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	<title>Training Archive - Pferde verstehen</title>
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	<description>Der Horsemanship-Blog</description>
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		<title>Das ist die Basis von gutem Horsemanship</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2015 15:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainingstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beobachten]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist das Wichtigste im Umgang mit dem Pferd? Fairness, Geduld, Führungsstärke? Die richtige Technik oder die richtigen Übungen? Ich finde, das alles (und noch einiges mehr) spielt hinein, aber die Basis bildet etwas anderes: Diese Basis ist unser Bewusstsein, unsere Aufmerksamkeit. Und zwar nicht nur für die großen, sondern vor allem…</p>
<p> <a class="continue-reading-link" href="https://verstehepferde.de/das-ist-die-basis-von-gutem-horsemanship/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/das-ist-die-basis-von-gutem-horsemanship/">Das ist die Basis von gutem Horsemanship</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/70aa60d244df4284bf3d337faac68551" alt="" width="1" height="1" />Was ist das Wichtigste im Umgang mit dem Pferd? Fairness, Geduld, Führungsstärke?<br />
Die richtige Technik oder die richtigen Übungen?</p>
<p>Ich finde, das alles (und noch einiges mehr) spielt hinein, aber die Basis bildet etwas anderes:<strong> Diese Basis ist unser Bewusstsein, unsere Aufmerksamkeit</strong>. Und zwar nicht nur für die großen, sondern vor allem für die kleinen Dinge. Für die Nuancen in der Körpersprache &#8211; und zwar unserer eigenen und derjenigen des Pferdes.</p>
<p>Wenn wir unser <strong>Bewusstsein schärfen für unsere eigenes Verhalten und das unseres Pferde</strong><b>s</b> und uns beide beobachten, dann sammeln wir Informationen. Und auf deren Grundlage können wir gute Entscheidungen treffen &#8211; also solche, die unser Training und unsere Beziehung voranbringen.</p>
<p>Deswegen würde ich euch empfehlen, immer mal wieder Einheiten zu planen, in der euer <strong>Fokus nur auf dem Beobachten und Fühlen</strong> liegt. Setzt euch keine Ziele außer <strong>Aufmerksamkeit und genaues Hinsehen</strong>. Das ist sinnvoll, egal ob ihr Horsemanship-Einsteiger oder längst versiert seid. Gut genug kann man gar nicht beobachten 🙂</p>
<p>Ihr müsst dabei nichts tun, ihr braucht nur euer Pferd. Stellt euch dann folgende Fragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<table class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;" href="http://4.bp.blogspot.com/-5TAOdJ6dhE8/VTkjiEHmxGI/AAAAAAAABTA/UE6F0sOIRKQ/s1600/IMG_0060_2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone" title="Wie aufmerksam sind wir?" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_0060_2.jpg" alt="Pferde verstehen, Aufmerksamkeit, Beobachten, Basis Horsemanship" width="266" height="400" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Beide Pferde sind aufmerksam &#8211;<br />
konzentrieren sich aber auf<br />
unterschiedliche Dinge. Ich stehe zwar<br />
mit angewinkeltem Bein, mein Oberkörper<br />
hat aber dennoch eine gewisse Spannung.<br />
Foto: Marko</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#8211; <strong>Was mache ich mit meinem Körper?</strong> Bin ich angespannt? Oder entspannt? Wie atme ich? Wie halte ich meine Arme und Beine? Wie halte ich das Seil? Schaue ich das Pferd an, oder kann ich spüren, wo es ist und was es tut, ohne es sehen zu müssen?</p>
<p>&#8211; <strong>Wo stehe ich zum Pferd?</strong> Stehen wir nah beieinander? Fühle ich mich bedrängt? Stehe ich vor dem Pferd, seitlich oder eher am Widerrist? War unsere Position gleich oder hat sie sich verändert? Wohin zeigt mein Bauchnabel?</p>
<p>&#8211; <strong>Was macht das Pferd?</strong> Steht es entspannt? Will es sich bewegen? Wo schaut es hin? Wie trägt es seinen Kopf? Passt es sich meinen Bewegungen an? Orientiert es sich an mir?</p>
<p>Ich finde es erstaunlich, wie viele Beobachtungen man machen kann, obwohl (oder besser weil) man gerade aktiv nichts tut.</p>
<p>Auf der <strong>Clinic mit Leslie Desmond</strong> im letzten Jahr wies Leslie eine Teilnehmerin an (die auch gerade neben ihrem Pferd stand), ihr Gewicht auf das andere Bein zu verlagern &#8211; also jenes, das dem Pferd abgewandt war. Kaum hatte sie das getan, senkte das Pferd den Kopf und schnaubte ab. Wir unterschätzen <strong>die Bedeutung solcher Details</strong> &#8211; wenn wir sie denn überhaupt wahrnehmen.</p>
