<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Wie viel Mensch steckt im Pferd? &#8211; die leidigen Diskussionen	</title>
	<atom:link href="https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die</link>
	<description>Der Horsemanship-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2018 09:34:14 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/#comment-93</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 11:53:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=113#comment-93</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/#comment-90&quot;&gt;Evy&lt;/a&gt;.

Danke! Da bin ich ganz bei dir - es lohnt sich, seinem Standpunkt treu zu bleiben und ihn zu vertreten, auch wenn es unangenehm sein kann. Und hier unter Bloggern trifft man viele Gleichgesinnte. Und mit jenen, deren Meinung man nicht teilt, kann man sachlich diskutieren - ohne Schlammschlachten. Deswegen schätze ich die Kultur so sehr. VG!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/#comment-90">Evy</a>.</p>
<p>Danke! Da bin ich ganz bei dir &#8211; es lohnt sich, seinem Standpunkt treu zu bleiben und ihn zu vertreten, auch wenn es unangenehm sein kann. Und hier unter Bloggern trifft man viele Gleichgesinnte. Und mit jenen, deren Meinung man nicht teilt, kann man sachlich diskutieren &#8211; ohne Schlammschlachten. Deswegen schätze ich die Kultur so sehr. VG!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Evy		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/#comment-90</link>

		<dc:creator><![CDATA[Evy]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 14:36:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=113#comment-90</guid>

					<description><![CDATA[Ich finde es toll, dass du ehrlich bist und das nicht so verkläert siehst!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Wesenszug, sich üfr andere ieinzusetzen und ungewöhnlcihe Standpuntek einzunehmen, kenne ich von mir. Damit macht man sich leider nicht beliebt und nur wenige wissen das zu schätzen. Aber manchmal gibt es Situationen, in denen man Untersützung bekommt und das tut sehr,s ehr gut!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es toll, dass du ehrlich bist und das nicht so verkläert siehst!</p>
<p>Den Wesenszug, sich üfr andere ieinzusetzen und ungewöhnlcihe Standpuntek einzunehmen, kenne ich von mir. Damit macht man sich leider nicht beliebt und nur wenige wissen das zu schätzen. Aber manchmal gibt es Situationen, in denen man Untersützung bekommt und das tut sehr,s ehr gut!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/#comment-61</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 07:50:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=113#comment-61</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/#comment-60&quot;&gt;Sophie Chevalie&lt;/a&gt;.

Hallo und erstmal vielen Dank für deine Kommentare. :) Du hast völlig recht: Wir haben mit den Blogs eine Plattform, um Diskussionen weiter tragen zu können, ohne Angst haben zu müssen, persönlich angegriffen zu werden. &lt;br /&gt;Zu These 1: Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Elefanten zum Beispiel Mitleid empfinden sollen. Dass sie bei Geburten einander assistieren (also die beste Freundin kommt mit) und wenn einer krank ist, einander beistehen. Da gab es mal so ein tolles Video wie die Herde (sagt man das bei Elefanten so?) einen Kleinen gemeinsam aus einem Schlammloch rausgezogen hat. Ich habe Elefanten nun immer als &#034;höher&#034; entwickelt als Pferde wahrgenommen und würde die Emotionen damit begründen wollen :) Auch, weil ich, um mal beim Mitleid zu bleiben, Vergleichbares beim Pferd noch nicht erlebt habe (was natürlich nicht heißt, dass es nicht möglich ist). Ich glaube aber durchaus, dass das Sozialgefüge in der Pferdeherde und im Wolfsrudel ein anderes ist. Wölfe jagen zusammen, alle arbeiten zusammen, um gemeinsam etwas zu erreichen. Ich weiß nicht, ob etwas Vergleichbares für eine Pferdeherde denkbar ist.