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	<title>Emotionen Archive - Pferde verstehen</title>
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		<title>Mit den Emotionen des Pferdes arbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 12:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[(Kurs-)Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwichtigungssignale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich arbeite zurzeit mit einem Pferd, das nicht mehr jung, aber sehr sensibel und sehr scheu ist. Er ist ein gutes Beispiel für das Prinzip, dass unser Training nicht am Körper des Tieres, sondern an seinem Kopf und seinen Emotionen ansetzen sollte. Bei unserer ersten Einheit habe ihn zunächst einmal beim Führen korrigiert,…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1930" style="width: 1083px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1930" class="wp-image-1930 size-full" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/emotionen.jpg" alt="emotionen des pferdes" width="1073" height="565" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/emotionen.jpg 1073w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/emotionen-300x158.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/emotionen-768x404.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/emotionen-1024x539.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/emotionen-250x132.jpg 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/emotionen-150x79.jpg 150w" sizes="(max-width: 1073px) 100vw, 1073px" /><p id="caption-attachment-1930" class="wp-caption-text">Ich freue mich und komme voller Energie zu Paledo. Der ist aufmerksam, aber nicht entspannt. Foto: Tom Haubner</p></div>
<p><img decoding="async" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/3e41c61426e44381a2cebc79e1657d83" alt="" width="1" height="1" /> Ich arbeite zurzeit mit einem Pferd, das nicht mehr jung, aber sehr sensibel und sehr scheu ist. Er ist ein gutes Beispiel für das Prinzip, dass unser Training nicht am Körper des Tieres, sondern an seinem Kopf und seinen Emotionen ansetzen sollte. Bei unserer ersten Einheit habe ihn zunächst einmal beim Führen korrigiert, als er mir beinahe in die Hacken lief. Sofort versuchte er sich loszureißen &#8211; nicht aus Trotz oder Gegenwehr, sondern weil er absolut überfordert war von meiner Ansage und das bloße <em>&#8222;Komm mir nicht zu nahe&#8220;</em> (ich richte mich auf und wedele mit den Armen) zu viel Druck für ihn war. Ich konnte ihn festhalten, doch innerhalb weniger Schritte im Roundpen wiederholte sich das Ganze &#8211; und dieses Mal schaffte er es, mir das Seil aus den Händen zu ziehen. Auch beim dritten Anlauf galoppierte er mir erneut davon. Allerdings nun nicht mehr, weil ich zu viel Druck gemacht hatte, sondern weil er für sich herausgefunden hatte, dass Losreißen die bessere Wahl ist, als sich mit mit dem merkwürdigen Zweibeiner auseinandersetzen zu müssen. Ich habe keine Chance dieses Pferd festzuhalten, wenn es weg will. Und ich möchte ihm nicht beibringen, das Flucht die Antwort auf alle seine Probleme ist. Deswegen habe ich beschlossen, ihn frei im Round Pen zu arbeiten. Wo kein Seil ist, kann er mir auch nichts aus den Händen reißen.</p>
<p style="text-align: center;">
<h2>Das Pferd lernt, dass der Mensch die Lösung ist</h2>
<p>Die Grundlagen dieser Arbeit sehen so aus: Ich schicke ihn zunächst weg, er läuft außen herum auf dem Hufschlag. Dann trete ich ein bisschen seitwärts vor ihn, um seine Aufmerksamkeit zu erlangen,  gehe zügig rückwärts und fordere ihn so auf, nach innen zu schauen und ein paar Schritte hereinzulaufen, statt außen weiter zu rennen. Warwick Schiller erklärt in <a href="https://www.youtube.com/watch?v=npsKYxi28tE" target="_blank" rel="noopener">diesem Video, worauf es beim &#8222;Hooking on&#8220;</a> (mit einer unfreiwillig komischen Situation) ankommt und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Eezd-2uq4OM" target="_blank" rel="noopener">in diesem hier könnt ihr es in Aktion</a> sehen.</p>
<p>Bei einem solchen Sensibelchen muss man aufpassen, dass man sich richtig im Roundpen platziert und auf die Ausrichtung des eigenen Körpers achten. Komme ich nämlich zu nahe ans Gitter des Roundpen, schneide ich dem Pferd den Weg ab, es bremst auf der Vorhand und flieht in die andere Richtung. Das möchte ich nicht. Stattdessen will ich eine freundliche Einladung aussprechen, so dass er zu mir schauen und auch zu mir kommen kann. Und dafür muss ich den richtigen Tonfall treffen. Empfindsame Pferde haben wenig Toleranz für Druck &#8211; sie suchen sofort eine Möglichkeit, ihn loszuwerden. Mit Druck in so einem Fall meine ich nicht, dass wir peitschenschwingend und schreiend das Pferd im Roundpen jagen. Für diese Pferde ist ein Blick zum falschen Zeitpunkt oder ein zielstrebiger Schritt schon zu viel.</p>
