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	Kommentare zu: Warum zu viel Rücksicht schädlich ist	</title>
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		<title>
		Von: Birgit Götz		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-644</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Götz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 09:09:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-642&quot;&gt;Silke&lt;/a&gt;.

Liebe Silke!
Danke für Deine guten Wünsche! Auch für Dich einen guten Weg weiter!
Liebe Grüße,
Birgit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-642">Silke</a>.</p>
<p>Liebe Silke!<br />
Danke für Deine guten Wünsche! Auch für Dich einen guten Weg weiter!<br />
Liebe Grüße,<br />
Birgit</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Silke		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-642</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 06:01:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=1962#comment-642</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-641&quot;&gt;Birgit Götz&lt;/a&gt;.

Hallo Birgit,
Danke für Deinen Kommentar zu dem Meinigen.
Selbstverständlich sind wir ebenso zu Fuß unterwegs, spazierengehend (wenn er es zulässt), bodenarbeitend und auch reitend.
Für mich sah wirklich der Weg so aus, dass ich mich von allem Grübeln löste und einfach nur &quot;bin&quot;. Leider neige ich sehr zur Kopflastigkeit im Umgang mit dem nicht ganz unkomplizierten Nachwuchspferd.
Abwechslung im Tun bleibt trotzdem bestehen, und der Pausentag gehört ja auch zum Rhythmus.
Was er zum Glück außer Anspannung ebenfalls aufnimmt, sind meine Freude und mein Stolz wenn etwas richtig gut klappt. Denn eigentlich ist es ja kein Wehriger, sondern ein Kooperativer...
Ganz sicher verzeiht er Fehler, er macht sich aber auch deutlich bemerkbar wenn Fehlerhaftes überhand nimmt.
Ich bleibe also auf unterschiedlichen Wegen auf der steten Suche nach der Leichtigkeit und dem schlichten &quot;sein&quot;...

Ich wünsche Dir viel Freude und Entspannung bei Deinem Tun.

Liebe Grüße
Silke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-641">Birgit Götz</a>.</p>
<p>Hallo Birgit,<br />
Danke für Deinen Kommentar zu dem Meinigen.<br />
Selbstverständlich sind wir ebenso zu Fuß unterwegs, spazierengehend (wenn er es zulässt), bodenarbeitend und auch reitend.<br />
Für mich sah wirklich der Weg so aus, dass ich mich von allem Grübeln löste und einfach nur &#8222;bin&#8220;. Leider neige ich sehr zur Kopflastigkeit im Umgang mit dem nicht ganz unkomplizierten Nachwuchspferd.<br />
Abwechslung im Tun bleibt trotzdem bestehen, und der Pausentag gehört ja auch zum Rhythmus.<br />
Was er zum Glück außer Anspannung ebenfalls aufnimmt, sind meine Freude und mein Stolz wenn etwas richtig gut klappt. Denn eigentlich ist es ja kein Wehriger, sondern ein Kooperativer&#8230;<br />
Ganz sicher verzeiht er Fehler, er macht sich aber auch deutlich bemerkbar wenn Fehlerhaftes überhand nimmt.<br />
Ich bleibe also auf unterschiedlichen Wegen auf der steten Suche nach der Leichtigkeit und dem schlichten &#8222;sein&#8220;&#8230;</p>
<p>Ich wünsche Dir viel Freude und Entspannung bei Deinem Tun.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Birgit Götz		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-641</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Götz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 10:29:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=1962#comment-641</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-638&quot;&gt;Silke&lt;/a&gt;.

