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	Kommentare zu: Das Todbringende Knotenhalfter	</title>
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	<description>Der Horsemanship-Blog</description>
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		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 09:50:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-626&quot;&gt;Karin-Kelly&lt;/a&gt;.

Hallo Karin, 
ich denke auch, dass der Kappzaum z. Bps für die Arbeit an der Longe, wenn es um Stellung geht und man diese nicht mental und über die Gedanken des Pferdes sondern körperlich einfordert, die bessere Wahl ist. Mein Projektpferd fand den Kappzaum wegen seines engen Sitzes immer ätzend. Aber wer weiß, ob die heutigen leichteren Modelle seinen Gefallen gefunden hätten. Ich denke auch, dass wir einfach schauen müssen, was unseren Pferden sprichwörtlich passt und was nicht. VG Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-626">Karin-Kelly</a>.</p>
<p>Hallo Karin,<br />
ich denke auch, dass der Kappzaum z. Bps für die Arbeit an der Longe, wenn es um Stellung geht und man diese nicht mental und über die Gedanken des Pferdes sondern körperlich einfordert, die bessere Wahl ist. Mein Projektpferd fand den Kappzaum wegen seines engen Sitzes immer ätzend. Aber wer weiß, ob die heutigen leichteren Modelle seinen Gefallen gefunden hätten. Ich denke auch, dass wir einfach schauen müssen, was unseren Pferden sprichwörtlich passt und was nicht. VG Nadja</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Karin-Kelly		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karin-Kelly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 08:22:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Zusammen, 

ich habe jahrelang das Knotenhalfter als &quot;Werkzeug&quot; und &quot;Kommunikationsmittel&quot; für jegliche Beschäftigung mit dem Pferd (Bodenarbeit, Zirkuslektionen, Reiten, etc.) verwendet. Allerdings musste ich mit der Zeit erfahren, dass das Knotenhalfter im Vergleich z.B. zu einem gut angepassten einfachen Lederkappzaum (ohne Metall) vergleichsweise ungenau auf den Pferdekopf einwirkt - auch wenn das Knotenhalfter gut angepasst ist. Ich verwende das Knotenhalfter seitdem nur noch für bummelnde Spaziergänge. Für alles andere wofür ich Präzision in der Hilfengebung brauche, verwende ich den sanften Kappzaum - meine drei Pferde haben mir deutlich positives Feedback dazu gegeben. Alle Drei lieben den Kappzaum und reagieren darauf viel gelassener und präziser als auf das Knotenhalfter. Ich möchte mit diesem Kommentar nichts kritisieren, ich möchte nur engagierte Pferdemenschen dazu anregen, immer wieder die eigenen evtl. festgefahrenen Ansichten und Gewohnheiten zu hinterfragen und zum Wohl des Pferdes und zur Verfeinerung der Kommunikation Neues auszuprobieren :-).

Liebe Grüße. Karin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen, </p>
<p>ich habe jahrelang das Knotenhalfter als &#8222;Werkzeug&#8220; und &#8222;Kommunikationsmittel&#8220; für jegliche Beschäftigung mit dem Pferd (Bodenarbeit, Zirkuslektionen, Reiten, etc.) verwendet. Allerdings musste ich mit der Zeit erfahren, dass das Knotenhalfter im Vergleich z.B. zu einem gut angepassten einfachen Lederkappzaum (ohne Metall) vergleichsweise ungenau auf den Pferdekopf einwirkt &#8211; auch wenn das Knotenhalfter gut angepasst ist. Ich verwende das Knotenhalfter seitdem nur noch für bummelnde Spaziergänge. Für alles andere wofür ich Präzision in der Hilfengebung brauche, verwende ich den sanften Kappzaum &#8211; meine drei Pferde haben mir deutlich positives Feedback dazu gegeben. Alle Drei lieben den Kappzaum und reagieren darauf viel gelassener und präziser als auf das Knotenhalfter. Ich möchte mit diesem Kommentar nichts kritisieren, ich möchte nur engagierte Pferdemenschen dazu anregen, immer wieder die eigenen evtl. festgefahrenen Ansichten und Gewohnheiten zu hinterfragen und zum Wohl des Pferdes und zur Verfeinerung der Kommunikation Neues auszuprobieren :-).</p>
<p>Liebe Grüße. Karin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frauke Mayer - Mobiles Pferdetraining Ditzingen		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frauke Mayer - Mobiles Pferdetraining Ditzingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 06:56:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-328&quot;&gt;Lisa&lt;/a&gt;.