<p>Wenn unser Timing jedoch gut ist, dann lernen sie mit rasanter Geschwindigkeit. Im Falle von dem Wallach hat es 10 Minuten gedauert, bis er nicht nur begriffen hatte, dass er nicht vor mir wegrennen muss, sondern zu mir hereinkommen darf und mir folgte wie ein Hund. Er durfte weglaufen und mich meiden, so viel er wollte. Ich habe nicht versucht, das zu verhindern. Aber ich habe ihm ein besseres Angebot gemacht: Dass er bei mir bleiben, mir folgen kann und dass das bequem und sicher ist. Er hat das sehr schnell angenommen.</p>
<div id="attachment_1929" style="width: 840px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1929" class="wp-image-1929 size-large" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/thumb_IMG_1755_1024-1024x683.jpg" alt="Paledo ist hier alles andere als glücklich. " width="830" height="554" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/thumb_IMG_1755_1024-1024x683.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/thumb_IMG_1755_1024-300x200.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/thumb_IMG_1755_1024-768x512.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/thumb_IMG_1755_1024-225x150.jpg 225w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/thumb_IMG_1755_1024-150x100.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/06/thumb_IMG_1755_1024.jpg 1086w" sizes="(max-width: 830px) 100vw, 830px" /><p id="caption-attachment-1929" class="wp-caption-text">Paledo ist hier alles andere als glücklich. Verkniffenes Maul, erhobener Hals, besorgte Augen, feste Ohren. An dem Tag fand er den Platz gruselig (das Knotenhalfter sitzt hier zu tief). Foto: Marko</p></div>
<h2>Wenn das Anheben der Peitsche zu viel Druck ist</h2>
<p>In der zweiten Einheit wollte ich daran arbeiten, dass er sich mit dem Stick berühren und abreiben lässt. Ich war anfangs viel zu zielstrebig, mit dem Ergebnis, dass er wieder mit wehenden Fahnen (das heißt wehendem Schweif) davon stürmte. Zum Glück hatte ich aus den letzten Erfahrungen gelernt und erst gar kein Seil ans Halfter gemacht, sondern gleich frei begonnen. Also habe ich ihn wieder davon überzeugt, dass er zu mir hereinkommen darf und dort Ruhe findet.</p>
<p>Dass ich die Lösung bin, hat er wieder sehr schnell verstanden: Er blieb auf meine Anfrage hin sofort stehen und schaute mich an. Wenn ich dann aber selbst mit abgewandtem Blick, eingedrehter Schulter und in einem leichten Bogen auf ihn zu ging, drehte er ab und lief zurück auf den Hufschlag. Also lud ich ihn erneut ein, hereinzukommen und schließlich fand er heraus, dass Stehen bleiben eine gute Option ist: Er ließ mich zu sich kommen und sich streicheln.</p>
<hr />
<p style="text-align: center; font-size: 11px;"><em>Werbung</em></p>
<div style="width: 478px" class="wp-caption aligncenter"><a title="100% Horsemanship" href="https://shop.pferdefluesterei.de/collections/bodenarbeit?ref=9" rel="nofollow"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pferdefluesterei.de/wp-content/uploads/2016/09/Horsemanship-468x116.jpg" alt="100% Horsemanship" width="468" height="116" /></a><p class="wp-caption-text">Im Shop der Pferdeflüsterei findest du, was du für Bodenarbeit und Horsemanship brauchst.*</p></div>
<hr />
<p>Im nächsten Schritt fing ich langsam an, die Peitsche auf und ab zu heben &#8211; sofort war er wieder weg. Beim nächsten Versuch blieb er stehen, beschnüffelte die Peitsche auch mit der Nase, berühren konnte ich ihn aber noch nicht. Letztlich habe ich ihn immer wieder eingeladen zu mir zurück zu kommen, wenn er sich mal wieder entzogen hatte, und am Ende von 15 Minuten konnte ich ihn auf beiden Seiten mit der Peitsche abstreifen. Er war noch nicht völlig entspannt dabei, aber vom anfänglichen Losstürmen auf eine Bewegung der Peitsche hin zum Stehenbleiben und sich damit Anfassen lassen &#8211; das ist ein riesiger Schritt.</p>
