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	<title>Erwartungen Archive - Pferde verstehen</title>
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		<title>Loslassen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 12:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Halsring reiten]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Loslassen (können) ist so eine Sache. Im Horsemanship ist das Loslassen aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen erhält das Pferd durch das Nachlassen des Druckes, dem Aussetzen der Hilfe und dem Loslassen des Menschen die direkteste Rückmeldung, dass es etwas richtig gemacht hat. Unser Nachgeben versteht es als &#8222;super, danke,…</p>
<p> <a class="continue-reading-link" href="https://verstehepferde.de/loslassen/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1915" style="width: 1010px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1915" class="wp-image-1915 size-full" title="loslassen - Pferde verstehen: ein Horsemanship-Blog" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/07/loslassen.jpg" alt="loslassen" width="1000" height="667" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/07/loslassen.jpg 1000w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/07/loslassen-300x200.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/07/loslassen-768x512.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/07/loslassen-225x150.jpg 225w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/07/loslassen-150x100.jpg 150w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p id="caption-attachment-1915" class="wp-caption-text">Foto: Verena</p></div>
<p><img decoding="async" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/01c58befe50b4eb59efa31f5ca5b816f" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Loslassen (können) ist so eine Sache.</p>
<p>Im Horsemanship ist das <strong>Loslassen</strong> aus mehreren Gründen wichtig.</p>
<p>Zum einen erhält das Pferd durch das Nachlassen des Druckes, dem Aussetzen der Hilfe und dem Loslassen des Menschen die <strong>direkteste Rückmeldung</strong>, dass es etwas richtig gemacht hat. Unser Nachgeben versteht es als <em>&#8222;super, danke, genau das, was ich wollte&#8220;</em>.</p>
<p>Zum anderen lassen wir los, damit das Pferd Fehler machen und aus ihnen lernen kann. Wenn wir immer nur festhalten, dann verhindern wir, dass das Pferd uns die Wahrheit sagt. Wir versuchen, Missverständnisse oder <strong>Gegenwehr im Keim zu ersticken</strong>, statt sie rauszulassen und sie dann zu adressieren und zu lösen.</p>
<p>Das Führen am langen Seil &#8211; das Loslassen des Pferdekopfes &#8211; ist also mit das erste, was ich meinen Schülern nahelege.</p>
<h2>Doch das Loslassen umfasst noch so viel mehr</h2>
<p>Wenn wir zum Beispiel in der Halle oder auf dem Platz unterwegs sind, dann lenken wir unsere Pferde kontinuierlich. Haben wir dafür als Vorbereitung nicht losgelassen, dann brauchen wir für die Steuerung jede Menge Hilfen und erfahren vom Pferd Gegenwehr. Mit dem Loslassen hier meine ich nicht, dass man dem Pferd die Zügel lang lässt und nur mit Gewicht und Sitz lenkt. Sondern, dass man zunächst einmal loslässt um zu <strong>schauen, wo das Pferd gerne wäre</strong>. Wir geben also die Kontrolle auf, jeden Schritt und jede Richtung bestimmen zu müssen und folgen erst einmal dem Pferd und dessen Vorstellungen (dieses Konzept habe ich <a href="//verstehepferde.de/harmoniemitdempferd/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ausführlich hier schon einmal beschrieben</a>). Erst danach präsentieren wir unsere eigenen. Wir erleichtern es dem Pferd ungemein, uns gern zu folgen, wenn wir ihm vorher erlaubt haben, seine Ideen auszuprobieren &#8211; und dafür müssen wir <strong>loslassen: unseren Kontrollzwang und auch die Zügel</strong>.</p>
<hr />
