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	<title>Freiarbeit Archive - Pferde verstehen</title>
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	<description>Der Horsemanship-Blog</description>
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		<title>Freiarbeit – so klappt sie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2015 08:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainingstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freiarbeit mit dem Pferd: Worauf man achten sollte und was die Voraussetzungen dafür sind</p>
<p> <a class="continue-reading-link" href="https://verstehepferde.de/freiarbeit-so-klappt-sie/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>
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<div class="page" title="Page 1">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">Pat Parelli sagt: <em>„Wenn man das Seil abnimmt, bleibt nur eines: Die Wahrheit“</em>. Ich finde, dass diese Aussage nur einen Teil der Wahrheit enthält – immerhin konditioniere ich das Pferd in der <strong>Vorbereitung am Seil</strong> darauf, dass es <strong>ohne Seil</strong> bei mir bleibt. Wenn ich ihm zusätzlich das Weglaufen madig mache, dann bedeutet ein Pferd, das mir auch ohne Seil folgt, nicht unbedingt, dass wir beide eine total tolle Beziehung haben. Sondern in erster Linie, dass es weiß, <strong>bei mir ist es bequemer</strong> als anderswo und es deswegen meine Gegenwart dem Wegrennen vorzieht.</div>
</div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">

<div id="attachment_910" style="width: 840px" class="wp-caption alignleft"><a href="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_1757.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-910" class="wp-image-910 size-large" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_1757-e1448788888107-1024x572.jpg" alt="Freiarbeit, Pferdeverstehen" width="830" height="464" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_1757-e1448788888107-1024x572.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_1757-e1448788888107-300x168.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_1757-e1448788888107-250x140.jpg 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_1757-e1448788888107-150x84.jpg 150w" sizes="(max-width: 830px) 100vw, 830px" /></a><p id="caption-attachment-910" class="wp-caption-text">Linke Hand Galopp fällt uns deutlich leichter als rechte Hand. Foto: Verena</p></div>

Nichtdestoweniger ist <strong>Freiarbeit</strong> eine schöne Sache. Nicht nur, weil sie Abwechslung bringt. Freiarbeit ist auch ein sehr<strong> guter Prüfstein für unsere Körpersprache und die Hilfen</strong>. Sie zeigt uns außerdem sehr präzise, in welchen Situationen wir das Seil noch brauchen, um das Pferd bei uns zu halten – nämlich dann, wenn uns das Pferd bei Missverständnissen verlässt. Letztlich basiert die Freiarbeit auf der <strong>Dynamik, das Pferd wegschicken und es wieder anziehen zu können</strong> – und zwar mit unserer Körpersprache. Das ist deswegen so wichtig, weil ich die Aufmerksamkeit des Pferdes, habe ich Kontrolle über seine Bewegungen, immer wieder zu mir zurückholen kann. Sollte es sich ablenken lassen, kann ich es leicht wieder<strong> auf mich fokussieren</strong>, indem ich seinen Körper bewege und auf mich ausrichte. Da Pferd und Mensch hier erstmal zu einer <strong>gemeinsamen Kommunikation</strong> finden müssen, würde ich Freiarbeit nicht als Einstieg in die Arbeit mit dem Pferd wählen (außer, man arbeitet im Roundpen. Aber das gehört für mich nicht zur Freiarbeit). Ohne Seil lassen sich Missverständnisse nicht so leicht korrigieren, und das erschwert das Zusammenspiel von Mensch und Pferd.



 

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 <div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-medium"><a href="https://www.amazon.de/dp/3000824901?tag=wwwfeelforhor-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1"><img decoding="async" width="300" height="300" class="wp-image-5737" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-300x300.jpg" alt="Buchcover Taschenbuch zum gebisslosen Reiten: &quot;Natürlich gebisslos - Reiten mit klarer Kommunikation und durchdachten Hilfen&quot;" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-300x300.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-1024x1024.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-150x150.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-768x767.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl-600x600.jpg 600w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2025/05/nl.jpg 1043w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure></div> 

