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	Kommentare zu: Vom Blick über den Tellerrand	</title>
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		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/vom-blick-uber-den-tellerrand/#comment-77</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 13:04:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehe ich genauso. Ich sehe es an meinem Projektpferd. Seine Besitzerin arbeitet ihn komplett anders als ich - und er kann zwischen uns hin-und her schalten, weiß, bei wem er was wie machen muss und wer auf was welchen Wert legt (was für ein Satz). Ich denke, dass man sich bei der konkreten Schulung der Hilfen schon darüber im Klaren sein muss, welche Schenkelposition jetzt was bedeuten soll, was dann der klaren Linie entspricht. Aber neue Denkansätze und Perspektiven anzunehmen hat noch keinem geschadet. Eher das verbissene Nacheifern von welchem Meister auch immer.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich genauso. Ich sehe es an meinem Projektpferd. Seine Besitzerin arbeitet ihn komplett anders als ich &#8211; und er kann zwischen uns hin-und her schalten, weiß, bei wem er was wie machen muss und wer auf was welchen Wert legt (was für ein Satz). Ich denke, dass man sich bei der konkreten Schulung der Hilfen schon darüber im Klaren sein muss, welche Schenkelposition jetzt was bedeuten soll, was dann der klaren Linie entspricht. Aber neue Denkansätze und Perspektiven anzunehmen hat noch keinem geschadet. Eher das verbissene Nacheifern von welchem Meister auch immer.  </p>
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		<title>
		Von: Sophie Chevalie		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/vom-blick-uber-den-tellerrand/#comment-74</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sophie Chevalie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2014 11:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verfolge ja denselben Ansatz und finde es dementsprechend super, dass Du das auch so siehst. ;) Ich glaube schon, dass es wichtig ist eine klare Grundlinie zu verfolgen, aber die Bedenken man könnte sein Pferd durcheinander bringen o.ä. verstehe ich nicht. Mal angenommen ich bin Westernreiter. Warum sollte ich dann mit meinem Pferd nicht klassische Arbeit an der Hand machen können? Das Pferd weiß doch nicht, dass das zu einer anderen Lehre gehört. ;) Natürlich kann man nicht alles wahllos mischen (und sollte das wohl auch nicht), aber ich finde es sehr sinnvoll auch über den Tellerrand zu schauen und sich sinnvolle Elemente anderer Lehren rauszupicken und diese für sich zu adaptieren. Denn seien wir mal ehrlich: Ich habe bisher noch keine Lehre entdeckt, die unfehlbar ist (auch wenn jede das von sich behauptet). Jede hat Stärken und Schwächen. Warum sollte man Schwächen nicht durch ausgleichen und Stärken anderer Herangehensweisen für sich nutzen?! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verfolge ja denselben Ansatz und finde es dementsprechend super, dass Du das auch so siehst. 😉 Ich glaube schon, dass es wichtig ist eine klare Grundlinie zu verfolgen, aber die Bedenken man könnte sein Pferd durcheinander bringen o.ä. verstehe ich nicht. Mal angenommen ich bin Westernreiter. Warum sollte ich dann mit meinem Pferd nicht klassische Arbeit an der Hand machen können? Das Pferd weiß doch nicht, dass das zu einer anderen Lehre gehört. 😉 Natürlich kann man nicht alles wahllos mischen (und sollte das wohl auch nicht), aber ich finde es sehr sinnvoll auch über den Tellerrand zu schauen und sich sinnvolle Elemente anderer Lehren rauszupicken und diese für sich zu adaptieren. Denn seien wir mal ehrlich: Ich habe bisher noch keine Lehre entdeckt, die unfehlbar ist (auch wenn jede das von sich behauptet). Jede hat Stärken und Schwächen. Warum sollte man Schwächen nicht durch ausgleichen und Stärken anderer Herangehensweisen für sich nutzen?! </p>
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