Liebe Silke, liebe Alexandra, liebe Nadja!
Danke für eure Texte (bin erst jetzt darauf gestoßen)!
Ich denke, bei der Beziehung (ist auch Erziehung ) zu Pferden ist es wie mit der Beziehung (Erziehung) zu den (eigenen) Kindern ... ein empathisches, richtig ehrliches darauf Einlassen ist das Um und Auf, niemand kann immer alles richtig machen - vor allem zeigt  sich das ja oft erst nach vielen Jahren! Ich denke, die gute Mischung macht´s und ich bin sehr wohl der Meinung, dass unsere Pferde auch unsere Fehler verzeihen, soferne es echte Fehler sind und kein grobes oder ungerechtes Verhalten. Habe mich auch schon öfters bei meinem Pferd entschuldigt ;) und es gibt Tage, da geschieht ganz klar das, was ich vorgebe, an anderen Tagen wiederum lasse ich mich gerne auf seine Vorschläge ein ... allerdings ganz bewusst. Ich denke wir haben beide Spaß an unserem gemeinsamen Tun, egal ob klassische Dressur, ein flotter Ausritt, spannender Trail, Bodenarbeit oder Erarbeitung von Kunststücken - immer wieder spüre ich ganz deutlich, dass auch er stolz ist auf das, was wir gemeinsam erarbeitet haben. Vor allem dann, wenn auch ich meiner Freude darüber freien Lauf lasse. Aber: es kommen auch immer wieder von seiner Seite her Anfragen, ob das wohl wirklich nötig ist (z.B. ruhiges Stehen bis ich ihm den Weg in die Box frei gebe) - da ist dann meine Konsequenz gefragt! Mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln! Wenn es um Sicherheitsaspekte geht muss er mir folgen ... Und eine konsequente Gymnastizierung zählt für mich auch dazu.
Liebe Silke Deiner Aussage: wenn er meine Anspannung übernimmt wird&#039;s echt riskant mit dem Reiten .. stimme ich vollkommen zu! Daher habe ich schon seit längerem die Bodenarbeit in unser Programm aufgenommen - eine super Sache! Da kann man sich Dinge ausdenken, die Mensch und Tier beschäftigen und fordern, das kann dem Pferd geistig auch so viel Anreiz schaffen, dass es dann sozusagen auch &quot;voll ausgepowert&quot; ist. Bei manchen klassischen Dressurreitern bin ich schon verschrien als &quot;die furchtbare Frau mit den Stangerln und Huterln&quot; ... aber von der Neunjährigen mit der Norikerstute bis zum Mittfünfziger mit dem Eselwallach haben bis jetzt alle mit Freuden davon profitiert. Ich wünsche Dir viele entspannende Stunden mit Deinem Pferd!
Liebe Grüße,
Birgit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-638">Silke</a>.</p>
<p>Liebe Silke, liebe Alexandra, liebe Nadja!<br />
Danke für eure Texte (bin erst jetzt darauf gestoßen)!<br />
Ich denke, bei der Beziehung (ist auch Erziehung ) zu Pferden ist es wie mit der Beziehung (Erziehung) zu den (eigenen) Kindern &#8230; ein empathisches, richtig ehrliches darauf Einlassen ist das Um und Auf, niemand kann immer alles richtig machen &#8211; vor allem zeigt  sich das ja oft erst nach vielen Jahren! Ich denke, die gute Mischung macht´s und ich bin sehr wohl der Meinung, dass unsere Pferde auch unsere Fehler verzeihen, soferne es echte Fehler sind und kein grobes oder ungerechtes Verhalten. Habe mich auch schon öfters bei meinem Pferd entschuldigt 😉 und es gibt Tage, da geschieht ganz klar das, was ich vorgebe, an anderen Tagen wiederum lasse ich mich gerne auf seine Vorschläge ein &#8230; allerdings ganz bewusst. Ich denke wir haben beide Spaß an unserem gemeinsamen Tun, egal ob klassische Dressur, ein flotter Ausritt, spannender Trail, Bodenarbeit oder Erarbeitung von Kunststücken &#8211; immer wieder spüre ich ganz deutlich, dass auch er stolz ist auf das, was wir gemeinsam erarbeitet haben. Vor allem dann, wenn auch ich meiner Freude darüber freien Lauf lasse. Aber: es kommen auch immer wieder von seiner Seite her Anfragen, ob das wohl wirklich nötig ist (z.B. ruhiges Stehen bis ich ihm den Weg in die Box frei gebe) &#8211; da ist dann meine Konsequenz gefragt! Mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln! Wenn es um Sicherheitsaspekte geht muss er mir folgen &#8230; Und eine konsequente Gymnastizierung zählt für mich auch dazu.<br />
Liebe Silke Deiner Aussage: wenn er meine Anspannung übernimmt wird&#8217;s echt riskant mit dem Reiten .. stimme ich vollkommen zu! Daher habe ich schon seit längerem die Bodenarbeit in unser Programm aufgenommen &#8211; eine super Sache! Da kann man sich Dinge ausdenken, die Mensch und Tier beschäftigen und fordern, das kann dem Pferd geistig auch so viel Anreiz schaffen, dass es dann sozusagen auch &#8222;voll ausgepowert&#8220; ist. Bei manchen klassischen Dressurreitern bin ich schon verschrien als &#8222;die furchtbare Frau mit den Stangerln und Huterln&#8220; &#8230; aber von der Neunjährigen mit der Norikerstute bis zum Mittfünfziger mit dem Eselwallach haben bis jetzt alle mit Freuden davon profitiert. Ich wünsche Dir viele entspannende Stunden mit Deinem Pferd!<br />
Liebe Grüße,<br />
Birgit</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Silke		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-638</link>

		<dc:creator><![CDATA[Silke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2017 05:08:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-553&quot;&gt;Alexandra Hoch&lt;/a&gt;.