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<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h4>Die Voraussetzungen für gelingende Freiarbeit ist eine solide Ausbildung am Boden</h4>
<ul>
 	<li>Mein Pferd reagiert schon auf <strong>das erste, feine Signal</strong> und nicht erst auf die Verstärkung. Und zwar zuverlässig (über Phasen und ihre Bedeutung habe ich <a href="//verstehepferde.de/a-place-to-go/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> schon geschrieben).</li>
 	<li>Unser Grad an <strong>Präzision ist hoch</strong>: Wenn ich also drei Schritte verlange, bekomme ich drei Schritte – nicht einen oder sechs. Wenn ich aufrecht und bestimmt nach vorne gehe, <strong>weicht mir das Pferd</strong>.</li>
 	<li>Wenn ich meinen Bauchnabel gen Wirbelsäule ziehe und rückwärts gehe, <strong>ziehe ich das Pferd zu mir</strong>. Ich kann die Hinterhand des Pferdes mit Blick und Ausrichtung meines Körpers verschieben.</li>
 	<li>Ich kann die <strong>Vorhand meines Pferdes bewegen</strong>, indem ich nach links und rechts zeige (dafür stehe ich vor dem Pferd).</li>
 	<li>Ich kann die <strong>Vorhand des Pferdes verschiebe</strong>n, indem ich an seiner Schulter stehe und das Pferd von mir seitlich weicht.</li>
 	<li>Egal, ob ich die Vorhand oder die Hinterhand bewege: Das Pferd reagiert mit dem angesprochenen Körperteil und nutzt nicht die Gelegenheit, um zu gehen</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 3">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h4>Was mache ich eigentlich während der Freiarbeit?</h4>
<ul>
 	<li><strong>Möglich ist alles</strong>, was man am Seil auch macht Seitengänge wie Schulter- oder Kruppeherein oder Schenkelweichen</li>
 	<li><strong>Arbeit auf dem Zirkel</strong>, wobei das eine schöne Herausforderung sein kann, weil kein Seil mehr das Pferd auf dem Bogen führt, sondern unsere Körperhaltung und unsere eigene Anziehungskraft</li>
 	<li>Präzision testen wir bei der <strong>Arbeit mit Stangen</strong>, also zum Beispiel Seitengänge dahinter oder darüber, rückwärts einparken oder rückwärts durchs Stangen-L</li>
 	<li>Die Verbindung und den Willen des Pferdes zu folgen erfährt man in <strong>höheren Gangarten</strong>: Ich lasse das Pferd dann neben mir galoppieren und schaue, ob ich auch die Richtung bestimmen kann: Ich wende auf einen Kreis ab und das Pferd folgt meiner Schulter, auch wenn es anstrengend wird.</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 4">
<div class="section">
<div class="layoutArea"></div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">

<div id="attachment_915" style="width: 840px" class="wp-caption alignleft"><a href="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_0072-e1448711460507.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-915" class="wp-image-915 size-large" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_0072-e1448711460507-1024x427.jpg" alt="Freiarbeit, Pferdeverstehen" width="830" height="346" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_0072-e1448711460507-1024x427.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_0072-e1448711460507-300x125.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_0072-e1448711460507-250x104.jpg 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_0072-e1448711460507-150x62.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/11/IMG_0072-e1448711460507.jpg 1834w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px" /></a><p id="caption-attachment-915" class="wp-caption-text">Freiarbeit zu dritt: Ein großer, unkoordinierter Spaß. <a href="https://t.adcell.com/p/click?promoId=181678&amp;slotId=94158&amp;param0=https%3A%2F%2Fhorse-and-rider.de%2FWaldhausen-Jeansjodhpurreithose-Dorit-schwarz">Jodhpur-Reithosen gibt&#8217;s hier.*</a>Foto: Marko</p></div>

