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	<title>Hilfen Archive - Pferde verstehen</title>
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		<title>Zügelhilfen &#8211; warum du mit dem Zügel lenken darfst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2016 14:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klartext]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du sitzt am Steuer eines Fahrschulautos. Dein Fahrlehrer sagt: &#8222;Und jetzt biege links ab&#8220;. Du schlägst das Lenkrad ein, und dein Fahrlehrer ruft entsetzt: &#8222;Du kannst doch nicht abbiegen, indem du das Lenkrad bewegst!&#8220; Absurd? Jepp. Jetzt sitze ich auf dem Pferd. Ich will nach links abbiegen.…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="//vg06.met.vgwort.de/na/04cc1f7008d645a2b3f767b63a8b0012" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="attachment_2048" style="width: 710px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2048" class="wp-image-2048" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/zügelhilfe-e1481972992305.png" alt="zügelhilfe" width="700" height="463" /><p id="caption-attachment-2048" class="wp-caption-text">Leichtigkeit am Seil ist die Voraussetzung für funktionierende Zügelhilfen. Foto: <a href="//www.isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk</a></p></div>
<p>Stell dir vor, du sitzt am Steuer eines Fahrschulautos. Dein Fahrlehrer sagt: <em>&#8222;Und jetzt biege links ab&#8220;.</em> Du schlägst das Lenkrad ein, und dein Fahrlehrer ruft entsetzt: <em>&#8222;Du kannst doch nicht abbiegen, indem du das Lenkrad bewegst!&#8220;</em> Absurd? Jepp.</p>
<p align="left">Jetzt sitze ich auf dem Pferd. Ich will nach links abbiegen. Dafür bringe ich meine Hand weg vom Pferdehals und weise dem Pferd mit dem Gefühl über den linken Zügel die Richtung. Jetzt höre ich sie schreien, die Dressurreiter.<em> &#8222;Du kannst doch nicht über den linken Zügel abbiegen!&#8220;</em></p>
<p align="left">Wieso nicht? Weil es das Ganze zu einfach macht? Korrekterweise geht das nämlich so: Ich brauche für dieses <strong>hochkomplexe Manöver des Abbiegens</strong> alle drei: Gewichtshilfen, Zügelhilfen und Schenkelhilfen. Inneres Bein treibt am Gurt, äußeres Bein verwahrt, Gewicht auf dem inneren Gesäßknochen, innerer Zügel angenommen, äußerer Zügel anstehend.</p>
<p align="left">Diese <strong>Hilfenkaskade fürs Abbiegen</strong> wird nach meinem Kenntnisstand so begründet: <strong>Inneres Bein</strong>, damit das Pferd vorwärts geht und nicht auf die innere Schulter fällt, <strong>äußeres Bein</strong>, damit es beim Abbiegen nicht mit der Kruppe nach außen schwingt, <strong>innerer Zügel</strong> für die Stellung und Biegung und <strong>äußerer Zügel</strong> zum Begrenzen der äußeren Schulter.</p>
<hr />
<p style="text-align: center;" align="left"><em>Werbung*</em></p>
<p align="left"><a href="https://www.awin1.com/cread.php?s=3464369&amp;v=14361&amp;q=376832&amp;r=635314" rel="sponsored"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-5460 size-full" src="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2018/09/img2023_pferdehaftpflicht_bannerset_300_250-1695646989701.jpeg" alt="" width="300" height="250" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2018/09/img2023_pferdehaftpflicht_bannerset_300_250-1695646989701.jpeg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2018/09/img2023_pferdehaftpflicht_bannerset_300_250-1695646989701-150x125.jpeg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<hr />
<h2 align="left">Zügelhilfen zum Abbiegen. Sonst nichts</h2>
<p align="left">Nach Horsemanship-Art funktioniert das etwas anders:</p>
<ul>
<li>Im guten Horsemanship brauche ich das innere Bein nicht als Dauerhilfe, weil mein Pferd gelernt hat, auch ohne Einwirkung ein gutes Vorwärts zu haben (ich benötige das innere Bein auch nicht, um mein Pferd am Laufen zu halten, weil es immer langsamer wird, sobald ich in den Zügel greife).</li>
<li>Ich brauche den äußeren Zügel nicht, weil mein Pferd gelernt hat, sich nicht über die äußere Schulter zu entziehen.</li>
<li>Ich brauche den äußeren Schenkel nicht, weil mein Pferd weiß, dass es ums Abbiegen geht und seiner Nase folgt und damit den Hintern nicht raus schwingt, sondern stattdessen mit dem inneren Hinterbein Last aufnimmt.</li>
<li>Das Ganze funktioniert, weil das Pferd <strong>das Wichtigste</strong>, nämlich den <strong>inneren Zügel und seine Funktion</strong>, verstanden hat.</li>
</ul>