&lt;br /&gt;Zu 2: Dass Pferde Freundschaften pflegen, und sich wiedererkennen, sehe ich genauso. Ich denke auch durchaus, dass sie Person A Person B vorziehen können, auch wenn sich beide gleich verhalten - zum einen weil genau gleich unmöglich wäre, zum anderen, weil die Menschen ja nicht identisch sind. Sie riechen anders, bewegen sich anders, haben andere Emotionen. Was ich meine ist, dass ich nicht glaube, dass Pferde per se eine so enge Bindung mit ihrem Menschen eingehen wie zum Beispiel Hunde (Stichwort Herrchen im Urlaub Hund frisst nicht mehr; Herrchen tot, Hund stirbt mit). Ich denke Pferde sind da flexibler und anpassungsfähiger (was natürlich nicht bedeutet, dass man sie beliebig aus ihrem Gefüge herausreißen soll).&lt;br /&gt;Beim letzten Paragraphen bin ich wieder komplett bei dir. Bernie Zambail hat in einem Artikel (http://zambail.com/strafen-oder-loben/) formuliert, dass er nicht glaubt, dass Lob und Strafe für Pferde so existieren, wie für uns. Und an einem ähnlichen Punkt waren wir ja auch schon mal bei unserer Freude-Diskussion, wo der kleine gemeinsame Nenner das Empfinden von negativen oder positiven Konsequenzen ist. Und so wie Freude bei Pferden nichts anderes seine mag als die Erwartung auf etwas Angenehmes, ist es bei uns ja auch nicht viel anders, ebenso wie mit Freundschaften. VG!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/#comment-60">Sophie Chevalie</a>.</p>
<p>Hallo und erstmal vielen Dank für deine Kommentare. 🙂 Du hast völlig recht: Wir haben mit den Blogs eine Plattform, um Diskussionen weiter tragen zu können, ohne Angst haben zu müssen, persönlich angegriffen zu werden. <br />Zu These 1: Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Elefanten zum Beispiel Mitleid empfinden sollen. Dass sie bei Geburten einander assistieren (also die beste Freundin kommt mit) und wenn einer krank ist, einander beistehen. Da gab es mal so ein tolles Video wie die Herde (sagt man das bei Elefanten so?) einen Kleinen gemeinsam aus einem Schlammloch rausgezogen hat. Ich habe Elefanten nun immer als &quot;höher&quot; entwickelt als Pferde wahrgenommen und würde die Emotionen damit begründen wollen 🙂 Auch, weil ich, um mal beim Mitleid zu bleiben, Vergleichbares beim Pferd noch nicht erlebt habe (was natürlich nicht heißt, dass es nicht möglich ist). Ich glaube aber durchaus, dass das Sozialgefüge in der Pferdeherde und im Wolfsrudel ein anderes ist. Wölfe jagen zusammen, alle arbeiten zusammen, um gemeinsam etwas zu erreichen. Ich weiß nicht, ob etwas Vergleichbares für eine Pferdeherde denkbar ist.<br />Zu 2: Dass Pferde Freundschaften pflegen, und sich wiedererkennen, sehe ich genauso. Ich denke auch durchaus, dass sie Person A Person B vorziehen können, auch wenn sich beide gleich verhalten &#8211; zum einen weil genau gleich unmöglich wäre, zum anderen, weil die Menschen ja nicht identisch sind. Sie riechen anders, bewegen sich anders, haben andere Emotionen. Was ich meine ist, dass ich nicht glaube, dass Pferde per se eine so enge Bindung mit ihrem Menschen eingehen wie zum Beispiel Hunde (Stichwort Herrchen im Urlaub Hund frisst nicht mehr; Herrchen tot, Hund stirbt mit). Ich denke Pferde sind da flexibler und anpassungsfähiger (was natürlich nicht bedeutet, dass man sie beliebig aus ihrem Gefüge herausreißen soll).