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	Kommentare zu: Warum zu viel Freiraum schaden kann	</title>
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		<title>
		Von: Acht Mal Inkonsequenz &#8211; und mögliche Folgen &#124; Pferde verstehen		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/verwirrungundklarhei/#comment-365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Acht Mal Inkonsequenz &#8211; und mögliche Folgen &#124; Pferde verstehen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2015 22:57:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Mitkommen angenehmer gestalten. Eindeutiger Fall von falscher Rücksichtnahme (über die habe ich hier auch schon mal geschrieben) und zu viel Denken. Denn mit dem Zug am Führseil mache ich mir schon wieder meine Zügelhilfen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Mitkommen angenehmer gestalten. Eindeutiger Fall von falscher Rücksichtnahme (über die habe ich hier auch schon mal geschrieben) und zu viel Denken. Denn mit dem Zug am Führseil mache ich mir schon wieder meine Zügelhilfen [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Nadja		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/verwirrungundklarhei/#comment-331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 10:29:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://verstehepferde.de/verwirrungundklarhei/#comment-329&quot;&gt;Lisa&lt;/a&gt;.

Hallo Lisa,&lt;br /&gt;vielen Dank für deinen Kommentar. Ich denke auch, dass es wichtig ist Pferden Freiraum zu geben - vor allem bei Entscheidungen. Wir können die Entscheidung eines Pferdes schon beeinflussen, aber treffen tut es sie am Ende allein. Deswegen lehne ich micromanagen oder enges Führen ab, eben weil es dem Pferd versucht, Entscheidungen abzunehmen. Auf der anderen Seite ist es aber auch wichtig, klare Grenzen zu ziehen. Ich denke, es kommt wie bei so vielem auf die Balance und das rechte Maß an. Perfektionismus kenne ich leider nur zu gut. Aber ich denke, sich unserer Schwächen bewusst zu sein, ist schonmal der erste Schritt in die richtige Richtung. VG! Nadja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://verstehepferde.de/verwirrungundklarhei/#comment-329">Lisa</a>.</p>
<p>Hallo Lisa,<br />vielen Dank für deinen Kommentar. Ich denke auch, dass es wichtig ist Pferden Freiraum zu geben &#8211; vor allem bei Entscheidungen. Wir können die Entscheidung eines Pferdes schon beeinflussen, aber treffen tut es sie am Ende allein. Deswegen lehne ich micromanagen oder enges Führen ab, eben weil es dem Pferd versucht, Entscheidungen abzunehmen. Auf der anderen Seite ist es aber auch wichtig, klare Grenzen zu ziehen. Ich denke, es kommt wie bei so vielem auf die Balance und das rechte Maß an. Perfektionismus kenne ich leider nur zu gut. Aber ich denke, sich unserer Schwächen bewusst zu sein, ist schonmal der erste Schritt in die richtige Richtung. VG! Nadja</p>
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		<title>
		Von: Lisa		</title>
		<link>https://verstehepferde.de/verwirrungundklarhei/#comment-329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 21:25:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hmm ein schwieriges Thema. Ich denke bzw. habe die Erfahrung gemacht dass, wenn Pferde immerzu kontrolliert wurden, sie uneigenständig und unsicher wurden. Es sind Pferde die z.B. beim spazieren gehen im Gelände immer nur hinter dem Menschen, oder mit Kopf auf Schulterhöhe, gehen. Bei neuen Dingen sind diese Pferde sehr ängstlich und zeigen das gleiche Verhalten wie beim spazieren gehen im Gelände &#062;&#062;Geh vor und ich laufe nach aber selbst traue ich mich nicht&#060;&#060;.  