Soweit ich weiß: Ursprünglich wurde der Sperrriemen vom Militär entwickelt um die Kieferbrüche bei Stürzen der Pferde im Kampf zu vermindern, das hat vielen Kriegspferden das Leben gerettet! Ansonsten war er komplett anders verschnallt -&#062; um das Pferd vor einer zu harten Reiterhand zu schützen (wenn die Soldaten schnell ausgebildet werden mussten, denn dann waren sie ziemlich grobmotorisch mit den Zügeln unterwegs, und: ein gut ausgebildetes Kriegspferd war mehr wert als der Soldat der es ritt!!!). So wurde der Druck sozusagen auf die Nase übertragen (es war vom Gebissring über die Nase zum anderen Gebissring verschnallt, nie drum herum!!!). Wenn man einen Sperrriemen korrekt verschnallt, d. h. Zweifingerbreit Luft läßt (das bedeutet -&#062; zwei Finger breit übereinander, nicht nebeneinander!!!) - dann kann man den Sperrriemen getrost auf dem Pferd lassen, denn dann ist er eh nutzlos und stört das Pferd nicht weiter! Bei der Variante mit zwei Fingern &quot;nebeneinander&quot; kann das Pferd ev. etwas kauen und bekommt einigermaßen Luft - den Sperrriemen an sich empfinde ich dennoch insgesamt als kontraproduktiv und störend. Schau dir die alten Reiterbilder z. B. in Dresden an ... da geht keines der Pferde mit Sperrriemen!!! Und erst ab 1300 sieht man einen Nasenriemen ... und das waren ganz andere Kaliber als unsere heutigen netten und braven Pferde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-328">Lisa</a>.</p>
<p>Soweit ich weiß: Ursprünglich wurde der Sperrriemen vom Militär entwickelt um die Kieferbrüche bei Stürzen der Pferde im Kampf zu vermindern, das hat vielen Kriegspferden das Leben gerettet! Ansonsten war er komplett anders verschnallt -&gt; um das Pferd vor einer zu harten Reiterhand zu schützen (wenn die Soldaten schnell ausgebildet werden mussten, denn dann waren sie ziemlich grobmotorisch mit den Zügeln unterwegs, und: ein gut ausgebildetes Kriegspferd war mehr wert als der Soldat der es ritt!!!). So wurde der Druck sozusagen auf die Nase übertragen (es war vom Gebissring über die Nase zum anderen Gebissring verschnallt, nie drum herum!!!). Wenn man einen Sperrriemen korrekt verschnallt, d. h. Zweifingerbreit Luft läßt (das bedeutet -&gt; zwei Finger breit übereinander, nicht nebeneinander!!!) &#8211; dann kann man den Sperrriemen getrost auf dem Pferd lassen, denn dann ist er eh nutzlos und stört das Pferd nicht weiter! Bei der Variante mit zwei Fingern &#8222;nebeneinander&#8220; kann das Pferd ev. etwas kauen und bekommt einigermaßen Luft &#8211; den Sperrriemen an sich empfinde ich dennoch insgesamt als kontraproduktiv und störend. Schau dir die alten Reiterbilder z. B. in Dresden an &#8230; da geht keines der Pferde mit Sperrriemen!!! Und erst ab 1300 sieht man einen Nasenriemen &#8230; und das waren ganz andere Kaliber als unsere heutigen netten und braven Pferde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frauke Mayer - Mobiles Pferdetraining Ditzingen		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-614</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frauke Mayer - Mobiles Pferdetraining Ditzingen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2017 06:34:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für die deutlichen Worte!  ... es liegt immer an der Hand desjenigen, der am Seil, der Longe, dem Zügel hängt, wie scharf oder sanft auf des Pferd eingewirkt wird, egal mit welchem Ausrüstungsgegenstand. Es mag in manchen Händen nicht sachgerecht und viel zu scharf eingesetzt werden, das ist traurig - aber, das haben wir leider ja überall im Reitsport ... und viele dieser dogmatischen und engstirnigen Äußerungen zeugen von sehr geringer Sachkenntnis rund um den Reitsport.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die deutlichen Worte!  &#8230; es liegt immer an der Hand desjenigen, der am Seil, der Longe, dem Zügel hängt, wie scharf oder sanft auf des Pferd eingewirkt wird, egal mit welchem Ausrüstungsgegenstand. Es mag in manchen Händen nicht sachgerecht und viel zu scharf eingesetzt werden, das ist traurig &#8211; aber, das haben wir leider ja überall im Reitsport &#8230; und viele dieser dogmatischen und engstirnigen Äußerungen zeugen von sehr geringer Sachkenntnis rund um den Reitsport.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-336</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 06:06:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-305&quot;&gt;Nina&lt;/a&gt;.