<p>Wenn ihr das gemeinsame Stehenbleiben untersucht habt, könnt ihr eure Beobachtungen natürlich auch auf andere Aufgaben ausweiten. Im Stehen ist es am einfachsten, weil ihr eure volle Konzentration auf das Beobachten richten könnt. Verlangt ihr etwas anderes vom Pferd, kommen eure Multitasking-Fähigkeiten zum Tragen.</p>
<p><strong>Dabei ist es am Anfang zweitrangig, welche Fragen du dir stellst und welche Antworten du erhälst</strong>. Es geht auch noch nicht darum, diese <strong>Antworten zu hinterfragen und zu bewerten</strong>.<br />
Wichtig ist erst einmal, dass du beginnst dich und dein Pferd in verschiedenen Situationen zu beobachten. Über die Zeit entwickelt sich daraus eine Gewohnheit, und irgendwann macht man das unbewusst.</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="https://www.procavallo.de/pferd/bodenarbeit?acc=eccbc87e4b5ce2fe28308fd9f2a7baf3" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="alignnone" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/05/banner1.jpg" alt="Basis von gutem Horsemanship" width="400" height="51" border="0" /></a>*</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade <a href="//verstehepferde.de/?p=66">beim Führen</a> will ich wissen (fühlen), wo das Pferd läuft, ohne mich ständig nach ihm umdrehen zu müssen.<br />
Pat Parelli sagt seinen Schülern dann gern: <i>&#8222;Don&#8217;t look back, he won&#8217;t change color&#8220; </i>(<i>&#8222;Drehe dich nicht um, dein Pferd wechselt nicht die Farbe&#8220;</i>). Und Leslie Desmond weist darauf hin, dass ein Mensch, der sich ständig umdreht, beim Pferd Zweifel säet, ob er wirklich weiß, wo er hinwill.<br />
So schwierig ist es auch gar nicht, zu <strong>spüren, wo das Pferd gerade hinter einem läuft</strong> &#8211; wenn man sich denn darauf konzentriert (und da wären wir wieder bei der Aufmerksamkeit): Man kann aus den Augenwinkeln schauen, auf den Hufschlag horchen, den Schattenwurf auf der Straße beobachten oder die Grenzen der eigenen Blase erspüren und nachfragen, ob die gerade unterwandert wird.</p>
<p>Wie steht&#8217;s mit eurer Aufmerksamkeit? Habt ihr euch mal Gedanken über das Thema gemacht und bewusst Hinsehen und Hinspüren geübt? Oder habt ihr das verinnerlicht und macht es automatisch?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1955 size-large" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png" alt="Basis von gutem Horsemanship" width="830" height="79" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-300x29.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-768x73.png 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-250x24.png 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-150x14.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png 1215w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px" /></a></p>
<p >Keine Produkte gefunden.</p>
<p>Dieser <a href="http://www.pferde-menschen-dialoge.eu/das-ethogramm-was-wir-beim-hinschauen-alles-lernen-koennen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beitrag von Pferde-Menschen-Dialoge</a> dreht sich auch um das genaue Hinsehen. Die Autorin empfiehlt sogar, die Beobachtungen aufzuschreiben.</p>
<p>Tanja von TashHorseExperience ist eine Expertin in Sachen Beobachten und sich zurücknehmen. Diese drei ihrer Texte passen sehr gut zum Thema, finde ich:<br />
1. <a href="http://tash-horseexperience.blogspot.de/2015/04/sei-im-moment-so-fuhlst-du-wie-ein-pferd.html#more" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sei im Moment, so fühlst du wie ein Pferd</a><br />
2. <a href="http://tash-horseexperience.blogspot.de/2015/05/wenn-sich-ideen-nicht-treffen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wenn sich Ideen nicht treffen</a><br />
3. &#8222;<a href="http://tash-horseexperience.blogspot.de/2015/04/ich-fuhle-dich-fuhlst-du-mich-auch.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ich fühle dich, fühlst du mich auch</a>&#8220;</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die mit * gekennzeichten Links sind <a style="box-sizing: border-box; color: #d66d01; line-height: 26px; margin: 0px; outline: none; padding: 0px; text-decoration: none;" href="//verstehepferde.de/affiliate-links" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Affiliate-Links</a></p>