<p>Was ich mit diesen beiden Beispielen sagen will: Wenn ich kein Seil habe, mit dem ich das Pferd festhalten kann, dann muss ich mit seinen Emotionen und vor allem seinem Einverständnis arbeiten. Ich muss ihn überzeugen, dass bei mir bleiben seine beste Option ist und das auch, wenn ich mit der gruseligen Peitsche wedele. Sein Wille bei mir zu sein muss größer sein als seine Angst vor dem, was da kommt. Das ist ein ziemlich schmaler Grat. Umso stolzer bin ich auf uns beide 🙂 Ich werde ihn weiterhin frei arbeiten, und schauen, wie lange es dauert, bis er völlig überzeugt davon ist, dass bei mir sein das Beste für ihn ist. Erst dann werde ich das Seil wieder dran machen &#8211; also im Prinzip dann, wenn ich es gar nicht mehr brauche.</p>
<h2>Beschwichtigungssignale &#8211; und wie wir mit ihnen umgehen können</h2>
<p>PS: Noch ein Hinweis zu den <a href="http://herzenspferd.de/pferdesprache-beschwichtigungssignale/" target="_blank" rel="noopener">sogenannten Beschwichtigungssignalen</a>.</p>
<p>Ich bin, was diese angeht, etwas zwiegespaltet. Auf der einen Seite ist es unheimlich wichtig zu erkennen, wann uns unsre Pferde signalisieren, dass wir zu viel Druck machen. Auf der anderen Seite muss das Pferd lernen, auch mit Druck umzugehen, der es außerhalb seiner Komfortzone bringt. Wenn wir also immer nur mit minimaler Einwirkung arbeiten, dann lernt das Pferd auch nicht mit mehr Druck umzugehen.</p>
<p>Und dann kann es Probleme bekommen, wenn es mit jenem Druck konfrontiert wird, denn wir Menschen nicht steuern können &#8211; das Reh, das beim Ausritt plötzlich auf den Weg springt, der Windstoß, der die Plastikfolie um die Heuballen bläht und rascheln lässt. Je besser das Pferd gelernt hat, mit Druck umzugehen, desto sicherer wird es für uns.</p>
<p>Bei der Einheit im Roundpen etwa versuchte mich das Pferd zu beschwichtigen: Er war ein paar Meter zu mir hereingekommen und stehen geblieben und ich ging auf ihn zu, um ihn zu streicheln. <a href="https://annablakeblog.com/2014/04/18/calming-signals-are-you-listening/" target="_blank" rel="noopener">Zunächst schaute er mich an, drehte dann aber den Kopf zur Seite:</a> Für mich das Signal <em>&#8222;Komm bitte nicht näher, sonst muss ich weggehen&#8220;</em>. Ich blieb also stehen, wartete, bis er mich wieder anschauen konnte und ging dann weiter zu ihm. Er blieb und ließ sich streicheln.</p>
<p>Es gibt Trainer, die werden sagen, dass man dem Pferd auf diese Weise beibringt, dass es uns von sich fernhalten kann, indem es einfach den Kopf wegdreht und die Kommunikation unterbindet. Weil wir in dem Augenblick den Druck herausnehmen, wenn es das unerwünschte Verhalten (das Wegdrehen des Kopfes) zeigt (<a href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=670335096400296&amp;id=275719312528545&amp;__mref=message_bubble" target="_blank" rel="noopener">hier zu diesem Thema ein Video von Warwick Schiller</a> und die Analyse von Ross Jacobs. Sehr lesenswert!) Auch das ist wieder ein schmaler Grat.</p>
<p>Wir wollen dem Pferd nicht beibringen uns auszublenden. In unserem Fall aber hatte ich keine andere Wahl als Rücksicht zu nehmen &#8211; ich hatte nämlich kein Seil am Pferd, mit dem ich es vom Weggehen hätte abhalten können. Und dieses Pferd ist meiner Meinung nach auch nicht in Gefahr, falsche Schlüsse zu ziehen. Ich habe ihm lediglich bewiesen, dass ich seine Skepsis verstehe und auf ihn Rücksicht nehme. Wenn wir uns besser kennen und er völlig überzeugt davon ist, dass ich ihm nichts tue, dann kann ich beginnen von ihm zu verlangen, mehr auszuhalten. Aber da sind wir noch nicht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-723 size-full" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS.png" alt="Pferde verstehen,Mit den Emotionen des Pferdes arbeiten" width="1215" height="116" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS.png 1215w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-300x29.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-1024x98.png 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-250x24.png 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-150x14.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/06/WLWS-1200x116.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1215px) 100vw, 1215px" /></p>
