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	Kommentare zu: Gehorsam ist nicht alles	</title>
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	<description>Der Horsemanship-Blog</description>
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		<title>
		Von: Tanja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/gehorsamistnichtalles/#comment-619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 14:05:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Nadja 
Dein Bericht hat mir grade die Augen geöffnet. Zu oft geht es mir so selbst gefangen in meinen eigenen Glaubenssätze der Kindheit. Oft wird mir erst hinter her bewusst warum es nicht klappte. Es fällt mir schwer &quot;einfach mal sein zu lassen&quot; , sprich weniger zu verlangen. Ich habe zwei Pferde die grade anders herum reagieren. Ich wunder mich dann warum sie mir nicht folgen oder sich mir beim Handwechsel in der freiarbeit im Round Pan nicht zu wenden. Ich bin oft sehr schnell verspannt in meinem Körper und hecktisch. Auf meinem Video sah ich dann erst mal wie viel Energie ich rein gegeben habe.  Ich habe einen 3 jährigen Wallach erst seit 5 Wochen. Auf der einen Seite denke ich muss ich gehorsam lernen da er immer in meinen Bereich rein kommt und zu Beginn sogar an einem rum gefressen hat, auf der anderen seite tu ich ihn nur Maßregeln und das schadet im Vertrauens Aufbau. Wie kann ich noch sein Vertrauen aufbauen ? Ich möchte das er die Grenze lernt aber mit welchen Übungen baue ich vertrauen auf ? Meine einzige idee ist zur Zeit nur das frindly Game nach Parelli ab streichen. In seiner Nähe stehen und streicheln.  Hast du noch einen Tipp ☺️]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nadja<br />
Dein Bericht hat mir grade die Augen geöffnet. Zu oft geht es mir so selbst gefangen in meinen eigenen Glaubenssätze der Kindheit. Oft wird mir erst hinter her bewusst warum es nicht klappte. Es fällt mir schwer &#8222;einfach mal sein zu lassen&#8220; , sprich weniger zu verlangen. Ich habe zwei Pferde die grade anders herum reagieren. Ich wunder mich dann warum sie mir nicht folgen oder sich mir beim Handwechsel in der freiarbeit im Round Pan nicht zu wenden. Ich bin oft sehr schnell verspannt in meinem Körper und hecktisch. Auf meinem Video sah ich dann erst mal wie viel Energie ich rein gegeben habe.  Ich habe einen 3 jährigen Wallach erst seit 5 Wochen. Auf der einen Seite denke ich muss ich gehorsam lernen da er immer in meinen Bereich rein kommt und zu Beginn sogar an einem rum gefressen hat, auf der anderen seite tu ich ihn nur Maßregeln und das schadet im Vertrauens Aufbau. Wie kann ich noch sein Vertrauen aufbauen ? Ich möchte das er die Grenze lernt aber mit welchen Übungen baue ich vertrauen auf ? Meine einzige idee ist zur Zeit nur das frindly Game nach Parelli ab streichen. In seiner Nähe stehen und streicheln.  Hast du noch einen Tipp ☺️</p>
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		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/gehorsamistnichtalles/#comment-522</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 12:04:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/gehorsamistnichtalles/#comment-499&quot;&gt;Silke&lt;/a&gt;.

Hallo Silke,
vielen Dank für deinen Kommentar und deine Zeit. Von einem Pferd gezeigt zu bekommen, dass man auf dem falschen Dampfer ist, ist in der Tat eine bemerkenswerte Erfahrung. Nicht angenehm, aber nötig. Wenn wir es von der anderen Seite betrachten, zeigt es uns auch, dass das Tier auch um uns bemüht ist. Was dann wiederum eine sehr schöne Erfahrung ist. Ich glaube, dass wir alle immer wieder Fehler machen werden und finde das auch nicht schlimm. Wir haben ja die Pferde, die uns drauf hinweisen, und die Bereitschaft aus den Fehlern zu lernen und es künftig besser zu machen. VG! Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/gehorsamistnichtalles/#comment-499">Silke</a>.</p>
<p>Hallo Silke,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar und deine Zeit. Von einem Pferd gezeigt zu bekommen, dass man auf dem falschen Dampfer ist, ist in der Tat eine bemerkenswerte Erfahrung. Nicht angenehm, aber nötig. Wenn wir es von der anderen Seite betrachten, zeigt es uns auch, dass das Tier auch um uns bemüht ist. Was dann wiederum eine sehr schöne Erfahrung ist. Ich glaube, dass wir alle immer wieder Fehler machen werden und finde das auch nicht schlimm. Wir haben ja die Pferde, die uns drauf hinweisen, und die Bereitschaft aus den Fehlern zu lernen und es künftig besser zu machen. VG! Nadja</p>
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		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/gehorsamistnichtalles/#comment-523</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 12:04:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/gehorsamistnichtalles/#comment-499&quot;&gt;Silke&lt;/a&gt;.