<p align="left">Wer nun glaubt, dass ein Pferd, das gelernt hat auf eine Zügelhilfe hin abzubiegen, automatisch auf die innere Schulter fällt und sich im Genick verwirft, der geht von einem ziemlich schlechten Reiter und einer ziemlich schlechten Hilfe aus.</p>
<div id="attachment_2061" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2061" class="wp-image-2061 size-medium" title="zügelhilfe" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/knoti-300x193.png" alt="zügelhilfe" width="300" height="193" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/knoti-300x193.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/knoti-233x150.png 233w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/knoti-150x96.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/knoti.png 431w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-2061" class="wp-caption-text">Pferde können lernen, nicht nur nachgiebig auf eine Trense zu reagieren. Feine Hilfen inklusive Steuerung sind auch am Knotenhalfter möglich. Dieses Knotenhalfter bekommt ihr <a href="//shop.pferdefluesterei.de/products/knotenhalfter-in-2-maulgroessen-special-pferdefluesterei-edition?ref=9&amp;campaign=Zügelhilfen">im Shop der Pferdeflüsterei.</a>* Foto: Tom Haubner</p></div>
<p align="left">Gerade, weil wir eben nicht mit Dauerzug und -druck reiten, und weil wir dem Pferd beibringen <strong>dem Gefühl des Seils zu weichen</strong> beziehungsweise ihm zu folgen, legen wir <strong>die Basis dafür, dass das Pferd die Zügelhilfe versteht</strong>: Ein Pferd, das gelernt hat, korrekt auf eine solche Zügelhilfe zu reagieren, folgt dem Gefühl der Reiterhand, biegt und senkt den Hals und gibt im Genick nach. Es ist mental im Gleichgewicht, es kann und will uns folgen. Entsprechend entsteht <strong>kein Widerstand im Körper</strong>, den wir mit weiteren Hilfen &#8211; nämlich dem inneren oder äußeren Bein und dem äußeren Zügel kompensieren oder abfangen müssten.</p>
<h2 align="left">Vertuschen deine Hilfen Widerstand im Pferd?</h2>
<p align="left"><a href="//www.facebook.com/Good-Horsemanship-Ross-Jacobs-275719312528545/?fref=ts">Ross Jacobs </a>formuliert das so:</p>
<blockquote>
<p align="left">&#8222;(&#8230;) the outside rein is used in turning a horse because it blocks the shoulder from leaking to the outside of the turn. However, the reason the shoulder is falling out is because the horse was not taught to follow the feel of the inside rein. Outside rein will not fix the cause of the problem, but it will cover it up &#8211; like putting paint over rust in a car (&#8230;)&#8220;</p>
<p align="left">&#8222;(&#8230;) der äußere Zügel wird beim Abwenden des Pferdes benutzt, weil er verhindern, dass die Schulter nach außen in der Wendung ausbricht. Der Grund allerdings, warum die Schulter ausfällt, ist, dass das Pferd nicht gelernt hat, dem inneren Zügel zu folgen. Der äußere Zügel wird die Ursache des Problems nicht lösen, aber überdecken &#8211; wie wenn man Farbe über Rost auf der Karosserie eines Autos pinselt (&#8230;)&#8220;</p>
</blockquote>
<p>Laut Ross ist die <strong>laterale Flexion</strong> das Mittel schlechthin, um dem Pferd zu helfen, seine Oberlinie zu entspannen. Und genau deswegen nutzt er den inneren Zügel und damit eine seitliche Biegung so gerne &#8211; weil sie Widerstände im Körper zeigen und helfen kann, diese zu beseitigen. Laut Ross gibt es kein mächtigeres Hilfsmittel als <strong>eine weiche Biegung als Antwort des Pferdes auf den inneren Zügel</strong>. Achtung: Ross nutzt den Zügel anders als zum Beispiel Warwick nicht, um nur den Hals des Pferdes in eine Biegung zu führen. Er will immer auch, dass sich die Hinterhand mitbewegt. <a href="//www.youtube.com/watch?v=cehk99rYEi4">Warum, erklärt er hier</a>.</p>
<h2>Am Anfang der Zügelhilfen steht die laterale Biegung</h2>
<p>Die laterale Biegung ist <strong>mehr als nur das Flexen des Halses</strong>. Korrekt ausgeführt, geht sie durch den gesamten Körper. Korrekt bedeutet, dass die Ohren des Pferdes auf einer Höhe bleiben. Tun sie das nicht, verwirft sich das Pferd im Genick. Warwick Schiller nennt laterale Biegung auch &#8222;side situp&#8220;, weil das Pferd dafür seine Bauchmuskeln anspannt. Problemloses Lenken mit einem Zügel ist laut ihm dann möglich, wenn wir das Pferd eben nicht mit dem Zügel in die Biegung zerren. Stattdessen warten wir darauf, dass das Pferd nachgibt und herausfindet, was wir von ihm wollen.</p>
<p align="left"><strong>Dieses Lenken des Pferdes ist nur ein Effekt einer verständlichen, gut ausgeführten und gut erklärten Zügelhilfe</strong>. Letztlich geht es darum, ob das Pferd dem Gefühl des Zügels folgen kann &#8211; egal, ob ich damit lenke, den Hals biegen oder den Nacken einstellen will.</p>
