewegungen und die Energie, die wir transportieren. Einzelne Hilfen und Signale finden dann fast nicht mehr statt, weil sie überflüssig geworden sind &#8211; fürs Antraben reicht ein Aufrichten im Sattel und der Gedanke &#8222;voraus&#8220;, beim Führen bleibt man gemeinsam stehen ohne Zug auf dem Seil oder verbales Kommando. Mensch und Pferd sind im Fluss. Ich wünsche mir, dass jeder die Erfahrung machen kann, wie es sich anfühlt <strong>mit seinem Pferd über ein solches &#8222;Feel&#8220; verbunden</strong> zu sein. </p>



<p>Ich wünsche mir auch, dass jeder die Erfahrung machen kann, dass das Pferd den Menschen dem Futter vorzieht &#8211; für das, was er ist und bringt: Bei uns sind das Abwechslung, Sicherheit, Spaß, Bewegung, Stimulation.  Ja, ich kann die PN vom Gras abrufen &#8211; nicht, weil ich ihn in den Gehorsam terrorisiert habe. Sondern, weil er weiß, dass ich gute Ideen habe. Dass da vielleicht etwas kommt, was besser ist als Gras. Aber auch, weil Gras fressen in meiner Anwesenheit kein Tabu ist. Er also weiß, dass er sich vom Gras nicht für immer trennen muss, wenn er mir folgt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="967" height="1024" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/seitwaerts-967x1024.jpg" alt="Reiterin reitet Seitengänge auf dem Pferd" class="wp-image-5282" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/seitwaerts-967x1024.jpg 967w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/seitwaerts-283x300.jpg 283w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/seitwaerts-768x814.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/seitwaerts-142x150.jpg 142w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2023/12/seitwaerts.jpg 1348w" sizes="auto, (max-width: 967px) 100vw, 967px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gespräche übers Seitwärts-Gehen &#8211; hier gibt&#8217;s kein Schwarz-Weiß, nur Nuancen, Abstufungen und Schattierungen in der Kommunikation. Foto: <a href="https://isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk Photography</a></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="98" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png" alt="" class="wp-image-1955" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-300x29.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-768x73.png 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-250x24.png 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-150x14.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png 1215w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p>Ross Jacobs, der als Wissenschaftler in der Medizin geforscht hat, bevor er Pferdetrainer wurde. <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100064515560094">Seine Eingaben zum Pferdtraining</a> sind immer höchst spannend, da er die Brille des Wissenschaftlers trägt.</p>



<p>Ein paar Ideen, wie man ein <a href="https://verstehepferde.de/guter-pferdemensch/">guter Pferdemensch</a> werden kann.</p>



<p>Ich nutze übrigens auch Futter im Training &#8211; für Tricks. Es ist eine Belohnung für Albernheiten, an denen die PN Freude findet. Aber nicht die Grundlage für Kommunikation.</p>
<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Ffutter-beziehung-pferdetraining%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Ffutter-beziehung-pferdetraining%2F&text=Futter%20als%20Beziehungsbasis%20mit%20dem%20Pferd%20%E2%80%93%20echt%20jetzt%3F" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button pinterest shariff-nocustomcolor" style="background-color:#e70f18"><a href="https://www.pinterest.com/pin/create/link/?