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<div id="attachment_1623" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://shop.pferdefluesterei.de/collections/reitringe?ref=9"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1623" class="wp-image-1623 size-full" title="Loslassen, Reitringe, Halsringe, Pferde verstehen Blog" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/07/pferdefluesterei-shop-2-180x180.jpg" alt="Loslassen Pferd, Reitringe, Halsringe, Pferde verstehen Blog" width="180" height="180" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/07/pferdefluesterei-shop-2-180x180.jpg 180w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/07/pferdefluesterei-shop-2-180x180-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 180px) 100vw, 180px" /></a><p id="caption-attachment-1623" class="wp-caption-text">Reitringe &#8211; zwei Arten &#8211; gibt&#8217;s im <a href="https://shop.pferdefluesterei.de/collections/reitringe?ref=9" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Shop der Pferdeflüsterei</a>.*</p></div>
<hr />
<p>Wir sind jüngst in der Halle mit dem Halsring gehüpft (springen wäre ein zu großes Wort &#8211; und mit Sattel!). <strong>Halsringreiten lehrt das Loslassen</strong> &#8211; weil wir keine andere Wahl haben. Natürlich können wir uns auch am Halsring festhalten. Aber die Wirkung aufs Pferd ist eine völlig andere, wenn keine direkte, körperliche Verbindung zu seinem Kopf in Form von Zügeln besteht. Ohne  Mittel in der Hand, um es durch körperlichen Druck auf andere Ideen zu bringen  beziehungsweise um &#8222;uns durchsetzen&#8220; zu können, brauchen wir sein Einverständnis &#8211; und müssen manchmal <strong>Kompromisse eingehen</strong>:</p>
<p>Wir traben auf dem Zirkel linke Hand, nähern uns X und statt auf dem Zirkel weiter zu traben, wechselt Paledo in die andere Richtung. Wenn ich ihn zurück lenken wollte, wäre das erst einmal mit Uneinigkeit verbunden, vielleicht zögert er etwas, meinen Hilfen nach links zu folgen und ich sitze aus dem Gleichgewicht. Also habe ich meine Idee des nach links Gehens verworfen und bin im nach rechts gefolgt, wieder im Gleichgewicht und geschmeidig.<br />
Wenn ich auf dem Pferd <strong>aus dem Gleichgewicht</strong> gerate, dann ist der Grund eigentlich immer, dass das Pferd in eine Richtung will und ich in die andere: Dieser unschlüssige Moment, wenn es noch nicht sicher ist, in welche Richtung die Reise gehen wird, mein Körper sprichwörtlich in der Luft hängt und dann fast den Anschluss verpasst, wenn es weitergeht. Da tue ich mich schwer mit dem Loslassen der alten Richtung.</p>
<p>Deswegen ist es immer mein Ziel, dass das Pferd und ich <strong>in die gleiche Richtung denken</strong> und uns entsprechend in die gleiche Richtung bewegen (Wie sich das anfühlt, habe ich <a href="//verstehepferde.de/harmoniemitdempferd/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier schon einmal beschrieben</a>). Auch dafür ist Loslassen (können) die Voraussetzung.</p>
<hr />
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<hr />
<h2>Gedanken, Vorstellungen, Druck loslassen</h2>
<p>Loslassen kann man nicht nur etwas, das man mit den Händen festhält, sondern auch mit dem Kopf: seine<strong> Erwartungen</strong>. Die behindern oft unseren klaren Blick auf die Dinge. Denn eigentlich könnten wir uns an den kleinen Schritten erfreuen. Weil wir aber einen Durchbruch oder gleich schnelle Ergebnisse erwarten, werden wir enttäuscht, wenn die Realität dahinter zurückbleibt. Obwohl sie für sich allein genommen und nicht im Vergleich mit unseren Erwartungen Grund genug zur Freude wäre.</p>
<p>Seit ich nicht mehr in Konkurrenz zu meinen Erwartungen beziehungsweise unter deren Druck handele (<em>&#8222;das muss doch jetzt, schließlich will ich&#8220;</em>), bin ich nicht nur für die Pferde zu einem angenehmeren, klareren Menschen geworden, sondern auch insgesamt zufriedener.</p>
<p><strong>Seine Erwartungen gehen und loszulassen</strong> bedeutet übrigens nicht, sich nichts mehr vorzunehmen und keine Ziele mehr zu haben. Es bedeutet nur, sich vom Druck freizumachen, diese Ziele jetzt, morgen oder in einer gewissen Zeit erreichen zu müssen. Es bedeutet, das anzunehmen, was kommt, mit ihm umzugehen und es so zu formen, dass wir beim nächsten Mal von einem besseren Startpunkt loslegen können &#8211; um unseren Zielen näherzukommen und sie zu erreichen. Wer mit Pferden zu tun hat, weiß: Unter Zeitdruck muss man gar nicht erst anfangen.</p>