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		<title>Wie viel Mensch steckt im Pferd? &#8211; die leidigen Diskussionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 12:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um es gleich vorweg zu nehmen, dieser Post hier bereitet mit etwas Kopfzerbrechen. Er ist so etwas wie ein Seelenstriptease. Aber ich nehme mir ein Beispiel an Sophie von Chevalie, die sich auch nicht scheut, mal persönliche Themen anzusprechen. Das versuche ich jetzt auch. Ich mache den Fehler, mich immer…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um es gleich vorweg zu nehmen, dieser Post hier bereitet mit etwas Kopfzerbrechen. Er ist so etwas wie ein Seelenstriptease. Aber ich nehme mir ein Beispiel an Sophie von <a href="http://chevalie.de/">Chevalie</a>, die sich auch nicht scheut, mal persönliche Themen anzusprechen. Das versuche ich jetzt auch.</p>
<p>Ich mache den Fehler, mich immer mal wieder in unsägliche Diskussionen in <b>Facebook-Gruppen</b> verwickeln zu lassen. Weil ich mich ab und an genötigt sehe, meinen Senf dazuzugeben und mich dann einfach nicht mehr raushalten oder elegant zurückziehen kann. Ein Kollege würde das wahrscheinlich mit <i>&#8222;selbstverschuldetes Unheil&#8220;</i> kommentieren, und er hätte Recht. Die wenigsten Diskussionen, die schriftlich in sozialen Netzwerken geführt werden, kommen zu guten Ergebnissen, die Diskussionskultur ist bestenfalls mittelmäßig, und leider gibt es immer wieder Menschen, die weder Rechtschreibung noch höfliche Umgangsformen beherrschen.&nbsp;</p>
<p>
Man kann es sich leicht machen</p>
<p>Was mir weiter häufig auffällt, ist, dass ich mit meiner Meinung und meiner Position häufig <b>im Abseits</b> stehe. Da ich mich jetzt weniger als Einzelkämpfer wahrnehme, frage ich mich schon ab und an, woher das kommt. Ich glaube, dass ich es mir selbst nicht immer <b>leicht mache</b> und so nehme ich in Diskussionen häufig mal einen Standpunkt ein, der nicht besonders beliebt ist &#8211; nicht aus Trotz, sondern, weil ich finde, dass es sich lohnt, die Seiten eines Problems zu beleuchten und auch mal mit Gegenwind zu argumentieren (und weil ich mich irgendwie genötigt fühle, jenen beizuspringen, die in irgendwelchen aus dem Ruder gelaufenen Gesprächen unberechtigterweise zugrunde geschrieben werden).</p>
<p>Jüngster Stein des Anstoßes war <b>Anthropomorphismus im Bezug aufs Pferd</b>. Welche Gefühle teilen Pferde mit uns Menschen? Wie ähnlich sind wir uns?&nbsp;<br />
Die Frage lässt sich final nicht beantworten, da uns auch die Wissenschaft höchst wahrscheinlich nicht in die Lage versetzen wird, uns ins Pferdehirn zu beamen und das Bewusstsein des Tieres einzunehmen.&nbsp;<br />
Was uns bleibt, sind Beobachtungen, Erfahrungen und die Schlüsse, die wir daraus ziehen. Da ich aus dem traditionellen Horsemanship komme, bin ich mit der Lehre großgeworden, dass es <b>nicht gut ist, menschliche Eigenschaften unhinterfragt aufs Pferd zu projizieren</b>. Und da bin ich nach wie vor voll dabei.&nbsp;</p>
<p>
Welche Emotionen braucht das Pferd zum Überleben?<br />
&nbsp;<br />
<br />Mein Erklärungsansatz wäre folgender: Ich denke, dass die Evolution das Pferd mit all jenen Gefühlen ausgestattet hat, die es zum <b>Überleben</b> braucht. Und ich denke, dass die Evolution ihm all jene Gefühle vorenthält, die sein Überleben erschweren würden. Wenn ein Pferd keine Angst und keine Vorsicht kennen würde, wäre es eine leichte Beute. Auf der anderen Seite, wenn Pferde Mitgefühl oder Reue empfinden würden, dann dürfte der Hengst das Fohlen von seinem Gegner nicht totbeißen ohne im Anschluss von Gewissensbissen gequält zu werden. Vielleicht irre ich mich, und Pferde kennen Mitgefühl, Reue oder sogar Schuld. Können ihr Verhalten und seine Konsequenzen auch für ihre Artgenossen und andere in komplexeren Zusammenhängen ein- und abschätzen und bewerten. Der Hengst hat ein schlechtes Gewissen, tötet aber weiter Fohlen und muss sich außerdem bei seinem Rivalen entschuldigen, dem er beim letzten Kampf fast das Bein gebrochen hat. Vielleicht ist es denkbar &#8211; aber es wäre hinderlich, es wäre unpraktisch. Ich denke, dass die Natur Einfachheit der Kompliziertheit vorzieht.<br />
Das bedeutet nicht, dass ich den Tieren Intelligenz oder Emotionen abspreche (was mich natürlich zu einem kaltherzigen, bösen und arroganten Menschen macht). Aber ich denke, wir Menschen wären gut beraten, mal <b>von unserem eigenen Ego Abstand zu nehmen</b> und das Pferd als das zu sehen, was es ist: ein Fluchttier, über Jahrtausende domestiziert, aber dennoch nicht mit dem Menschen zu vergleichen.&nbsp;<br />