So auch beim reiten im Gelände am liebsten stehen bleiben oder sich oft erschrecken und sich wenig vorwärts trauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während ich bei Pferden denen Freiheiten gegeben würden beobachten konnte wie sie neugierig auf neue Dinge oder Situationen zugingen und gerne auch mal die Führung übernahmen. (Nicht in dem Sinne &#034;Ich bin eigenständig und du, Mensch kannst schauen wo du bleibst, ich geh voran&#034; sondern eher &#034;Ui so viele neue Eindrücke, schau mal da und da und da, so viele Sachen zum anschauen! Ups ich bin zu weit vorne, ich warte kurz auf dich und dann können wir weiter neues entdecken&#034;. &lt;br /&gt;Diese Pferde machen mir persönlich viel mehr Freunde da sie auch Selbstvertrauen besitzen und ich denke jedes Pferd kann so werden. Manche brauchen länger und sind dann wie du beschrieben hast verwirrt und verunsichert über die plötzliche Freiheit sind^^ (nur weil sie sie nicht gewohnt waren) was aber für mich kein Grund wäre sie ihnen wieder wegzunehmen. Denn nur der der die Chance bekommt Verantwortung übernehmen zu können wird diese auch übernehmen, früher oder später steht nicht zur Debatte und es ist auch ein Unterschied ob jemand Verantwortung für sich Selbst übernehmen muss oder auch für Andere. Wenn Pferde in ihrem Verhalten bestärkt werden wenn sie eigenständig arbeiten (z.B. einen Schritt auf eine Plastikplane zugehen) werden sie lernen eigenverantwortlich zu lernen, neugierig zu werden und ein Selbstvertrauen zu entwickeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Menschen ist dies anderes, bzw. vielleicht wäre es genauso wenn man sie ausreichend loben würde für richtiges Arbeiten und Fleiß (schon in Kindesalter). Doch wenn sie immer nur klare Anweisungen bekommen haben und nie wirklich selbst mitdenken mussten geschweige denn einen Sinn in den Arbeiten sehen, wie sollen sie denn dann mit motivation eigenständig arbeiten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke auch du hast keinen Fehler gemacht als du die Stute bestärkt hast als sie das Verhalten anbot und du gelobt hast. Eher hast du danach den Fehler gemacht ihr das richtige Signal zu zeigen zu dem ihr Verhalten passt. Hättest du statt das nächste mal anzureiten das Signal zum Rückwärtsrichten gegeben und dieses bei Ausführung gelobt, es noch ein paar Mal wiederholt sodas sie die verschiedenen Hilfegebungen korrekt verstanden hätte, so wäre es möglicherweise ein Erfolg in Sachen rückwärtsrichten geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich mache sehr oft den Fehler, dass ich zu ergeizig bin. Nur das &#034;perfekte&#034; belohne und dabei die Übung übereile und manche Pferde damit überfordere weil ich von anderen Pferden gewohnt bin das sie es so schnell verstehen. Das führ meistens zu Frust, erst auf Seiten des Pferdes und dann, wenn garnichts mehr geht bei mir. Ich beende dann meist die Übung für diesen Tag und reflektiere mein Verhalten. &lt;br /&gt;Außerdem gehe ich manchmal zu wenig auf die Reaktion eines Pferdes ein, ist es missmutig und unwillig arbeite ich weiter ohne darüber nachzudenken was eigentlich das Problem war. Es bessert sich zwar immer aber an manchen Tagen falle ich in alte Schemen zurück die ich mir vor längerer Zeit angeeignet habe. Aber solange man daraus lernt und versucht sich zu bessern denke ich sind wir alle auf dem richtigen Weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm ein schwieriges Thema. Ich denke bzw. habe die Erfahrung gemacht dass, wenn Pferde immerzu kontrolliert wurden, sie uneigenständig und unsicher wurden. Es sind Pferde die z.B. beim spazieren gehen im Gelände immer nur hinter dem Menschen, oder mit Kopf auf Schulterhöhe, gehen. Bei neuen Dingen sind diese Pferde sehr ängstlich und zeigen das gleiche Verhalten wie beim spazieren gehen im Gelände &gt;&gt;Geh vor und ich laufe nach aber selbst traue ich mich nicht&lt;&lt;.  So auch beim reiten im Gelände am liebsten stehen bleiben oder sich oft erschrecken und sich wenig vorwärts trauen.</p>