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		<title>Vom Ganzen und seinen Teilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2014 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Konzept aus dem Horsemanship ist es, nicht die fertige Lektion zu üben, sondern ihre Einzelteile, und diese dann am Ende zusammenzusetzen.&#160; Wie wichtig dieser Ansatz ist, habe ich jüngst wieder von meinem Projektwallach gelernt. Ich will, dass er in der Freiarbeit an meiner Schulter mitgaloppiert. Auf der linken, seiner…</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/vom-ganzen-und-seinen-teilen/">Vom Ganzen und seinen Teilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Konzept aus dem Horsemanship ist es, nicht die fertige Lektion zu üben, sondern ihre <b>Einzelteile</b>, und diese dann am Ende <b>zusammenzusetzen</b>.&nbsp;</p>
<p>Wie wichtig dieser Ansatz ist, habe ich jüngst wieder von meinem Projektwallach gelernt. Ich will, dass er in der <b>Freiarbeit an meiner Schulter mitgaloppiert</b>. Auf der linken, seiner besseren Hand, ist das auch kein Problem. Es fehlt zwar noch etwas bis zur Pirouette, aber er geht auch Wendungen willig mit. Auf der rechten Hand, wo es ihm auch körperlich schwerer fällt, galoppierte er zwar auch an, hielt aber mehr Abstand und ließ sich in Wendungen nicht gut steuern, fiel aus oder rannte weg. Ich habe versucht, das zu korrigieren, indem ich den Galopp auf der rechten Hand immer wieder abgerufen habe und dabei versucht habe, ihn mit meinen<b> Schultern und meinen Blicken nicht zu blockieren </b>(habe nämlich die Tendenz meinen Kopf zu drehen, um zu sehen, ob er folgt, was ihn schon mal stören kann). Wirklich verbessert haben wir uns aber nicht.</p>
<p>In den letzten Monaten habe ich die Übung ruhen lassen und mich mehr mit Leslie Desmond und ihrer Art des Horsemanship beschäftigt, um mein Bewusstsein zu schärfen, ob ich <b>dem Pferd im Weg herumstehe oder es in irgendeiner Form behindere</b>, der ich mir vorher nicht bewusst war (und dem ist tatsächlich so. Wir können nie fein genug werden).&nbsp;<br />
Außerdem habe ich angefangen, mehr auf die <b>Ausgewogenheit von beiden Seiten</b> zu achten, also die rechte Seite, die man ja gern mal vernachlässigt, mehr Reizen auszusetzen &#8211; von rechts aufsteigen, von rechts satteln usw. Beim Reiten hält sich die Imbalance in Grenzen, da die rechte Hand meine bessere Seite ist. Aber vom Boden aus habe ich den Wallach wenn auch nicht einseitig, aber doch deutlich mehr auf der linken Hand bespaßt. Also war in den vergangenen Wochen vermehrt die rechte Seite dran.&nbsp;<br />
Ihr werden wahrscheinlich schon ahnen, worauf das rausläuft: Vor ein paar Tagen habe ich in der Freiarbeit mal wieder nach Rechtsgalopp gefragt &#8211; und siehe da, es läuft bzw. springt. Noch nicht so gut wie auf der linken Hand, aber mit deutlich mehr Orientierung an meiner Schulter und an mir.&nbsp;</p>
<p>Das bringt mich zur Einleitung zurück &#8211; ich habe nicht den Rechtsgalopp, also das <b>erwünschte Trainingsziel</b>, exerziert, um ihn zu verbessern, sondern die <b>Voraussetzungen</b> dafür: Ich habe dem Pferd mehr Vertrauen gegeben, was meine Aktionen auf seiner rechten Seite angehen. Das, und meine gesteigerte Aufmerksamkeit, ihn nicht zu blockieren, haben ihm geholfen, dran zu bleiben, auch im Galopp.</p>
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<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fvom-ganzen-und-seinen-teilen%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fvom-ganzen-und-seinen-teilen%2F&text=Vom%20Ganzen%20und%20seinen%20Teilen" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button pinterest shariff-nocustomcolor" style="background-color:#e70f18"><a href="https://www.pinterest.com/pin/create/link/?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fvom-ganzen-und-seinen-teilen%2F&media=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwp-content%2Fplugins%2Fshariff%2Fimages%2FdefaultHint.png&description=Vom%20Ganzen%20und%20seinen%20Teilen" title="Bei Pinterest pinnen" aria-label="Bei Pinterest pinnen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#cb2027; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#cb2027" d="M27.4 16q0 3.7-1.8 6.9t-5 5-6.9 1.9q-2 0-3.9-0.6 1.1-1.7 1.4-2.9 0.2-0.6 1-3.8 0.4 0.7 1.3 1.2t2 0.5q2.1 0 3.8-1.2t2.7-3.4 0.9-4.8q0-2-1.1-3.8t-3.1-2.9-4.5-1.2q-1.9 0-3.5 0.5t-2.8 1.4-2 2-1.2 2.3-0.4 2.4q0 1.9 0.7 3.3t2.1 2q0.5 0.2 0.7-0.4 0-0.1 0.1-0.5t0.2-0.5q0.1-0.4-0.2-0.8-0.9-1.1-0.9-2.7 0-2.7 1.9-4.6t4.9-2q2.7 0 4.2 1.5t1.5 3.8q0 3-1.2 5.2t-3.1 2.1q-1.1 0-1.7-0.8t-0.4-1.9q0.1-0.6 0.5-1.7t0.5-1.8 0.2-1.4q0-0.9-0.5-1.5t-1.4-0.6q-1.1 0-1.9 1t-0.8 2.6q0 1.3 0.4 2.2l-1.8 7.5q-0.3 1.2-0.2 3.2-3.7-1.6-6-5t-2.3-7.6q0-3.7 1.9-6.9t5-5 6.9-1.9 6.9 1.9 5 5 1.8 6.9z"/></svg></span></a></li></ul></div><p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/vom-ganzen-und-seinen-teilen/">Vom Ganzen und seinen Teilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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