Nadja, 
danke für Deinen Artikel.

Hallo Alexandra,
Ich weiß nicht, ob Du das noch liest, der Kommentar ist recht lange her.

Nach einem recht deutlichen &quot;Nein&quot; meines Pferdes zum Aufsteigen und reiten habe ich eine Kollegin von Dir gebeten, mal nachzufragen. Seine Ansichten sind sehr ähnlich zu dem, was der von Dir &quot;zitierte?&quot; Wallach meinte. Er wünscht sich Entspannung.

Es ist logisch, unsere Pferde gehen ja mit uns in Resonanz, sie schwingen mit uns, spiegeln uns.
Ich würde mich gerne mit dem Pferd entspannen. Er empfindet &quot;sie möchte sich anhand des Pferdes entspannen&quot;. Wenn er dann meine Anspannung &quot;übernimmt&quot;, wirds echt riskant mit dem Reiten, deshalb unterbindet er schon das Aufsteigen.

Zur Zeit suche ich meinen Weg. Ich habe ihn noch nicht.
Leider führt mich dieses Risikobewusstsein in die Defensive...
Vielleicht sollte man wirklich nicht alles totgrübeln, sondern machen: fröhlich und frei, wie Kinder das tun.

Danke für den Kommentar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-553">Alexandra Hoch</a>.</p>
<p>Nadja,<br />
danke für Deinen Artikel.</p>
<p>Hallo Alexandra,<br />
Ich weiß nicht, ob Du das noch liest, der Kommentar ist recht lange her.</p>
<p>Nach einem recht deutlichen &#8222;Nein&#8220; meines Pferdes zum Aufsteigen und reiten habe ich eine Kollegin von Dir gebeten, mal nachzufragen. Seine Ansichten sind sehr ähnlich zu dem, was der von Dir &#8222;zitierte?&#8220; Wallach meinte. Er wünscht sich Entspannung.</p>
<p>Es ist logisch, unsere Pferde gehen ja mit uns in Resonanz, sie schwingen mit uns, spiegeln uns.<br />
Ich würde mich gerne mit dem Pferd entspannen. Er empfindet &#8222;sie möchte sich anhand des Pferdes entspannen&#8220;. Wenn er dann meine Anspannung &#8222;übernimmt&#8220;, wirds echt riskant mit dem Reiten, deshalb unterbindet er schon das Aufsteigen.</p>
<p>Zur Zeit suche ich meinen Weg. Ich habe ihn noch nicht.<br />
Leider führt mich dieses Risikobewusstsein in die Defensive&#8230;<br />
Vielleicht sollte man wirklich nicht alles totgrübeln, sondern machen: fröhlich und frei, wie Kinder das tun.</p>
<p>Danke für den Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 09:47:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-627&quot;&gt;Karin-Kelly&lt;/a&gt;.

Hallo und danke für deinen Kommentar. Ich bin nicht sicher, ob das, was ich meine, bei dir angekommen ist. Deswegen lasse ich das jetzt einfach mal so stehen. vG Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-627">Karin-Kelly</a>.</p>
<p>Hallo und danke für deinen Kommentar. Ich bin nicht sicher, ob das, was ich meine, bei dir angekommen ist. Deswegen lasse ich das jetzt einfach mal so stehen. vG Nadja</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karin-Kelly		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-627</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karin-Kelly]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 08:42:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=1962#comment-627</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Miteinander,

dieser Text hat mich ziemlich verstört.... von wegen der Mensch gibt und das Pferd nimmt..... ich kann nur noch verständnislos und traurig mit dem Kopf schütteln.

....Der Mensch nimmt dem Pferd jegliche Selbstbestimmung, wenn er bestimmt in welchem Stall (Weide,etc.) es leben soll, mit welcher Herdenzusammenstellung, welches Futter es fressen soll, wann wir uns mit ihm beschäftigen, auf welche Art und Weise wir es &quot;nutzen&quot;, welche tierärztliche Betreuung ihm zuteil wird, usw. 
Der Mensch entscheidet, was &quot;gut&quot; ist für das Pferd, das Pferd muss damit klar kommen. Die Vermenschlichung des Pferdes, die leider immer noch oft anzutreffen ist, ist dabei sicherlich genauso schädlich für das Pferd wie alles andere, was nicht im Sinne des Bewegungs- und Sozialtieres geschieht, z.B. in Watte packen oder mit zuviel Druck &quot;arbeiten&quot;.