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Ffutter-beziehung-pferdetraining%2F&media=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2023%2F12%2Ffutter.jpg&description=Futter%20als%20Beziehungsbasis%20mit%20dem%20Pferd%20%E2%80%93%20echt%20jetzt%3F" title="Bei Pinterest pinnen" aria-label="Bei Pinterest pinnen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#cb2027; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#cb2027" d="M27.4 16q0 3.7-1.8 6.9t-5 5-6.9 1.9q-2 0-3.9-0.6 1.1-1.7 1.4-2.9 0.2-0.6 1-3.8 0.4 0.7 1.3 1.2t2 0.5q2.1 0 3.8-1.2t2.7-3.4 0.9-4.8q0-2-1.1-3.8t-3.1-2.9-4.5-1.2q-1.9 0-3.5 0.5t-2.8 1.4-2 2-1.2 2.3-0.4 2.4q0 1.9 0.7 3.3t2.1 2q0.5 0.2 0.7-0.4 0-0.1 0.1-0.5t0.2-0.5q0.1-0.4-0.2-0.8-0.9-1.1-0.9-2.7 0-2.7 1.9-4.6t4.9-2q2.7 0 4.2 1.5t1.5 3.8q0 3-1.2 5.2t-3.1 2.1q-1.1 0-1.7-0.8t-0.4-1.9q0.1-0.6 0.5-1.7t0.5-1.8 0.2-1.4q0-0.9-0.5-1.5t-1.4-0.6q-1.1 0-1.9 1t-0.8 2.6q0 1.3 0.4 2.2l-1.8 7.5q-0.3 1.2-0.2 3.2-3.7-1.6-6-5t-2.3-7.6q0-3.7 1.9-6.9t5-5 6.9-1.9 6.9 1.9 5 5 1.8 6.9z"/></svg></span></a></li></ul></div><p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/futter-beziehung-pferdetraining/">Futter als Beziehungsbasis mit dem Pferd &#8211; echt jetzt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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		<title>Zeit für neue Hilfen oder wie ich das Schweifschlagen los werde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweifschlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hatte lange Zeit das Problem des schlagenden Schweifs (und schlimmstenfalls angelegter Ohren) beim Antraben und Angaloppieren (vom Sattel aus). Das hat erst aufgehört, als ich damit angefangen habe, meine Hilfen zu verändern. Wenn wir immer das Gleiche tun, erhalten wir auch immer das gleiche Ergebnis. Meinem Projektpferd hat es…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte lange Zeit das <b>Problem des schlagenden Schweifs</b> (und schlimmstenfalls angelegter Ohren) beim Antraben und Angaloppieren (vom Sattel aus). Das hat erst aufgehört, als ich damit angefangen habe, <b>meine Hilfen zu verändern</b>. Wenn wir immer das Gleiche tun, erhalten wir auch immer das gleiche Ergebnis.</p>
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</div>
<p>Meinem Projektpferd hat es geholfen, <b>nicht mit Schenkeldruck in die höhere Gangart </b>getrieben, gequetscht oder gedrückt zu werden. Ich habe mich zwar bemüht, wenn er gehorsam reagiert hat, den Druck gleich wieder rauszunehmen, aber das war nicht genug beziehungsweise immer noch genug, um eine verärgerte Reaktion beim Pferd zu provozieren. &nbsp;<br />
Die Lösung für uns war, auf <b>„Energiehilfen“</b> umzustellen. Das Konzept kommt von Pat und Linda Parelli. Statt einfach zu sitzen und mit den Beinen Druck zu machen, lehren sie, die <b>Energie im Körper zu transportieren</b>, die man sich im Pferd wünscht. Also auch der Mensch bewegt sich im Sattel mit &#8211; damit ist aber kein (!) Schieben in der Hüfte mit klemmenden Knien oder dieses lästige Sattelauswischen gemeint.&nbsp;<br />
Ich imitiere etwa fürs Antraben eine Laufbewegung im Oberkörper und den Hüften und tue so, als wollte ich joggen.&nbsp;Anfangs sieht das witzig bis dämlich aus, da das Pferd nicht genau weiß, wie es auf den zappelnden Reiter da oben im Sattel reagieren soll. Die Energiehilfe wird final (aber erst zu allerletzt) mit den Schenkeln verstärkt, und spätestens dann kommt beim Pferd an, dass es hier um schnellere Geschwindigkeit geht. Es dauert nicht lange, und das Pferd versteht, dass <b>mehr Energie im Sattel die Aufforderung für mehr Tempo</b> ist. Dann reduziert sich das Gezappel im Sattel, das Pferd fängt an die Gedanken zu lesen und springt schon mit der ersten Idee von Trab an.<br />
So geschehen mit meinem Projektpferd, das nicht die Bewegungsfreude vor dem Herrn ist, sich aber sehr gut mit dieser Form der Kommunikation arrangiert. Er ist dadurch sehr <b>willig im Vorwärts</b> geworden, und aus mehreren Metern Trabübergang sind Zentimeter (manchmal sogar Millimeter) geworden,<b> aus lautstarken Schenkelhilfen eine unsichtbare Übertragung meiner Intention</b>.</p>