Natürlich will ich, dass mein Pferd mich liebt, mich verteidigt, mich vermisst. Nur schade, dass es auch ohne mich alles hat, was es zum Leben braucht. Wir sind <b>Beiwerk im Leben der Pferde</b>. Manche von ihnen mögen uns und sehen uns als eine Bereicherung, andere könnten ganz prima ohne uns. Ich finde das weder tragisch noch traurig. Aber es scheint Leute zu geben, die&nbsp;nicht mit dem Gedanken umgehen können, dass ihr&nbsp;Pferd ein stückweit autark ist und auch ohne sie gut zurechtkommen könnte.</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/P8170027-768x1024.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Autarkes Pferd" border="0" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/P8170027-768x1024.jpg" height="400" title="Pferd, Mensch, Emotion" width="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Autarkes Pferd: &#8222;Wenn ich dich nicht sehe, dann siehst<br />du mich bestimmt auch nicht.&#8220; Foto: Nadja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mein Projektwallach etwa lässt sich nicht gern von anderen als seinem Stammpersonal anfassen. Er ist nicht gefährlich, kann aber schon mal treten, und macht vor allem ein <b style="color: #783f04; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">verärgertes Gesicht</b>. Ich könnte das jetzt so auslegen, dass er uns vermisst, wenn wir nicht da sind und deswegen schmollt. Ich denke aber eher, dass er es nicht mag, wenn <b style="color: #783f04; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">seine Routinen gestört</b> werden &#8211; und wenn Menschen um ihn herum werkeln, die <b style="color: #783f04; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;">nicht auf seine Bedürfnisse geschult</b> sind. Darauf, seinen persönlichen Raum zu respektieren. Ihn nicht mit zuviel Energie zu belästigen. Ihn immer mit sehr wenig zu etwas aufzufordern, statt mit in der Tür ins Haus zu fallen. Wenn die Neuen um ihn herum das berücksichtigen würden (und natürlich noch ein paar andere Dinge), dann wäre der Gute mit ihnen genauso glücklich wie mit uns. Das klingt jetzt nicht nach Fury und Black Beauty. Aber ich glaube, dass auch das Pferdeleben in den seltensten Fällen einem Ponyhof-Idyll gleicht.&nbsp;</p>
<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die%2F&text=Wie%20viel%20Mensch%20steckt%20im%20Pferd%3F%20%E2%80%93%20die%20leidigen%20Diskussionen" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button pinterest shariff-nocustomcolor" style="background-color:#e70f18"><a href="https://www.pinterest.com/pin/create/link/?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die%2F&media=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2014%2F08%2FP8170027.jpg&description=Wie%20viel%20Mensch%20steckt%20im%20Pferd%3F%20%E2%80%93%20die%20leidigen%20Diskussionen" title="Bei Pinterest pinnen" aria-label="Bei Pinterest pinnen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#cb2027; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#cb2027" d="M27.4 16q0 3.7-1.8 6.9t-5 5-6.9 1.9q-2 0-3.9-0.6 1.1-1.7 1.4-2.9 0.2-0.6 1-3.8 0.4 0.7 1.3 1.2t2 0.5q2.1 0 3.8-1.2t2.7-3.4 0.9-4.8q0-2-1.1-3.8t-3.1-2.9-4.5-1.2q-1.9 0-3.5 0.5t-2.8 1.4-2 2-1.2 2.3-0.4 2.4q0 1.9 0.7 3.3t2.1 2q0.5 0.2 0.7-0.4 0-0.1 0.1-0.5t0.2-0.5q0.1-0.4-0.2-0.8-0.9-1.1-0.9-2.7 0-2.7 1.9-4.6t4.9-2q2.7 0 4.2 1.5t1.5 3.8q0 3-1.2 5.2t-3.1 2.1q-1.1 0-1.7-0.8t-0.4-1.9q0.1-0.6 0.5-1.7t0.5-1.8 0.2-1.4q0-0.9-0.5-1.5t-1.4-0.6q-1.1 0-1.9 1t-0.8 2.6q0 1.3 0.4 2.2l-1.8 7.5q-0.3 1.2-0.2 3.2-3.7-1.6-6-5t-2.3-7.6q0-3.7 1.9-6.9t5-5 6.9-1.9 6.9 1.9 5 5 1.8 6.9z"/></svg></span></a></li></ul></div><p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/">Wie viel Mensch steckt im Pferd? &#8211; die leidigen Diskussionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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		<title>Emotional fit &#8211; nur wie?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Frust]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es passiert mir immer wieder und ich ärgere mich, kann es aber nicht immer verhindern: Ich verliere die emotionale Kontrolle und muss mich beherrschen, meinen Frust/Ärger/Ungeduld nicht am Pferd auszulassen.&#160; Zurzeit ist meine Frusttoleranz relativ gering. Es fängt schon mit dem Weg zum Pferd an, denn die Koppel gehört nicht…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert mir immer wieder und ich ärgere mich, kann es aber nicht immer verhindern: Ich verliere <b>die emotionale Kontrolle</b> und muss mich beherrschen, meinen Frust/Ärger/Ungeduld nicht am Pferd auszulassen.&nbsp;<br />