<br />Beim letzten Paragraphen bin ich wieder komplett bei dir. Bernie Zambail hat in einem Artikel (<a href="http://zambail.com/strafen-oder-loben/" rel="nofollow ugc">http://zambail.com/strafen-oder-loben/</a>) formuliert, dass er nicht glaubt, dass Lob und Strafe für Pferde so existieren, wie für uns. Und an einem ähnlichen Punkt waren wir ja auch schon mal bei unserer Freude-Diskussion, wo der kleine gemeinsame Nenner das Empfinden von negativen oder positiven Konsequenzen ist. Und so wie Freude bei Pferden nichts anderes seine mag als die Erwartung auf etwas Angenehmes, ist es bei uns ja auch nicht viel anders, ebenso wie mit Freundschaften. VG!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sophie Chevalie		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/#comment-60</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sophie Chevalie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 14:54:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=113#comment-60</guid>

					<description><![CDATA[Nun aber zu Deinen Thesen (korrigier mich, wenn ich was falsch verstanden habe) und meinen Gegenargumenten:&lt;br /&gt;These 1: Pferde haben nur Emotionen, die sie zum Überleben brauchen.&lt;br /&gt;Das würde ich bestreiten. Zumindest in der Determiniertheit in der Du es vertrittst. Natürlich ist das eine Möglichkeit. Allerdings ist das m.E. nicht zwingend die Wahrheit, auch wenn es evolutionsbiologisch Sinn machen würde. Allerdings vertrete ich die These, dass Menschen am Ende auch eine Art Tiere sind. Wir haben ein komplexes Spektrum von Emotionen und ich behaupte, dass einige davon nicht notwendig für unser Überleben sind (darüber kann man natürlich auch diskutieren). Trotzdem haben wir sie. Aber vielleicht ist das ein schwieriges Beispiel. Auch in der restlichen Tierwelt lassen sich Verhaltensweisen und Emotionen beobachten, die für das Überleben der Tierart nicht ausschlaggebend sind. Warum spielen Katzen z.B. mit ihrer Beute? Warum freuen sich Hunde so übertrieben? Für den Rudelzusammenhalt? Dann wäre das auf Pferde übertragbar, oder? &lt;br /&gt;Ich will damit nicht sagen, dass alle Tiere alle Emotionen haben, die wir Menschen kennen. Ich sage nicht einmal, dass ihre Emotionen mit unseren überhaupt abgleichbar sind. Ich bestreite aber die These, dass sie nur die Emotionen haben, die sie zum Überleben brauchen. &lt;br /&gt;These 2: Wenn sich zwei Menschen gleich verhalten würden, dann sind sie für das Pferd austauschbar.&lt;br /&gt;Gut, das zu widerlegen ist nicht so leicht. Allerdings ist es ebenso schwer zu belegen. ;) Ich behaupte trotzdem, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Warum glaube ich das? Mein bestes Beispiel sind hier Pferde (und andere Tiere), die &#034;geliebte&#034; Bezugspersonen nach langer Zeit wiedersehen. Hier gibt es genügend Beobachtungen von Wiedererkennen und Wiedersehensfreude. Und das auch aus Situationen heraus in denen die Tiere ein glückliches Leben in einem neuen Zuhause führen. Ein weiteres Argument, das für mich dagegen spricht ist, dass Pferde untereinander ja auch Empathien und Animositäten pflegen. Klar, das kann auch auf das Verhalten zurückgeführt werden. Aber da spielen ja doch viele Aspekte mit rein (Farbe, Alter...). Und wieder die Frage: Was bedeutet Freundschaft denn beim Menschen z.B. anderes als dass es da Personen gibt mit denen ich mich besonders gut verstehe, weil unser Verhalten gut zusammenpasst? &lt;br /&gt;Ich glaube, ehrlich gesagt, dass das Problem bei dieser Frage in zwei Aspekten liegt: 1. Sehen Emotionen bei anderen Tierarten vielleicht anders aus, sind anders zusammengesetzt o.