Hallo Bruno, danke für deinen Kommentar! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-305">Nina</a>.</p>
<p>Hallo Bruno, danke für deinen Kommentar! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-334</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 20:03:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=51#comment-334</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-305&quot;&gt;Nina&lt;/a&gt;.

Vielen vielen Dank für die klare sachliche Stellungnahme ohne Verurteilung zur Anwendung des Knotenhalfters in Deinem Artikel. Besonders gut haben mir auch die Hinweise auf die gute Arbeit von B Brannaman und W Schiller gefallen. LG Bruno Gattung; Zülpich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-305">Nina</a>.</p>
<p>Vielen vielen Dank für die klare sachliche Stellungnahme ohne Verurteilung zur Anwendung des Knotenhalfters in Deinem Artikel. Besonders gut haben mir auch die Hinweise auf die gute Arbeit von B Brannaman und W Schiller gefallen. LG Bruno Gattung; Zülpich</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2015 08:10:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-328&quot;&gt;Lisa&lt;/a&gt;.

Hallo Lisa, danke für deinen Kommentar :)&lt;br /&gt;Die Erklärung, die du aufführst, fällt für mich in die Kategorie &#034;Unsinn&#034;. Selbst wenn ich den Sperrriemen locker verschnalle, kann das Pferd damit die Schneidezähne maximal 1 oder 2 Zentimeter öffnen. Das ist zu wenig, um mit dem gesamten Kiefer kauen zu können (und das will die Dressur, soweit ich weiß). Wie soll sich ein Pferd an den Sperrriemen anlehnen können?  Wenn eine ständige Zügelverbindung verhindert, dass das Pferd das Maul geschlossen tragen kann, dann würde ich mir eher Gedanken über die Zügelverbindung machen, statt dem Pferd das Maul öffnen zu erschweren. Es kursieren ganz wunderbare weitere Erklärungen - eine unter anderem, dass der Sperriemen das Gebiss im Maul stabilisiert. Meiner Meinung nach gibt es viele gut gerittene Pferde ohne Sperriemen, die wunderbar beweisen, dass er unsinnig ist. Wenn ich richtig informiert bin, kommt er aus der Kavallerie und wurde durch die Gebissringe eingefädelt - damit die Pferde im Falle von Stürzen über Sprünge nicht die Kiefer brechen, sollten sie das Maul geöffnet haben. Heutzutage fällt er für mich in die Kategorie bestenfalls unnütz, schlimmstenfalls schädlich. Nicht nur, dass er anders verschnallt wird, als vorgesehen. Man muss nicht weit suchen, um ihn so festgeknallt um die Pferdeschnauze zu sehen, dass die armen Tiere kaum noch atmen können. VG! Nadja ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-328">Lisa</a>.</p>
<p>Hallo Lisa, danke für deinen Kommentar 🙂<br />Die Erklärung, die du aufführst, fällt für mich in die Kategorie &quot;Unsinn&quot;. Selbst wenn ich den Sperrriemen locker verschnalle, kann das Pferd damit die Schneidezähne maximal 1 oder 2 Zentimeter öffnen. Das ist zu wenig, um mit dem gesamten Kiefer kauen zu können (und das will die Dressur, soweit ich weiß). Wie soll sich ein Pferd an den Sperrriemen anlehnen können?  