Das Argument der Mensch würde dann zuviel geben, ist meiner Meinung nach mehr als schwach.... schließlich hat uns keiner dazu gezwungen, Pferde zu halten und uns mit ihnen zu beschäftigen.... demnach sind wir als Menschen in der Pflicht, dem Pferd so gut als möglich gerecht zu werden und die Partnerschaft so ausgeglichen wie möglich zu gestalten. Das Pferd hat wenig Wahlmöglichkeit... es handelt nach seinem Gefühl - und die Gefühle sind immer echt, egal ob das in unsere menschliche Vorstellung von der Mensch-Pferd-Partnerschaft passt oder nicht. Ich möchte, dass meine Pferde gut über mich urteilen, ich möchte ihnen vertrauensvoller Partner sein (soweit eine Partnerschaft möglich ist, wenn der eine den anderen in Ställe oder hinter Zäune sperrt). Ich bin dann zufrieden, wenn meine Pferde auch zufrieden sind. Und dafür ist mir nichts zu viel - schließlich habe ich mich bewusst dafür entschieden, mit diesen wundervollen Geschöpfen zusammen zu leben.

Liebe Grüße.  Karin

PS. Dass unsere heutigen Pferde in der Freiheit nicht unbedingt besser aufgehoben wären, als in unserer Haltung ist mir bewusst. Ich möchte lediglich klar stellen, dass jeder Mensch für sich entscheidet, ob er ein Pferd hält/nutzt oder eben nicht. Und wenn man sich für ein Pferd entscheidet mit allen (auch unangenehmen Konsequenzen), so sollte man bedenken, dass die größte Zufriedenheit für Mensch und Tier aus der Harmonie von Mensch und Pferd entsteht. Wir Menschen müssen diesbezüglich an uns und unseren &quot;Gedankenmustern&quot; arbeiten... nicht die Pferde!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Miteinander,</p>
<p>dieser Text hat mich ziemlich verstört&#8230;. von wegen der Mensch gibt und das Pferd nimmt&#8230;.. ich kann nur noch verständnislos und traurig mit dem Kopf schütteln.</p>
<p>&#8230;.Der Mensch nimmt dem Pferd jegliche Selbstbestimmung, wenn er bestimmt in welchem Stall (Weide,etc.) es leben soll, mit welcher Herdenzusammenstellung, welches Futter es fressen soll, wann wir uns mit ihm beschäftigen, auf welche Art und Weise wir es &#8222;nutzen&#8220;, welche tierärztliche Betreuung ihm zuteil wird, usw.<br />
Der Mensch entscheidet, was &#8222;gut&#8220; ist für das Pferd, das Pferd muss damit klar kommen. Die Vermenschlichung des Pferdes, die leider immer noch oft anzutreffen ist, ist dabei sicherlich genauso schädlich für das Pferd wie alles andere, was nicht im Sinne des Bewegungs- und Sozialtieres geschieht, z.B. in Watte packen oder mit zuviel Druck &#8222;arbeiten&#8220;.</p>
<p>Das Argument der Mensch würde dann zuviel geben, ist meiner Meinung nach mehr als schwach&#8230;. schließlich hat uns keiner dazu gezwungen, Pferde zu halten und uns mit ihnen zu beschäftigen&#8230;. demnach sind wir als Menschen in der Pflicht, dem Pferd so gut als möglich gerecht zu werden und die Partnerschaft so ausgeglichen wie möglich zu gestalten. Das Pferd hat wenig Wahlmöglichkeit&#8230; es handelt nach seinem Gefühl &#8211; und die Gefühle sind immer echt, egal ob das in unsere menschliche Vorstellung von der Mensch-Pferd-Partnerschaft passt oder nicht. Ich möchte, dass meine Pferde gut über mich urteilen, ich möchte ihnen vertrauensvoller Partner sein (soweit eine Partnerschaft möglich ist, wenn der eine den anderen in Ställe oder hinter Zäune sperrt). Ich bin dann zufrieden, wenn meine Pferde auch zufrieden sind. Und dafür ist mir nichts zu viel &#8211; schließlich habe ich mich bewusst dafür entschieden, mit diesen wundervollen Geschöpfen zusammen zu leben.</p>
<p>Liebe Grüße.  Karin</p>
<p>PS. Dass unsere heutigen Pferde in der Freiheit nicht unbedingt besser aufgehoben wären, als in unserer Haltung ist mir bewusst. Ich möchte lediglich klar stellen, dass jeder Mensch für sich entscheidet, ob er ein Pferd hält/nutzt oder eben nicht. Und wenn man sich für ein Pferd entscheidet mit allen (auch unangenehmen Konsequenzen), so sollte man bedenken, dass die größte Zufriedenheit für Mensch und Tier aus der Harmonie von Mensch und Pferd entsteht. Wir Menschen müssen diesbezüglich an uns und unseren &#8222;Gedankenmustern&#8220; arbeiten&#8230; nicht die Pferde!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-600</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2017 17:40:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Selten so oft genickt ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten so oft genickt </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 13:07:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=1962#comment-583</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-556&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