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<h3>
Ein Sprung in den Galopp</h3>
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<p>Der <b>Übergang zum Galopp klappt</b> noch nicht so reibungslos. Im Trab ist das Schweifschlagen zu gut 90 Prozent (vielleicht sogar 95) eliminiert, würde ich sagen, im Galopp liegen wir noch bei 50 Prozent (weil ich noch nicht konstant genug bin und nicht immer den passenden Moment in der Fußfolge erwische). Hier ist die Bewegung, die der Reiter ausführt, allerdings kein Joggen mit einem Auf und Ab und Vor und Zurück der Schultern.</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/galopp1-1024x964.gif" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/galopp1-1024x964.gif" height="301" width="320" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Der Sitz im Galopp nach Horsemanship-Prinzipien: Die<br />
Hüfte folgt der Aufwärtsbewegung der Pferdeschulter.<br />
Von der Seite gesehen beschreibt sie einen Kreis gegen<br />
den Uhrzeigersinn. Zeichnung: Nadja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vielmehr <b>imitiert man die Sprungbewegung im Galopp</b>. Man hebt also seine innere Schulter mit dem inneren Vorderbein des Pferdes, die äußere Schulter bleibt etwas weiter hinten. Außerdem wischt man nicht den Sattel aus (mit dem Ergebnis, immer wieder hinein zu plumpsen), sondern vollführt mit Hüfte und Körper eine Kreisbewegung &#8211; das Gegenteil vom Auswischen, dann dort bewegt sich die Hüfte beim Kontakt mit dem Sattel von hinten nach vorn. Wir heben uns also an, wenn das Pferd die Vorhand anhebt, und senken uns, wenn es die Vorhand senkt. So in etwa, wie wenn wir als Kinder Pferd gespielt und mit einem Arm das innere Vorderbein des Pferdes für den Galopp auf der richtigen Hand imitiert haben.&nbsp;</p>
<p></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: left;">
</div>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/galopp2-1024x964.gif" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/galopp2-1024x964.gif" height="301" width="320" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Der Sitz, wie er oft gelehrt wird: Die Hüfte läuft entgegen<br />
der Bewegung der Pferdeschulter. Von der Seite beschreibt<br />
sie einen Kreis im Uhrzeigersinn.&nbsp;<br />
Zeichnung: Nadja&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auch auf diese Sprungbewegung im Körper folgen final die Beine als Hilfen, wenn das Pferd nicht reagiert. Wichtig ist auch, sich <b>nicht nach vorn und innen zu setzen</b> (also das Gegenteil von dem zu machen, was die Dressur lehrt), sondern <b>nach hinten außen</b>. Ich finde das sehr plausibel, da man dem Pferd den Weg freimacht für die Vorhand, die nach oben anspringt.&nbsp;<br />
Mit der Zeit stellt sich auch hier eine Gedankenübertragung ein. Wir sind noch nicht konstant da, wo es immer funktioniert, aber immer wieder <b>hebe ich zum Angaloppieren meinen Körper</b> (ich mache mich gerader und rolle die innere Hüfte nach vorn oben) und merke, wie <b>das Pferd den Raum unter mir ausfüllt und anspringt</b>. Ohne Beinhilfen. Wenn ich das erreichen kann &#8211; und das kann ich &#8211; will ich <b>nie wieder anders reiten müssen</b>.</p>
<p>Dieses <b>Konzept des Ausfüllens</b> ist mir im Sommer auch bei einem Kurs mit <a href="https://horse-vision.se/en/home">Christopher Dahlgren</a> (den ich wärmstens empfehlen kann) begegnet. Er sagt, dass er seine weiter ausgebildeten Pferde ebenfalls so reitet, dass er nicht Druck macht, wo das Pferd nicht hinsoll, sondern da aufmacht, wo es hinsoll. Das Pferd füllt also jenen Raum auf, den er freigibt, und übersetzt ins Horsemanship ist es die Release, die hier das Pferd veranlasst, zu reagieren, nicht der Druck. Auch <a href="https://lesliedesmond.com/">Leslie Desmond</a> arbeitet in einer ähnlichen Weise, sie treibt ihre Pferde nicht ins Vorwärts, sondern entlässt sie dort hinein. Ich finde das zwar ein sehr komplexes Konzept, aber langsam fange ich an, es zu verstehen.&nbsp;</p>