Wenn eine ständige Zügelverbindung verhindert, dass das Pferd das Maul geschlossen tragen kann, dann würde ich mir eher Gedanken über die Zügelverbindung machen, statt dem Pferd das Maul öffnen zu erschweren. Es kursieren ganz wunderbare weitere Erklärungen &#8211; eine unter anderem, dass der Sperriemen das Gebiss im Maul stabilisiert. Meiner Meinung nach gibt es viele gut gerittene Pferde ohne Sperriemen, die wunderbar beweisen, dass er unsinnig ist. Wenn ich richtig informiert bin, kommt er aus der Kavallerie und wurde durch die Gebissringe eingefädelt &#8211; damit die Pferde im Falle von Stürzen über Sprünge nicht die Kiefer brechen, sollten sie das Maul geöffnet haben. Heutzutage fällt er für mich in die Kategorie bestenfalls unnütz, schlimmstenfalls schädlich. Nicht nur, dass er anders verschnallt wird, als vorgesehen. Man muss nicht weit suchen, um ihn so festgeknallt um die Pferdeschnauze zu sehen, dass die armen Tiere kaum noch atmen können. VG! Nadja </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lisa		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-328</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 20:43:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schöner Artikel, da ich jedoch anstrebe nur noch mit positiver Verstärkung zu arbeiten, habe ich trotzdem mein Knotenhalfter aus meinem Spint verbannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Frage hätte ich aber: Wieso ist ein Sperrriemen ein unnützes Hilfsmittel? &lt;br /&gt;Ich reite selbst ohne Sperrriemen jedoch habe ich letztens über die Wirkungsweise informiert und bin auf diese Erläuterung gestoßen: &#034;Es wird nicht verhindert das ein pferd das Maul öffnet, jedeglich wird ihm die Chance gegeben sich anzulehnen und somit die Gesichtsmuskeln zu entspannen (was für die Losgelassenheit eine entscheidende Rolle spielt), die nötig sind um das Maul bei ständiger Zügelverbindung geschlossen zu halten.&#034;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin zwar der Meinung das man, um ein Pferd ausreichend Dressurlich zu gymnastizieren keine ständige Zügelverbindung benötigt, (wie in der klassischen Dressur) bzw diese eigentlich kontraproduktiv wirkt (Und arbeite auch darauf hin). Aber so falsch denke ich hat sich das nicht angehört meiner Meinung nach. Für mich klingt es logisch, da das Hanoversche Reithalfter auch aus diesem Prinzip entstand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde mich sehr über eine Antwort bzw eine Äußerung freuen :)&lt;br /&gt;Liebe Grüße und schönen Abend noch&lt;br /&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Artikel, da ich jedoch anstrebe nur noch mit positiver Verstärkung zu arbeiten, habe ich trotzdem mein Knotenhalfter aus meinem Spint verbannt. </p>
<p>Eine Frage hätte ich aber: Wieso ist ein Sperrriemen ein unnützes Hilfsmittel? <br />Ich reite selbst ohne Sperrriemen jedoch habe ich letztens über die Wirkungsweise informiert und bin auf diese Erläuterung gestoßen: &quot;Es wird nicht verhindert das ein pferd das Maul öffnet, jedeglich wird ihm die Chance gegeben sich anzulehnen und somit die Gesichtsmuskeln zu entspannen (was für die Losgelassenheit eine entscheidende Rolle spielt), die nötig sind um das Maul bei ständiger Zügelverbindung geschlossen zu halten.&quot;</p>
<p>Ich bin zwar der Meinung das man, um ein Pferd ausreichend Dressurlich zu gymnastizieren keine ständige Zügelverbindung benötigt, (wie in der klassischen Dressur) bzw diese eigentlich kontraproduktiv wirkt (Und arbeite auch darauf hin). Aber so falsch denke ich hat sich das nicht angehört meiner Meinung nach. Für mich klingt es logisch, da das Hanoversche Reithalfter auch aus diesem Prinzip entstand. </p>
<p>Ich würde mich sehr über eine Antwort bzw eine Äußerung freuen 🙂<br />Liebe Grüße und schönen Abend noch</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-322</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 14:52:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=51#comment-322</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-321&quot;&gt;Anonym&lt;/a&gt;.