<div id="attachment_2127" style="width: 840px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2127" class="wp-image-2127 size-large" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/handschuhe-1024x683.jpg" width="830" height="554" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/handschuhe-1024x683.jpg 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/handschuhe-300x200.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/handschuhe-768x512.jpg 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/handschuhe-225x150.jpg 225w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/handschuhe-150x100.jpg 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/handschuhe.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px" /><p id="caption-attachment-2127" class="wp-caption-text">Hände, die sich langsam schließen und schnell öffnen, sind wichtig für eine gelingende Kommunikation mit dem Pferd. (Diese Traumhandschuhe in Orange sind von W&amp;F Meisterhandschuhe). Foto: <a href="//www.isabeltomczyk.de/">Isabel Tomczyk</a></p></div>
<p align="left">Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein Pferd, das sich korrekt mit einer Zügelhilfe stellen lässt, auch richtig auf eine Zügelhilfe hin abbiegt. Wir brauchen diese Hilfe als Kommunikationsmittel für gutes Reiten &#8211; korrekt im Sinne des Pferdes, nicht im Sinne einer Reitlehre.</p>
<p align="left">Versteht mein Pferd den Sinn der Zügel, kann ich beginnen, ihm das Abbiegen ohne Zügel auf Gewicht und Fokus hin beizubringen. Der Zügel wird dann zum Korrekturinstrument: Begreift das Pferd die Hilfen aus meiner Körpermitte nicht, kann ich ihn nutzen, um dem Pferd Klarheit zu verschaffen. Voraussetzung dafür ist, dass das Pferd verstanden hat, was der Zügel bedeutet. Eine Schenkelhilfe kann hier ebenfalls eingesetzt werden, um dem Pferd zu verdeutlichen, was es tun soll.</p>
<p align="left">Ich muss mein Pferd also <strong>nicht ewig nur mit einer Zügelhilfe lenken</strong>. Natürlich kann ich es über Gewichts- und Schenkelhilfen die Richtung wechseln lassen. Habe ich die Zügelhilfe aber nicht etabliert, kann ich ihm nicht effektiv kommunizieren, welche Kopf- und Halshaltung ich mir wünsche. Ich brauche den Zügel also doch für den Prozess des Abbiegens.</p>
<p align="left">Im <a href="//www.cornacchino.it/de/index.html">Urlaub auf Il Cornacchino</a> ritt ich einen Tag lang die Schimmelstute Idea. Kursleiter Fabio meinte noch, dass ich beim Anhalten nicht viel Zügel einsetzen soll, weil sie sonst sofort eine Vollbremsung absolviert. Auf leichte Zügelhilfen kam sie auch schnell zum Stehen, gab aber nicht mit dem Nacken und Hals nach, sondern spannte gegen die Zügel. Ich hielt die Verbindung so lange aufrecht, bis sie auch im Nacken und Hals losließ. Es reicht nicht, &#8222;nur&#8220; Gehorsam, in unserem Fall das Stehenbleiben, auf eine Hilfe zu erhalten, wenn wir dabei eine &#8222;Brace&#8220;, einen <strong>Widerstand im Pferd</strong> lassen.</p>
<blockquote>
<p align="left"> &#8222;Never, ever release on a brace&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;" align="left">(Pat Parelli)</p>
<p align="left">Nach ein paar Wiederholungen hatte Idea verstanden, dass sie sich darauf verlassen kann, dass meine Hände immer weich anfragen und sie entsprechend auf die Zügelhilfe weich reagieren kann. Wir haben sie dann so weit verfeinert, dass ihr ein tiefes Ausatmen meinerseits zum Langsamer werden und Anhalten Signal genug war.</p>
<h2 align="left">Die Zügelhilfen im Einklang mit den Beinen des Pferdes</h2>
<div id="attachment_2050" style="width: 352px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2050" class="wp-image-2050" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/mule.jpg" width="342" height="511" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/mule.jpg 642w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/mule-201x300.jpg 201w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/12/mule-100x150.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /><p id="caption-attachment-2050" class="wp-caption-text">Eine Zügelhilfe nach Horsemanship-Art beinhaltet, dass man den Arm seitlich vom Pferd weg führt, um dem Pferd (oder dem Muli) den Weg in die Biegung zu zeigen. Gut zu sehen ist hier, dass meine Zügelhilfe mit der Fußfolge von Muli Chari übereinstimmt. Foto: Leen Coremans</p></div>