Hallo Silke,
vielen Dank für deinen Kommentar und deine Zeit. Von einem Pferd gezeigt zu bekommen, dass man auf dem falschen Dampfer ist, ist in der Tat eine bemerkenswerte Erfahrung. Nicht angenehm, aber nötig. Wenn wir es von der anderen Seite betrachten, zeigt es uns auch, dass das Tier auch um uns bemüht ist. Was dann wiederum eine sehr schöne Erfahrung ist. Ich glaube, dass wir alle immer wieder Fehler machen werden und finde das auch nicht schlimm. Wir haben ja die Pferde, die uns drauf hinweisen, und die Bereitschaft aus den Fehlern zu lernen und es künftig besser zu machen. VG! Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/gehorsamistnichtalles/#comment-499">Silke</a>.</p>
<p>Hallo Silke,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar und deine Zeit. Von einem Pferd gezeigt zu bekommen, dass man auf dem falschen Dampfer ist, ist in der Tat eine bemerkenswerte Erfahrung. Nicht angenehm, aber nötig. Wenn wir es von der anderen Seite betrachten, zeigt es uns auch, dass das Tier auch um uns bemüht ist. Was dann wiederum eine sehr schöne Erfahrung ist. Ich glaube, dass wir alle immer wieder Fehler machen werden und finde das auch nicht schlimm. Wir haben ja die Pferde, die uns drauf hinweisen, und die Bereitschaft aus den Fehlern zu lernen und es künftig besser zu machen. VG! Nadja</p>
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		<title>
		Von: Silke		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/gehorsamistnichtalles/#comment-499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2016 04:38:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Morgen, Nadja...
Heute melde ich mich hier erstmals zu Wort. Ich woillte mich bei Dir für Deine Blogs bedanken, die mir schon den Einen oder anderen wichtigen Impuls gegeben haben. DAmit meine ich unter Anderem den mit dem Inhalt der sicheren Planung, die dann wirklich Ängste mindestens vermindern kann. Denn so ganz risikolos ist unser Tun ja bisweilen nicht. Und unsere Vierbeiner reagieren auf unser Atmen- wie atmen wir? Schnell/flach/angespannt- oder tief und entspannt.

Nun zu dem Artikel oben...
Ich kenne es so gut, dieses... Ich steigere mich in etwas hinein, bin noch und noch und NOCH nicht zufrieden- und am Ende kommt das Pferd und beschwichtigt mich.
Ich habe zwar vor Jahren schon gelernt, dass man das Pferd immer &quot;im Reinen&quot; bzw. &quot;im Guten&quot; entlassen sollte, dass es aber selbst kommt und mich &quot;trösten&quot; will, lerne ich jetzt erst bei meinem Youngster- auch ein Projektpferd.
Ich stelle dann häufig fest, dass mir auch an der Stelle/dem Tag/in der Situation ein Stück weit die Demut fehlte. Mit Demut meinte ich das Hintenanstellen der Eigenen zugunsten der Bedürfnisse des Pferdes.
Was ich als kleines Mädchen in der Reitschule lernte, gilt immer noch und immer wieder neu: wenn etwas nicht klappt, bist Du in der Regel selber schuld (freundlicher: der Fehler im System). Die Fehlersuche wird reduziert, wenn ich nur bei mir selbst suche ;)


Ich freue mich auf weitere Artikel mit Euch!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen, Nadja&#8230;<br />
Heute melde ich mich hier erstmals zu Wort. Ich woillte mich bei Dir für Deine Blogs bedanken, die mir schon den Einen oder anderen wichtigen Impuls gegeben haben. DAmit meine ich unter Anderem den mit dem Inhalt der sicheren Planung, die dann wirklich Ängste mindestens vermindern kann. Denn so ganz risikolos ist unser Tun ja bisweilen nicht. Und unsere Vierbeiner reagieren auf unser Atmen- wie atmen wir? Schnell/flach/angespannt- oder tief und entspannt.</p>
<p>Nun zu dem Artikel oben&#8230;<br />
Ich kenne es so gut, dieses&#8230; Ich steigere mich in etwas hinein, bin noch und noch und NOCH nicht zufrieden- und am Ende kommt das Pferd und beschwichtigt mich.<br />
Ich habe zwar vor Jahren schon gelernt, dass man das Pferd immer &#8222;im Reinen&#8220; bzw. &#8222;im Guten&#8220; entlassen sollte, dass es aber selbst kommt und mich &#8222;trösten&#8220; will, lerne ich jetzt erst bei meinem Youngster- auch ein Projektpferd.<br />
Ich stelle dann häufig fest, dass mir auch an der Stelle/dem Tag/in der Situation ein Stück weit die Demut fehlte. Mit Demut meinte ich das Hintenanstellen der Eigenen zugunsten der Bedürfnisse des Pferdes.<br />
Was ich als kleines Mädchen in der Reitschule lernte, gilt immer noch und immer wieder neu: wenn etwas nicht klappt, bist Du in der Regel selber schuld (freundlicher: der Fehler im System). Die Fehlersuche wird reduziert, wenn ich nur bei mir selbst suche 😉</p>
<p>Ich freue mich auf weitere Artikel mit Euch!</p>
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