<div style="min-height: 14px;">
</div>
<p>
PS: Natürlich ist die Energiehilfe genauso antrainiert wie der Schenkeldruck. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass sie leicht zu lesen ist und keinen Widerstand hervorruft, da man auch im Übergang in Harmonie bleibt.&nbsp;<br />
PPS: Mehr zu einer anderen Form der Hilfengebung findet ihr <a href="http://verstehepferde.de/?p=140">hier</a> und <a href="http://verstehepferde.de/?p=138">hier</a>.</p>
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</div>
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		<title>Eine Frage der Energie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2014 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Introvertierte Menschen fühlen sich häufig von der Energie ihrer extrovertierten Zeitgenossen überfordert: Die reden zu viel und zu laut, gestikulieren zu wild und rücken einem zu nah auf die Pelle. Extrovertierte wundern sich dagegen, warum ihre introvertierten Gegenüber nie von sich aus das Wort ergreifen, das Gespräch nicht am Laufen…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="color: #784004; font-family: Arial; font-size: 16px;">
Introvertierte Menschen fühlen sich häufig von der Energie ihrer extrovertierten Zeitgenossen überfordert: Die reden zu viel und zu laut, gestikulieren zu wild und rücken einem zu nah auf die Pelle. Extrovertierte wundern sich dagegen, warum ihre introvertierten Gegenüber nie von sich aus das Wort ergreifen, das Gespräch nicht am Laufen halten; sie fangen an sich zu langweilen und wenden sich interessanteren Menschen zu.&nbsp;</div>
<div style="color: #784004; font-family: Arial; font-size: 16px;">
Wie bei Menschen gibt es auch bei Pferden <b>ruhigere und aufgedrehtere Typen</b>. Entsprechend kommt es bei Mensch-Pferd-Paaren zu <b>unterschiedlichen Temperaments-Konstellationen</b>.&nbsp;</div>
<div style="color: #784004; font-family: Arial; font-size: 16px;">
Und wie im zwischenmenschlichen Bereich gibt es auch zwischen Mensch und Pferd Reibungsflächen, die durch die Natur der Partner bedingt werden. Man denke an das tiefenentspannte Pferd, das nichts lieber will als seine Ruhe. Doch dessen hektische Reiterin wuselt um es herum, als gäbe es kein Morgen mehr. Als gut gemeintes Lob versohlt sie ihm mit der gestreckten Handfläche schallend den Hals und lässt dazu eine Tirade verbaler Liebesbezeugungen auf es einregnen. Auf der anderen Seite der hyperaktive Hysteriker, der am liebsten eine 24-Stunden-Dauerbespaßung hätte und es gar nicht abwarten kann, etwas Neues auszuprobieren. Da kann es schon mal passieren, dass er bei soviel Energie seine Reitbeteiligung übersieht, die mit leisen Brrr-Lauten und halbgaren „Steh!“-Befehlen versucht, ihn zu disziplinieren.&nbsp;</div>
<p></p>
<div style="color: #784004; font-family: Arial; font-size: 16px;">
Damit Disharmonie zu Harmonie werden kann, muss sich der <b>Mensch dem Energielevel seines Pferdes angleichen</b>, muss sein eigenes hochfahren oder runterschalten können. Erst dann nimmt uns das extrovertierte Pferd überhaupt und das introvertierte nicht mehr als störend wahr. Eine Basis ist geschaffen, von der aus Kommunikation einfacher wird. Und von dort kann der Mensch beginnen, von seinem ruhigen Pferd mehr Energie zu fordern und von seinem stürmischen Pferd mehr Beherrschung.</div>
<div>
</div>
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