ä.. So wie ich nicht sicher sein kann, ob für Dich die Farbe Gelb genauso aussieht wie für mich (Sorry, ein Totschlagargument der Philosophen...). 2. Schreiben wir unseren menschlichen Emotionen immer etwas Übergeordnetes, Unabhängiges und Unbestechliches zu. Und das stimmt meiner Meinung nach nicht. ;) Natürlich würde ich auch gerne denken, dass meine Freund- und Leidenschaften einen reinen und selbstlosen Charakter haben. Aber haben sie das? Nein. Ich umgebe mich mit Menschen, die sich so verhalten, dass ich sie gerne um mich habe. Und das nenne ich dann Freundschaft. Tut mein Pferd was anderes? ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun aber zu Deinen Thesen (korrigier mich, wenn ich was falsch verstanden habe) und meinen Gegenargumenten:<br />These 1: Pferde haben nur Emotionen, die sie zum Überleben brauchen.<br />Das würde ich bestreiten. Zumindest in der Determiniertheit in der Du es vertrittst. Natürlich ist das eine Möglichkeit. Allerdings ist das m.E. nicht zwingend die Wahrheit, auch wenn es evolutionsbiologisch Sinn machen würde. Allerdings vertrete ich die These, dass Menschen am Ende auch eine Art Tiere sind. Wir haben ein komplexes Spektrum von Emotionen und ich behaupte, dass einige davon nicht notwendig für unser Überleben sind (darüber kann man natürlich auch diskutieren). Trotzdem haben wir sie. Aber vielleicht ist das ein schwieriges Beispiel. Auch in der restlichen Tierwelt lassen sich Verhaltensweisen und Emotionen beobachten, die für das Überleben der Tierart nicht ausschlaggebend sind. Warum spielen Katzen z.B. mit ihrer Beute? Warum freuen sich Hunde so übertrieben? Für den Rudelzusammenhalt? Dann wäre das auf Pferde übertragbar, oder? <br />Ich will damit nicht sagen, dass alle Tiere alle Emotionen haben, die wir Menschen kennen. Ich sage nicht einmal, dass ihre Emotionen mit unseren überhaupt abgleichbar sind. Ich bestreite aber die These, dass sie nur die Emotionen haben, die sie zum Überleben brauchen. <br />These 2: Wenn sich zwei Menschen gleich verhalten würden, dann sind sie für das Pferd austauschbar.<br />Gut, das zu widerlegen ist nicht so leicht. Allerdings ist es ebenso schwer zu belegen. 😉 Ich behaupte trotzdem, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Warum glaube ich das? Mein bestes Beispiel sind hier Pferde (und andere Tiere), die &quot;geliebte&quot; Bezugspersonen nach langer Zeit wiedersehen. Hier gibt es genügend Beobachtungen von Wiedererkennen und Wiedersehensfreude. Und das auch aus Situationen heraus in denen die Tiere ein glückliches Leben in einem neuen Zuhause führen. Ein weiteres Argument, das für mich dagegen spricht ist, dass Pferde untereinander ja auch Empathien und Animositäten pflegen. Klar, das kann auch auf das Verhalten zurückgeführt werden. Aber da spielen ja doch viele Aspekte mit rein (Farbe, Alter&#8230;). Und wieder die Frage: Was bedeutet Freundschaft denn beim Menschen z.B. anderes als dass es da Personen gibt mit denen ich mich besonders gut verstehe, weil unser Verhalten gut zusammenpasst? <br />Ich glaube, ehrlich gesagt, dass das Problem bei dieser Frage in zwei Aspekten liegt: 1. Sehen Emotionen bei anderen Tierarten vielleicht anders aus, sind anders zusammengesetzt o.ä.. So wie ich nicht sicher sein kann, ob für Dich die Farbe Gelb genauso aussieht wie für mich (Sorry, ein Totschlagargument der Philosophen&#8230;). 2. Schreiben wir unseren menschlichen Emotionen immer etwas Übergeordnetes, Unabhängiges und Unbestechliches zu. Und das stimmt meiner Meinung nach nicht. 