<p>Warwick Schiller sagte einmal sinngemäß, dass wir vom erwünschten (erwarteten) Ergebnis Abstand nehmen und uns stattdessen auf das konzentrieren sollen, <strong>was wir jetzt im Augenblick tun können</strong>. Wenn wir das korrekt ausführen, bringt uns das wiederum dem Ziel näher.</p>
<p>Das gibt uns außerdem nicht nur unsere Handlungsfähigkeit zurück und lässt uns nicht vor Ärger oder Enttäuschung erstarren. Sondern gleichzeitig fokussieren wir auf das, was im Moment für unser Pferd wichtig ist &#8211; so werden wir zu besseren Pferdemenschen und besseren Anführern fürs Pferd.</p>
<p>Anfang der Woche haben wir mit einem Jungpferd gearbeitet und wollten kommunizieren, dass es seine <a href="https://360gradpferd.de/zweibeinwippe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Vorderfüße auf eine schmale Wippe</strong></a> stellt. Das war in der Umsetzung gar nicht so einfach &#8211; erst untersuchte der Wallach die Wippe mit der Nase, dann teste er sie mit den Beinen an. Und dann verlor er das Interesse an ihr und stiefelte einfach drüber. Unsere Versuche, ihn mit Gassen etwas zu begrenzen waren auch nicht besonders erfolgreich, weil sie seine Aufmerksamkeit von der Wippe abzogen. Wir haben es mit zur Wippe schicken und auf die Wippe führen probiert.</p>
<p>Das alles hätte irgendwie frustrierend sein können. War es aber nicht. Aus dem Blickwinkel der Zielerfüllung hätte man bis kurz vor Schluss der Einheit sagen können <em>&#8222;na ja, viel getan hat sich da ja nicht&#8220;</em>. Schaut man sich aber an, wie sich der Wallach mit uns und der Wippe auseinandergesetzt hat, dann war die halbe Stunde <strong>super investierte Zeit</strong>: Er hatte keine Angst, erkundete das Teil, hatte schnell raus, das bei der Wippe ein guter Ort ist; er ließ sich auch, als ich seine Energie hochgefahren habe, um ihm das Steigen über die Wippe unbequemer zu machen (ich habe ihn in den Trab geschickt), leicht wieder herunterfahren.</p>
<p>Er folgte kontinuierlich einem sanften Gefühl auf dem Seil in alle Richtungen und akzeptierte, dass man ihn direkt am Halfter lenkte (was anfänglich mit Unwillen und Befreiungsversuchen einherging). Er ließ sich von seiner rufenden Herde nicht ablenken und stand still und zufrieden mit uns auch ohne Seil. All das sind für mich Gründe zu grinsen wie ein Honigkuchenpferd. Ach ja: Am Ende stand er dann doch auf der Wippe 🙂 Nur mit einem Fuß &#8211; aber der erste Schritt ist gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-723 size-large" title="Loslassen Pferd" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-1024x98.png" alt="Loslassen Pferd, Pferde verstehen," width="830" height="79" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-1024x98.png 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-300x29.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-250x24.png 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-150x14.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-1200x116.png 1200w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS.png 1215w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px" /></p>
<p>Sophie schreibt hier, dass wir auch <a href="http://chevalie.de/hab-geduld-mit-dir-selbst-nicht-nur-mit-deinem-pferd/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Geduld mit uns selbst haben</a> sollten.</p>
<p>Melanie schreibt <a href="http://pennydaspony.blogspot.de/2016/06/wo-vertrauen-beginnt-begegnen-wir-uns.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier über Vertrauen </a></p>
<div><p >Keine Produkte gefunden.</p></div>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Frage der Perspektive</title>
		<link>https://verstehepferde.de/eine-frage-der-perspektive/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eine-frage-der-perspektive</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2014 20:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Pferd]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Aussage, die mir immer wieder begegnet, ist folgende: „Mein Pferd steht den ganzen lieben langen Tag auf der Koppel und kann tun und lassen, was es will. Da kann es sich für die zwei Stunden, die ich da bin, ja wohl mal zusammennehmen und machen, was ich von ihm…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: Arial;">