</div>
</div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h4>Häufige Fehler bei der Freiarbeit</h4>
<ul>
 	<li>Meine Kontrolle über die Vor- und Hinterhand des Pferdes ist unterschiedlich gut oder mein Wegschicken klappt besser als mein Hereinziehen. Dieses <strong>Ungleichgewicht</strong> wird dazu führen, dass mir das Pferd früher oder später davonläuft: Weil mir dann ein Teil der Werkzeuge fehlt, die ich bräuchte, um es bei mir zu halten.</li>
 	<li><strong>Zu früh zu hohes Tempo</strong>. Was im Schritt klappt, kann im Trab klappen, muss es aber nicht. Die Wahrscheinlichkeit steigt dagegen, wenn die Übung im Schritt wirklich präzise läuft und gut vorbereitet ist. Was im Schritt schon nur halb funktioniert, wird es im Trab garantiert nicht mehr.</li>
 	<li>Wenn ich das Pferd zu mir holen will, dann sollte ich mich nicht nur darauf verlassen, dass ich seinen Hintern heraustreiben kann. Das heißt nämlich in erster Linie „Halte sofort“ und nicht „Komm bitte her“. Stattdessen sollte ich <strong>am Hereinziehen der Vorhand</strong> arbeiten. Siehe der erste Punkt dieser Fehlerliste.</li>
 	<li>Die Vorhand zieht sich leichter, wenn ich <strong>in einem Bogen rückwärts</strong> gehe, statt gerade.</li>
 	<li><strong>Ich blockiere mein Pferd mit meinem Körper</strong> (das passiert gern, wenn man versucht, das Pferd hereinzuziehen, ihm dabei aber unbeabsichtigt im Weg herumsteht). Ich muss dem Pferd hier genug Raum geben, den es einnehmen kann.</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 5">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">Was mir ganz allgemein bei der Freiarbeit gerade mit dem Projektwallach auffällt: Ich kann seinen Körper leichter formen, weil Freiarbeit <strong>mehr mentale Bereitschaft und den Willen zur Mitarbeit</strong> erfordert als die Arbeit am Seil. Am Seil kann ich das Pferd stärker unter Druck setzen – er wird dann gehorchen, auch wenn es nicht wirklich will, und das sieht man an seinem Körper und den Bewegungen, die dann tendenziell fester werden, weniger Geschmeidigkeit und keine Aufrichtung besitzen. In der Freiarbeit erhalte ich diese Art von <strong>Aufrichtung</strong>, die ich unterm Sattel nicht bekomme, relativ leicht. Dann tritt er weit mit den Hinterbeinen vor, wölbt den Hals und schwingt im Rücken. Entsprechend arbeite ich mit Phasen, wo wir versuchen, diese, ich nenne sie mal,<strong> energetische Spannung aufzubauen</strong>, aber dann fahren wir auch wieder runter und entspannen. Ich kann in der Freiarbeit auch Lektionen abrufen, die wir unter dem Sattel nicht wirklich beherrschen. Wenn der Wallach also an meiner Schulter galoppiert, und ich beginne mich abzuwenden und einen kleinen Kreis zu gehen, dann arbeiten wir schon in Richtung Galopppirouette.</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 6">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">

<strong>Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich die Freiarbeit nutze,</strong>
<ul>
 	<li>um Lektionen zu überprüfen – auch unter dem Blickwinkel wie willig und bereit das Pferd ist.</li>
 	<li>um Lektionen zu entwickeln, die wir am Seil oder unter dem Sattel noch nicht beherrschen.</li>
</ul>
Was sind eure Erfahrungen mit Freiarbeit?