<p>Während ich bei Pferden denen Freiheiten gegeben würden beobachten konnte wie sie neugierig auf neue Dinge oder Situationen zugingen und gerne auch mal die Führung übernahmen. (Nicht in dem Sinne &quot;Ich bin eigenständig und du, Mensch kannst schauen wo du bleibst, ich geh voran&quot; sondern eher &quot;Ui so viele neue Eindrücke, schau mal da und da und da, so viele Sachen zum anschauen! Ups ich bin zu weit vorne, ich warte kurz auf dich und dann können wir weiter neues entdecken&quot;. <br />Diese Pferde machen mir persönlich viel mehr Freunde da sie auch Selbstvertrauen besitzen und ich denke jedes Pferd kann so werden. Manche brauchen länger und sind dann wie du beschrieben hast verwirrt und verunsichert über die plötzliche Freiheit sind^^ (nur weil sie sie nicht gewohnt waren) was aber für mich kein Grund wäre sie ihnen wieder wegzunehmen. Denn nur der der die Chance bekommt Verantwortung übernehmen zu können wird diese auch übernehmen, früher oder später steht nicht zur Debatte und es ist auch ein Unterschied ob jemand Verantwortung für sich Selbst übernehmen muss oder auch für Andere. Wenn Pferde in ihrem Verhalten bestärkt werden wenn sie eigenständig arbeiten (z.B. einen Schritt auf eine Plastikplane zugehen) werden sie lernen eigenverantwortlich zu lernen, neugierig zu werden und ein Selbstvertrauen zu entwickeln.</p>
<p>Bei Menschen ist dies anderes, bzw. vielleicht wäre es genauso wenn man sie ausreichend loben würde für richtiges Arbeiten und Fleiß (schon in Kindesalter). Doch wenn sie immer nur klare Anweisungen bekommen haben und nie wirklich selbst mitdenken mussten geschweige denn einen Sinn in den Arbeiten sehen, wie sollen sie denn dann mit motivation eigenständig arbeiten?</p>
<p>Ich denke auch du hast keinen Fehler gemacht als du die Stute bestärkt hast als sie das Verhalten anbot und du gelobt hast. Eher hast du danach den Fehler gemacht ihr das richtige Signal zu zeigen zu dem ihr Verhalten passt. Hättest du statt das nächste mal anzureiten das Signal zum Rückwärtsrichten gegeben und dieses bei Ausführung gelobt, es noch ein paar Mal wiederholt sodas sie die verschiedenen Hilfegebungen korrekt verstanden hätte, so wäre es möglicherweise ein Erfolg in Sachen rückwärtsrichten geworden.</p>
<p>Ich persönlich mache sehr oft den Fehler, dass ich zu ergeizig bin. Nur das &quot;perfekte&quot; belohne und dabei die Übung übereile und manche Pferde damit überfordere weil ich von anderen Pferden gewohnt bin das sie es so schnell verstehen. Das führ meistens zu Frust, erst auf Seiten des Pferdes und dann, wenn garnichts mehr geht bei mir. Ich beende dann meist die Übung für diesen Tag und reflektiere mein Verhalten. <br />Außerdem gehe ich manchmal zu wenig auf die Reaktion eines Pferdes ein, ist es missmutig und unwillig arbeite ich weiter ohne darüber nachzudenken was eigentlich das Problem war. Es bessert sich zwar immer aber an manchen Tagen falle ich in alte Schemen zurück die ich mir vor längerer Zeit angeeignet habe. Aber solange man daraus lernt und versucht sich zu bessern denke ich sind wir alle auf dem richtigen Weg.</p>
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