Hallo Tanja,
dein Hinweis mit der Kommunikation, die ja schon bei Menschen nicht immer 100 Prozent klappt, trifft für mich den Nagel auf den Kopf. Wir erwarten so oft Perfektion, wo sie gar nicht möglich ist. Und es stimmt, Pferdemenschen sind so hardcore bei der Sache, dass uns vor lauter Verkopftheit die Freude verloren gehen kann. 
Der Grund für meine Nachgiebigkeit würde ich ihm Nachhinein mit etwas Abstand sagen, war, dass ich mir zu der Zeit viele Gedanken gemacht habe über Druck und die Moral dahinter. Also, in wieweit darf ich ein Pferd unter Druck setzen, habe ich das Recht dazu, und inwieweit ist alle Form des Trainings eine Manipulation. Weil ich mir selbst nicht mehr sicher war, wurde ich fürs Pferd nachgiebig und damit unberechenbar. 
Danke auf jeden Fall für deinen ausführlichen Kommentar und die Denkanstöße! VG Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-556">Tanja</a>.</p>
<p>Hallo Tanja,<br />
dein Hinweis mit der Kommunikation, die ja schon bei Menschen nicht immer 100 Prozent klappt, trifft für mich den Nagel auf den Kopf. Wir erwarten so oft Perfektion, wo sie gar nicht möglich ist. Und es stimmt, Pferdemenschen sind so hardcore bei der Sache, dass uns vor lauter Verkopftheit die Freude verloren gehen kann.<br />
Der Grund für meine Nachgiebigkeit würde ich ihm Nachhinein mit etwas Abstand sagen, war, dass ich mir zu der Zeit viele Gedanken gemacht habe über Druck und die Moral dahinter. Also, in wieweit darf ich ein Pferd unter Druck setzen, habe ich das Recht dazu, und inwieweit ist alle Form des Trainings eine Manipulation. Weil ich mir selbst nicht mehr sicher war, wurde ich fürs Pferd nachgiebig und damit unberechenbar.<br />
Danke auf jeden Fall für deinen ausführlichen Kommentar und die Denkanstöße! VG Nadja</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-582</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 13:02:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=1962#comment-582</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-557&quot;&gt;Peter Hett&lt;/a&gt;.

Hi Peter,
danke dir! VG Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-557">Peter Hett</a>.</p>
<p>Hi Peter,<br />
danke dir! VG Nadja</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-580</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 13:01:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://verstehepferde.de/?p=1962#comment-580</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-559&quot;&gt;Susi&lt;/a&gt;.

Hallo Susi,
danke für deinen Kommentar - ich glaube, es ist mit das beste Gefühl überhaupt, an Schwierigkeiten zu wachsen. Fehler zu machen - und die sich auch zuzugestehen - und dranzubleiben und dann zu sehen, wie sich die Dinge zum Guten entwickeln. Ich wünsch dir weiterhin viel Freude mit deinem Pferd. Danke für deinen Kommentar!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/warum-zu-viel-ruecksicht-schaedlich-ist/#comment-559">Susi</a>.</p>
<p>Hallo Susi,<br />
danke für deinen Kommentar &#8211; ich glaube, es ist mit das beste Gefühl überhaupt, an Schwierigkeiten zu wachsen. Fehler zu machen &#8211; und die sich auch zuzugestehen &#8211; und dranzubleiben und dann zu sehen, wie sich die Dinge zum Guten entwickeln. Ich wünsch dir weiterhin viel Freude mit deinem Pferd. Danke für deinen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
		
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