</div>
</div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
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		<title>Vom Ganzen und seinen Teilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2014 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Freiarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Konzept aus dem Horsemanship ist es, nicht die fertige Lektion zu üben, sondern ihre Einzelteile, und diese dann am Ende zusammenzusetzen.&#160; Wie wichtig dieser Ansatz ist, habe ich jüngst wieder von meinem Projektwallach gelernt. Ich will, dass er in der Freiarbeit an meiner Schulter mitgaloppiert. Auf der linken, seiner…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Konzept aus dem Horsemanship ist es, nicht die fertige Lektion zu üben, sondern ihre <b>Einzelteile</b>, und diese dann am Ende <b>zusammenzusetzen</b>.&nbsp;</p>
<p>Wie wichtig dieser Ansatz ist, habe ich jüngst wieder von meinem Projektwallach gelernt. Ich will, dass er in der <b>Freiarbeit an meiner Schulter mitgaloppiert</b>. Auf der linken, seiner besseren Hand, ist das auch kein Problem. Es fehlt zwar noch etwas bis zur Pirouette, aber er geht auch Wendungen willig mit. Auf der rechten Hand, wo es ihm auch körperlich schwerer fällt, galoppierte er zwar auch an, hielt aber mehr Abstand und ließ sich in Wendungen nicht gut steuern, fiel aus oder rannte weg. Ich habe versucht, das zu korrigieren, indem ich den Galopp auf der rechten Hand immer wieder abgerufen habe und dabei versucht habe, ihn mit meinen<b> Schultern und meinen Blicken nicht zu blockieren </b>(habe nämlich die Tendenz meinen Kopf zu drehen, um zu sehen, ob er folgt, was ihn schon mal stören kann). Wirklich verbessert haben wir uns aber nicht.</p>
<p>In den letzten Monaten habe ich die Übung ruhen lassen und mich mehr mit Leslie Desmond und ihrer Art des Horsemanship beschäftigt, um mein Bewusstsein zu schärfen, ob ich <b>dem Pferd im Weg herumstehe oder es in irgendeiner Form behindere</b>, der ich mir vorher nicht bewusst war (und dem ist tatsächlich so. Wir können nie fein genug werden).&nbsp;<br />
Außerdem habe ich angefangen, mehr auf die <b>Ausgewogenheit von beiden Seiten</b> zu achten, also die rechte Seite, die man ja gern mal vernachlässigt, mehr Reizen auszusetzen &#8211; von rechts aufsteigen, von rechts satteln usw. Beim Reiten hält sich die Imbalance in Grenzen, da die rechte Hand meine bessere Seite ist. Aber vom Boden aus habe ich den Wallach wenn auch nicht einseitig, aber doch deutlich mehr auf der linken Hand bespaßt. Also war in den vergangenen Wochen vermehrt die rechte Seite dran.&nbsp;<br />
Ihr werden wahrscheinlich schon ahnen, worauf das rausläuft: Vor ein paar Tagen habe ich in der Freiarbeit mal wieder nach Rechtsgalopp gefragt &#8211; und siehe da, es läuft bzw. springt. Noch nicht so gut wie auf der linken Hand, aber mit deutlich mehr Orientierung an meiner Schulter und an mir.&nbsp;</p>
<p>Das bringt mich zur Einleitung zurück &#8211; ich habe nicht den Rechtsgalopp, also das <b>erwünschte Trainingsziel</b>, exerziert, um ihn zu verbessern, sondern die <b>Voraussetzungen</b> dafür: Ich habe dem Pferd mehr Vertrauen gegeben, was meine Aktionen auf seiner rechten Seite angehen. Das, und meine gesteigerte Aufmerksamkeit, ihn nicht zu blockieren, haben ihm geholfen, dran zu bleiben, auch im Galopp.</p>
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<p><ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fvom-ganzen-und-seinen-teilen%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fvom-ganzen-und-seinen-teilen%2F&text=Vom%20Ganzen%20und%20seinen%20Teilen" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button pinterest shariff-nocustomcolor" style="background-color:#e70f18"><a href="https://www.pinterest.com/pin/create/link/?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fvom-ganzen-und-seinen-teilen%2F&media=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwp-content%2Fplugins%2Fshariff%2Fimages%2FdefaultHint.png&description=Vom%20Ganzen%20und%20seinen%20Teilen" title="Bei Pinterest pinnen" aria-label="Bei Pinterest pinnen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#cb2027; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#cb2027" d="M27.4 16q0 3.7-1.8 6.9t-5 5-6.9 1.9q-2 0-3.9-0.6 1.1-1.7 1.4-2.9 0.2-0.6 1-3.8 0.4 0.7 1.3 1.2t2 0.5q2.1 0 3.8-1.2t2.7-3.4 0.9-4.8q0-2-1.1-3.8t-3.1-2.9-4.5-1.2q-1.9 0-3.5 0.5t-2.8 1.4-2 2-1.2 2.3-0.4 2.4q0 1.9 0.7 3.3t2.1 2q0.5 0.2 0.7-0.4 0-0.1 0.1-0.5t0.2-0.5q0.1-0.4-0.2-0.8-0.9-1.1-0.9-2.7 0-2.7 1.9-4.6t4.9-2q2.7 0 4.2 1.5t1.5 3.8q0 3-1.2 5.2t-3.1 2.1q-1.1 0-1.7-0.8t-0.4-1.9q0.1-0.6 0.5-1.7t0.5-1.8 0.2-1.4q0-0.9-0.5-1.5t-1.4-0.6q-1.1 0-1.9 1t-0.8 2.6q0 1.3 0.4 2.2l-1.8 7.5q-0.3 1.2-0.2 3.2-3.7-1.6-6-5t-2.3-7.6q0-3.7 1.9-6.9t5-5 6.9-1.9 6.9 1.9 5 5 1.8 6.9z"/></svg></span></a></li></ul></div></p>
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