Zurzeit ist meine <b>Frusttoleranz</b> relativ gering. Es fängt schon mit dem Weg zum Pferd an, denn die Koppel gehört nicht in meinen Freundeskreis.&nbsp;Sie ist nicht nur groß und steil, der Abschnitt am Waldrand, der am aller weitesten von der Grenze zur Zivilisation entfernt ist, wurde neu aufgemacht. Sprich frisches hohes Gras für die Herde. Nun ratet mal, wo die sich am liebsten aufhält?</p>
<p>Meine Frustration wächst, wenn mein Projektpferd &#8211; der immerhin die letzten Meter zu mir herabsteigt &#8211; in sein normales Klettertempo (ein <b>Kopf an Kopf Kriechen mit der Nacktschnecke</b>) verfällt, und ich ihn alle zehn Meter auffordern muss, seine Hufe zu schwingen und sich nicht ins Seil zu hängen. Noch schlimmer wird&#8217;s, wenn ich noch ein anderes Pferd mit runter nehme, das nicht nur freundlich kommt, sondern auch noch in flottem Tempo den Berg runterrutscht. Da steigen in mir so kleine Ressentimentspitzen gegen mein Projektpferd hoch. Sie gehören in die Kategorie:<i> &#8222;Wieso musst du dich ständig ziehen lassen? Kannst du nicht einmal ein normales Tempo laufen? Kannst du nicht einmal den gesamten Weg kommen? Kannst du nicht einmal prompt reagieren ohne mehrfache Aufforderung?&#8220;</i></p>
<p></p>
<table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/P8030011-768x1024.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Koppel, Pferde, Emotionen" border="0" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/P8030011-768x1024.jpg" height="400" title="Koppel" width="300" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Toll für Pferde, anstrengend für Menschen: Koppeln auf <br />und hinterm Berg. Foto: Nadja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Weiter geht&#8217;s dann auf dem Weg zum Stall, wenn der Dicke sich hinter das andere Pferd klemmt, weil er der Meinung ist, von da hinten die Situation (und das Tempo) besser kontrollieren zu können, und ich ab und an mit meinen Armen im <b>Spagat zwischen zwei gespannten Führseilen</b> einen ziemlich guten Cartoon abgebe. Auch nervig: dieses <b>ständige Kopfschlagen</b> und nach Bremsen beißen, was sich auch wieder auf den Führstrick auswirkt. Ist der zu kurz, kugelt mir das plötzliche Ziehen manchmal fast die Schulter aus. In diesen Situationen schätze ich den Koppelkumpel, der flott unterwegs und immer nah an mir dran ist. Und dann fange ich an zu vergleichen, und mein Hals auf den Projektwallach wird dicker und dicker.&nbsp;</p>
<p>Was natürlich total ungerecht ist, weil auch sein Koppelkumpel Eigenschaften hat, die nerven können. Wenn ihm etwa eine Bremse an der Schulter sitzt und er einem diese Schulter mit Schwung gegen die Brust reibt (der Projektwallach rückt dann nur ein Stück näher, grunzt und demonstriert seine Schulter). Wenn er, hält man ihm ein Leckerli hin, nicht nur das Leckerli, sondern gleich den ganzen Arm bis zum Ellenbogen mitverschluckt. Wenn er beim Putzen nicht stillstehen kann, weil die Versuchung zu groß ist, die Nase in den spannenden Gegenständen zu vergraben, die da am Haken vor der Nachbarbox hängen.&nbsp;</p>
<p>Die Charaktere sind eben unterschiedlich, und was wir bei einem Pferd in einer Situation schätzen, nervt uns beim anderen in einer anderen. Ich glaube, das ist irgendwie ziemlich natürlich. Und das meiste von den oben genannten Frust erhöhenden Faktoren lässt sich bestimmt auch raustrainieren (bis auf Bremsenattacken). Schließlich lege ich ja Wert darauf, die beiden nicht am gespannten Führstrick zu führen und und und. Aber ab und an würde ich die <b>Eigenschaften der beiden gerne extrahieren und in angemessenen Portionen neu verteilen</b> &#8211; etwas mehr Go ins Projektpferd, etwas weniger Zappel ins andere. Da das außerhalb meiner Möglichkeiten liegt, bleibt wohl nur wieder ich übrig, an der ich arbeiten muss und kann.</p>
<p>Deswegen meine Frage an euch? <b>Wie behaltet ihr euch unter Kontrolle, wenn euch etwas kontinuierlich ärgert? Habt ihr Strategien?</b><br />
<b><br /></b><br />
Nicht, dass ihr jetzt denkt, ich schlage die Pferde, sobald mir eine Laus über die Leber gelaufen ist. Ich glaube, in den meisten Fällen (leider noch nicht alle) habe ich meine <b>Handlungen unter Kontrolle. Nur eben nicht die Emotionen</b>. Und an denen würde ich gerne arbeiten, da die Pferde sie ja deutlich spüren.&nbsp;<br />
Emotionale Fitness ist, fragt man die einschlägigen Horsemen und seinen gesunden Menschen- und Pferdeverstand, eine der wichtigsten Eigenschaften. Wie gut, dass man sie trainieren kann.</p>