<a href="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/04/P4250468-768x1024.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Warte des Pferdes einnehmen" border="0" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/04/P4250468-768x1024.jpg" height="320" title="menschliche Perspektive und Pferde" width="240" /></a>Eine Aussage, die mir immer wieder begegnet, ist folgende: <i>„Mein Pferd steht den ganzen lieben langen Tag auf der Koppel und kann tun und lassen, was es will. Da kann es sich für die zwei Stunden, die ich da bin, ja wohl mal zusammennehmen und machen, was ich von ihm will.“</i> Oder:<i> „Ich bezahle ihm Futter, Box und Tierarzt. Da wird er sich in der Reitstunde ja wohl mal benehmen können.“</i> So sehr solche Aussagen nach menschlicher Logik zutreffen, so sehr zeugen sie auch vom Unverständnis des Sprechers, was die Bedürfnisse und die Denkweise des Pferdes betrifft.&nbsp;</div>
<div style="font-family: Arial;">
Das Pferd kennt nicht die Kontoauszüge seines Besitzers und ruft die Überweisung der Stallmiete an den Pensionsstall ab. Es weiß nicht, dass der Tierarzt kommt, um es ihm zu helfen (vor allem dann nicht, wenn er ihm erst einmal Schmerzen mit Spritzen oder Einrenkmanövern verursacht). Was es dagegen sehr wohl weiß ist, dass es jetzt erstmal vom Futter und den Kumpels auf der Koppel getrennt wird, alleine mit dem Menschen zum Stall zurück muss, um sich bestenfalls unterm Reiter anstrengen zu müssen und schlimmstenfalls mit Sporen, Peitsche, Zügeln und Stimme Kommandos entgegen zu nehmen, die es nicht versteht. Statt friedlich und sicher zu fressen und sich auszuruhen, erwartet es Unbequemlichkeit, Stress oder sogar Angst. Was für den Menschen Erholung vom Alltag und Vergnügen ist (wobei, wenn man in manche Reitergesichter schaut, kann man sich schon fragen, ob Reiten Spaß macht), ist für viele Pferde das Gegenteil (Pat Parelli sagt: <i>&#8222;If your horse is recreation for you, are you recreation for your horse?&#8220;</i>).&nbsp;</div>
<div style="font-family: Arial; min-height: 15px;">
</div>
<p></p>
<div style="font-family: Arial;">
Ich weiß, ich male ein sehr schwarzes Bild hier, und ich will niemanden angreifen und auch nicht verallgemeinern. <b>Nur löst die menschliche Perspektive keine Probleme im Umgang mit dem Pferd</b>. Nur wer die Perspektive des Pferdes einnimmt und versucht sich in es hineinzuversetzen, deutet das Verhalten des Tieres richtig und kann es entsprechend ändern. Allein auf seine Forderungen oder sein Recht zu pochen, dass das Tier sich jetzt ja wohl mal benehmen kann (oder muss), hat noch kein Problempferd bekehrt.&nbsp;</div>
<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Feine-frage-der-perspektive%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Feine-frage-der-perspektive%2F&text=Eine%20Frage%20der%20Perspektive" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button pinterest shariff-nocustomcolor" style="background-color:#e70f18"><a href="https://www.pinterest.com/pin/create/link/?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Feine-frage-der-perspektive%2F&media=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2014%2F04%2FP4250468.jpg&description=Eine%20Frage%20der%20Perspektive" title="Bei Pinterest pinnen" aria-label="Bei Pinterest pinnen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#cb2027; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#cb2027" d="M27.4 16q0 3.7-1.8 6.9t-5 5-6.9 1.9q-2 0-3.9-0.6 1.1-1.7 1.4-2.9 0.2-0.6 1-3.8 0.4 0.7 1.3 1.2t2 0.5q2.1 0 3.8-1.2t2.7-3.4 0.9-4.8q0-2-1.1-3.8t-3.1-2.9-4.5-1.2q-1.9 0-3.5 0.5t-2.8 1.4-2 2-1.2 2.3-0.4 2.4q0 1.9 0.7 3.3t2.1 2q0.5 0.2 0.7-0.4 0-0.1 0.1-0.5t0.2-0.5q0.1-0.4-0.2-0.8-0.9-1.1-0.9-2.7 0-2.7 1.9-4.6t4.9-2q2.7 0 4.2 1.5t1.5 3.8q0 3-1.2 5.2t-3.1 2.1q-1.1 0-1.7-0.8t-0.4-1.9q0.1-0.6 0.5-1.7t0.5-1.8 0.2-1.4q0-0.9-0.5-1.5t-1.4-0.6q-1.1 0-1.9 1t-0.8 2.6q0 1.3 0.4 2.2l-1.8 7.5q-0.3 1.2-0.2 3.2-3.7-1.6-6-5t-2.3-7.6q0-3.7 1.9-6.9t5-5 6.9-1.9 6.9 1.9 5 5 1.8 6.9z"/></svg></span></a></li></ul></div><p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/eine-frage-der-perspektive/">Eine Frage der Perspektive</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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