Danke fürs Lesen! Ja, du kannst mit dem Halfter reiten, allerdings gibt es da ein paar Dinge zu beachten. Du kannst die Zügel entweder unterm Kinn verknoten (dann hast du die Wirkung einer leichten Hackamore) oder links und rechts an den Knoten einhaken. Um das Knotenhalfter sicher einzusetzen, ist es wichtig, dass das Pferd auf leichten Zug am Seil/Zügel den Kopf biegt - das ist dein Notfallstopp und den solltest du etablieren. Mit beiden Zügeln ziehen hilft nicht - vor allem nicht, wenn du die Zügel unterm Kinn verknotet hast. Wenn du dann eine seitlich weisende Zügelhilfe geben willst, musst du deinen Arm auch seitlich ausstrecken, sonst kommt das Gefühl für die Richtung am Pferdekopf nicht an. Anlehnung mit den Zügeln aufbauen würde ich nur kurz und vorher sicherstellen, dass das Biegen links und rechts gut klappt. Sonst sind die Seile einfach zu dünn für dauerhaften Druck. Insgesamt ist das Knotenhalfter zum Impulsreiten schon ok, aber nicht für Dauerzug. Die meisten Horsemen gehen schnell zur Trense/Bosal über, weil das Knotenhalfter für wirklich feines Reiten zu ungenau ist. Ich hoffe, das konnte dir helfen. VG! Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-321">Anonym</a>.</p>
<p>Danke fürs Lesen! Ja, du kannst mit dem Halfter reiten, allerdings gibt es da ein paar Dinge zu beachten. Du kannst die Zügel entweder unterm Kinn verknoten (dann hast du die Wirkung einer leichten Hackamore) oder links und rechts an den Knoten einhaken. Um das Knotenhalfter sicher einzusetzen, ist es wichtig, dass das Pferd auf leichten Zug am Seil/Zügel den Kopf biegt &#8211; das ist dein Notfallstopp und den solltest du etablieren. Mit beiden Zügeln ziehen hilft nicht &#8211; vor allem nicht, wenn du die Zügel unterm Kinn verknotet hast. Wenn du dann eine seitlich weisende Zügelhilfe geben willst, musst du deinen Arm auch seitlich ausstrecken, sonst kommt das Gefühl für die Richtung am Pferdekopf nicht an. Anlehnung mit den Zügeln aufbauen würde ich nur kurz und vorher sicherstellen, dass das Biegen links und rechts gut klappt. Sonst sind die Seile einfach zu dünn für dauerhaften Druck. Insgesamt ist das Knotenhalfter zum Impulsreiten schon ok, aber nicht für Dauerzug. Die meisten Horsemen gehen schnell zur Trense/Bosal über, weil das Knotenhalfter für wirklich feines Reiten zu ungenau ist. Ich hoffe, das konnte dir helfen. VG! Nadja</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anonym		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/das-todbringende-knotenhalfter/#comment-321</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 10:20:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=51#comment-321</guid>

					<description><![CDATA[Danke für deinen Post es hat mir weitergeholfen und war interessant.Aber ich habe eine Frage.Kann man mit dem Knotenhalfter auch reiten? LG ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für deinen Post es hat mir weitergeholfen und war interessant.Aber ich habe eine Frage.Kann man mit dem Knotenhalfter auch reiten? LG </p>
]]></content:encoded>
		
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