😉 Natürlich würde ich auch gerne denken, dass meine Freund- und Leidenschaften einen reinen und selbstlosen Charakter haben. Aber haben sie das? Nein. Ich umgebe mich mit Menschen, die sich so verhalten, dass ich sie gerne um mich habe. Und das nenne ich dann Freundschaft. Tut mein Pferd was anderes? 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sophie Chevalie		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/wie-viel-mensch-steckt-im-pferd-die/#comment-59</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sophie Chevalie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 14:53:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=113#comment-59</guid>

					<description><![CDATA[Da diene ich doch gern als &#034;Vorbild&#034;. :) Vor allem weil ich das Thema auch total spannend finde und wir darüber nun schon mehrfach diskutiert haben. Mal vorweg: Ich kann mir vorstellen wie es Dir in den FB-Gruppen geht. Ich habe mich gestern auch mal wieder verwickeln lassen und (wieder mal) beschlossen, dass ich das in Zukunft sein lasse. Entweder irgendwer wird unhöflich oder jemand kann nicht mit Gegenwind umgehen und behauptet dann gleich, dass man aus Prinzip gegenan schreiben würde. Nunja, so lässt sich irgendwie nix diskutieren. Aber zum Glück haben wir ja hier (oder bei mir) die Gelegenheit. &lt;br /&gt;Aber nun zurück zum eigentlichen Thema: Emotionen beim Pferd. Super spannend! Auch weil wir da, glaube ich, ein Stück weit ähnliche aber doch unterschiedliche Positionen haben. &lt;br /&gt;Ich fange mal damit an wo ich bei Dir bin: Viele Menschen schreiben Pferden menschliche Gefühle (in vollem Umfang) zu. Das halte ich nicht nur für unrealistisch, das kann auch gefährlich werden. Ich muss mich einem Pferd gegenüber anders verhalten als einem Menschen gegenüber, das kann ich aber nur, wenn ich es auch als Pferd wahrnehme. Auch würde ich Dir Recht geben wenn Du sagst, dass viele dazu neigen zu viel in pferdische Handlungen hinein zu interpretieren, weil sie sich eben wünschen, dass das diesen und jenen Hintergrund hat. Und natürlich bin ich am Ende auch bei Dir, wenn Du sagst, dass wir nicht wissen können was im Pferdehirn vorgeht. &lt;br /&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da diene ich doch gern als &quot;Vorbild&quot;. 🙂 Vor allem weil ich das Thema auch total spannend finde und wir darüber nun schon mehrfach diskutiert haben. Mal vorweg: Ich kann mir vorstellen wie es Dir in den FB-Gruppen geht. Ich habe mich gestern auch mal wieder verwickeln lassen und (wieder mal) beschlossen, dass ich das in Zukunft sein lasse. Entweder irgendwer wird unhöflich oder jemand kann nicht mit Gegenwind umgehen und behauptet dann gleich, dass man aus Prinzip gegenan schreiben würde. Nunja, so lässt sich irgendwie nix diskutieren. Aber zum Glück haben wir ja hier (oder bei mir) die Gelegenheit. <br />Aber nun zurück zum eigentlichen Thema: Emotionen beim Pferd. Super spannend! Auch weil wir da, glaube ich, ein Stück weit ähnliche aber doch unterschiedliche Positionen haben. <br />Ich fange mal damit an wo ich bei Dir bin: Viele Menschen schreiben Pferden menschliche Gefühle (in vollem Umfang) zu. Das halte ich nicht nur für unrealistisch, das kann auch gefährlich werden. Ich muss mich einem Pferd gegenüber anders verhalten als einem Menschen gegenüber, das kann ich aber nur, wenn ich es auch als Pferd wahrnehme. Auch würde ich Dir Recht geben wenn Du sagst, dass viele dazu neigen zu viel in pferdische Handlungen hinein zu interpretieren, weil sie sich eben wünschen, dass das diesen und jenen Hintergrund hat. Und natürlich bin ich am Ende auch bei Dir, wenn Du sagst, dass wir nicht wissen können was im Pferdehirn vorgeht. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