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		<title>Dem (geschenkten) Gaul schaut man besser aufs Maul</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2014 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainingstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Maul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Pferdenasen sind nicht nur niedlich und weich. Nüstern, Kaumuskeln und Lippen haben uns auch einiges zu sagen. Fotos: Nadja und Marko Was ein Zentimeter für einen Unterschied machen kann: Er entscheidet zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Ärger und Wohlbefinden, zwischen Verwirrtheit und Klarheit. Ich meine diesen einen Zentimeter Länge der Unterlippe von…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<table class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a style="margin-left: auto; margin-right: auto;" href="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/nasenweb-724x1024.gif"><img loading="lazy" decoding="async" title="Pferdemaul" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/nasenweb-724x1024.gif" alt="Pferdemaul, Emotionen" width="452" height="640" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Pferdenasen sind nicht nur niedlich und weich. Nüstern, Kaumuskeln und Lippen haben<br />
uns auch einiges zu sagen. Fotos: Nadja und Marko</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Was ein Zentimeter für einen Unterschied machen kann: Er entscheidet zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Ärger und Wohlbefinden, zwischen Verwirrtheit und Klarheit. Ich meine diesen <b style="color: #783f04; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 16px;">einen Zentimeter Länge der Unterlippe</b> von meinem Projektwallach.<br />
Als per se ruhige Natur neigt er nicht zu besonders expressiver Kommunikation. Wenn ich genau hinschaue, verrät er mir dennoch einiges über seinen Gemütszustand &#8211; vor allem seine Nase (gibt es etwas Niedlicheres als eine Pferdenase?). Zum einen erkennt man an den Nüstern ja sehr gut, <b>wie tief oder flach das Pferd atmet</b> und in welchem Rhythmus. Noch interessanter finde ich <b>die Kaumuskeln und den Bereich hinter den Nüstern</b>. Wenn das Pferd indigniert ist, kräuselt es diesen, er liegt dann nicht mehr flach und weich, sondern in Falten. Weiter unten, hinterm Maul, zeichnen sich dann die angespannten Kaumuskeln ab. Die Unterlippe liegt fest an der Oberlippe an und ist etwas kürzer. Augen und Ohren spiegeln die Anspannung wider. Oder die Entspannung, wenn er wieder kauen, das heißt das Maul lockern kann, die Zunge ausfährt und die Lippen hängen lässt, statt sie aufeinander zu pressen. Einige Pferde lassen die Unterlippe ja so schlabbern, dass man von außen etwas hineinlegen könnte. Das ist bei ihm nicht der Fall.<br />
Sehr nützliche Illustrationen zu Mimik und Körpersprache des Pferdes bietet das <a href="http://www.amazon.de/Pferdesprache-Ausdrucksverhalten-innerartliches-Sozialverhalten-Kommunikation/dp/3800159597/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1407069115&amp;sr=8-1&amp;keywords=lexikon+der+pferdesprache">gleichnamige Lexikon</a> mit sensationell guten Zeichnungen.</p>
<p>Wahrscheinlich ist es nicht sinnvoll, das Maul isoliert zu betrachten &#8211; dennoch lohnt es sich, da mal genauer draufzuschauen, da es uns deutlich Auskunft gibt über den emotionalen Zustand des Pferdes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fdem-geschenkten-gaul-schaut-man-besser%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fdem-geschenkten-gaul-schaut-man-besser%2F&text=Dem%20%28geschenkten%29%20Gaul%20schaut%20man%20besser%20aufs%20Maul" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button pinterest shariff-nocustomcolor" style="background-color:#e70f18"><a href="https://www.pinterest.com/pin/create/link/?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fdem-geschenkten-gaul-schaut-man-besser%2F&media=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2014%2F08%2Fnasenweb.gif&description=Dem%20%28geschenkten%29%20Gaul%20schaut%20man%20besser%20aufs%20Maul" title="Bei Pinterest pinnen" aria-label="Bei Pinterest pinnen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#cb2027; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#cb2027" d="M27.4 16q0 3.7-1.8 6.9t-5 5-6.9 1.9q-2 0-3.9-0.6 1.1-1.7 1.4-2.9 0.2-0.6 1-3.8 0.4 0.7 1.3 1.2t2 0.5q2.1 0 3.8-1.2t2.7-3.4 0.9-4.8q0-2-1.1-3.8t-3.1-2.9-4.5-1.2q-1.9 0-3.5 0.5t-2.8 1.4-2 2-1.2 2.3-0.4 2.4q0 1.9 0.7 3.3t2.1 2q0.5 0.2 0.7-0.4 0-0.1 0.1-0.5t0.2-0.5q0.1-0.4-0.2-0.8-0.9-1.1-0.9-2.7 0-2.7 1.9-4.6t4.9-2q2.7 0 4.2 1.5t1.5 3.8q0 3-1.2 5.2t-3.1 2.1q-1.1 0-1.7-0.8t-0.4-1.9q0.1-0.6 0.5-1.7t0.5-1.8 0.2-1.4q0-0.9-0.5-1.5t-1.4-0.6q-1.1 0-1.9 1t-0.8 2.6q0 1.3 0.4 2.2l-1.8 7.5q-0.3 1.2-0.2 3.2-3.7-1.6-6-5t-2.3-7.6q0-3.7 1.9-6.9t5-5 6.9-1.9 6.9 1.9 5 5 1.8 6.9z"/></svg></span></a></li></ul></div><p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/dem-geschenkten-gaul-schaut-man-besser/">Dem (geschenkten) Gaul schaut man besser aufs Maul</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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		<title>&#034;Geh jetzt. Du nervst!&#034;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2014 13:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Zweifel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzten Tage bei den Pferden waren für mich etwas zwiespältig. Gerade mein introvertiertes Projektpferd lässt mich immer sehr deutlich wissen, was es gerade von mir hält.&#160;Seine jüngste Einschätzung: „Geh weg. Du bist mir zu anstrengend. Gib mir was zu fressen. Bring mich auf die Koppel. Du kannst jetzt gehen.“&#160;…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage bei den Pferden waren für mich etwas <b>zwiespältig</b>. Gerade mein introvertiertes Projektpferd lässt mich immer sehr deutlich wissen, was es gerade von mir hält.&nbsp;Seine jüngste Einschätzung: „<i style="color: #783f04; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; letter-spacing: 0px;">Geh weg. Du bist mir zu anstrengend. Gib mir was zu fressen. Bring mich auf die Koppel. Du kannst jetzt gehen.“&nbsp;</i><br />
<i><br /></i><br />
Und recht hat er. Ich war meiner Sache nicht ganz sicher und <b>emotional angegriffen, am Zweifeln</b> &#8211; und schon will er mich nicht in seiner Gegenwart haben. Kommt nicht her, sucht keine Interaktion, wendet den Kopf ab, schaut weg. Als wolle er mir vermitteln, dass ich besser wieder komme, <b>wenn ich mich wieder im Griff habe</b>. Dass ich ihn nicht mit meinem Ballast behelligen soll, den er nicht verstehen kann. Dass er jemanden braucht, auf den er sich verlassen kann, und nicht jemanden, der irgendwelchen Launen unterworfen ist und dessen Prioritäten ständig schwanken. Manchmal sind wir gut beraten, <b>der Einschätzung unserer Pferde zu vertrauen,</b> wenn es um unseren Gemütszustand geht. Sie werden uns ehrlich und direkt reflektieren.<br />
Wenn ich also in so einem Tal sitze und es auch im Stall nicht ausblenden kann, ist manchmal schon das Pferd von der Koppel zu holen, zu füttern und zurückzubringen zu viel. Nicht, weil wir uns in Lebensgefahr bringen. Sondern weil die <b>Qualität des Zusammenseins</b> leidet. Weil ich in den paar Minuten unterwegs seinen Bedürfnissen nicht gerecht werde und damit kaputt mache, was ich zuvor mühsam aufgebaut habe. Da einfach weg bleiben keine Option ist &#8211; schließlich hat man Verantwortung übernommen &#8211; versuche ich in einem solchen Falle ihm einfach nur Gesellschaft zu leisten. Futter bringen, dazu setzen, nichts verlangen, keine Verantwortung übernehmen.&nbsp;Wo keine Erwartung ist, entsteht kein Druck.</p>
<div style="min-height: 14px;">
</div>
<p><b>Emotionen und Pferdetraining</b> sind ein komplexes Thema. Schaut man zu den Vätern des Horsemanship, findet man Pokerfaces. Der <b>stoische Cowboy</b> hat seine Emotionen komplett unter Kontrolle, er zeigt weder Ärger noch übermäßige Freude. Andere Trainingsströmungen empfehlen, <b>positive Gefühle zum Ausdruck zu bringen</b>, Freude oder Stolz auf eine Leistung des Pferdes, um es damit zu belohnen.&nbsp;</p>
<div style="min-height: 14px;">
</div>
<p>Ehrlich, ich bin mir nicht ganz sicher, welcher Ansatz der schlüssigere ist. Vielleicht variiert es von Pferd zu Pferd. Einig werden kann man sich bestimmt darin, dass negative Emotionen beim Pferd ausgelebt zu nichts Gutem führen.&nbsp;</p>
<div style="min-height: 14px;">
</div>
<p>Nach der jüngsten Abfuhr vom Pferd habe ich mir vorgenommen, die folgenden beiden Dinge zu verbessern:</p>
<ul>
<li style="margin: 0px;">Schlechte Emotionen beim Pferd (komplett) ausblenden können</li>
<li style="margin: 0px;">Die Reaktion des Pferdes nicht bewerten, sondern als Wahrheit akzeptieren.</li>
</ul>
<div style="min-height: 14px;">
Einen weiteren Post zu&nbsp;emotionalen&nbsp;Fitness findet ihr <a href="http://verstehepferde.de/?p=117">hier</a>.</div>
<p>
Was sind eure Erfahrungen mit Pferden und Emotionen?</p>
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