<p align="left">Wollen wir die Zügelhilfe weiter verbessern, dann lohnt sich ein Blick auf die Fußfolge des Pferdes: Im Horsemanship wollen wir die Zügel mit den Beinen des Pferdes verbinden: unsere Zügelhilfen sollen Einfluss auf seine Beine nehmen.</p>
<blockquote>
<p align="left">Hook the reins to the feet</p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;" align="left">(Buck Brannaman)</p>
<p align="left">Daraus folgt, dass wir die <strong>Zügelhilfe in Übereinstimmung mit dem Abfußen der Vorderbeine des Pferdes</strong> geben. Sind wir zum Beispiel auf der linken Hand unterwegs und wollen nach links abbiegen, dann geben wir die Zügelhilfe dann, wenn das linke Vorderbein sich hebt. Buck Brannaman nennt das den <a href="//eclectic-horseman.com/the-reaching-exercise/">Reaching Exercise</a>. Wie der genau funktioniert, kannst du <a href="//eclectic-horseman.com/the-reaching-exercise/">hier</a> lesen.</p>
<p align="left">Ich denke, die Unterschiede in der Hilfengebung zwischen der &#8222;normalen Dressur&#8220; und dem &#8222;Western Reiten&#8220; wie es hier beschrieben wird (ich weiß, es gibt zahllose Herangehensweisen und Hilfengebungen) liegt auch im Zweck des Reitens begründet:</p>
<p align="left">Ein Reiner oder ein Buckaroo will sein Pferd einhändig führen. Die Pferde müssen lernen, dass sie nicht wie in der Dressur von den Hilfen eingerahmt werden und eigenständig in korrekter Form arbeiten.</p>
<p align="left">Buck Brannaman wird zu diesem Thema sinngemäß zitiert, dass wenn ich schon für so ein simples Manöver wie dem Lenken alle meine Hilfen verwenden muss, ich dem Pferd komplexere Dinge nur mit Mühe beibringen werde.</p>
<p align="left"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1955 size-large" title="zügelhilfe" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png" alt="zügelhilfe" width="830" height="79" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-300x29.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-768x73.png 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-250x24.png 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-150x14.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png 1215w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px" /></p>
<p align="left"><a href="//verstehepferde.de/buchempfehlungen/">Klicke hier für mehr gute Bücher</a> zum Thema Horsemanship.</p>
<p align="left"><p >Keine Produkte gefunden.</p></p>
<p align="left">Ross Jacobs<a href="//goodhorsemanship.com.au/Blog/Blog.php?post=using-seat-and-legs" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> dröselt hier noch mal genau auf</a>, warum die oben genannte Herangehensweise mit den vier Hilfen zum Abbiegen eine mechanische ist.</p>
<p>Den gesamten Text von Ross zum Thema innerer Zügel findest du<a href="//www.goodhorsemanship.com.au/Myths/myths.html"> hier unter Mythos 5</a></p>
<p align="left">Der<a href="//eclectic-horseman.com/the-reaching-exercise/"> Reaching Exercise</a> mit Buck Brannaman</p>
<p align="left">Lust auf <a href="//verstehepferde.de/reiturlaub-in-der-toskana-warum-i/">Reiturlaub in der Toskana? Hier</a> habe ich über unseren Aufenthalt dort berichtet</p>
<p><a href="//youtu.be/BQ0uB0yxbAg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">In diesem Video </a>siehst du am Anfang, wie Warwick das Pferd nur über den Zügel lenkt, ohne, dass es dabei auf die Schulter fällt oder die Balance verliert.</p>
<p>&#8212; Alle mit * markierten Links sind <a href="//verstehepferde.de/affiliate-links/">Affiliate-Links</a> &#8212;</p>
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		<title>Bessere Bodenarbeit mit diesen Tipps!</title>
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					<comments>https://verstehepferde.de/tippsbesserebodenarbeit/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 17:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainingstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Horsemanship]]></category>
		<category><![CDATA[Horsemen]]></category>
		<category><![CDATA[Timing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gut reagiert dein Pferd auf die Hilfe am Lead Rope*? Mache folgenden Test: Stelle das Pferd auf den Hufschlag parallel zur Bande. Ziel ist eine Hinterhandwendung um 180 Grad: Das Pferd soll mit den Vorderbeinen einen Halbkreis um die Hinterbeine laufen und wieder auf dem Hufschlag zum Stehen kommen…</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg06.met.vgwort.de/na/e207b00aad534cd8b86cb38c6e8429aa" alt="" width="1" height="1" /><br />
Wie gut reagiert dein Pferd auf die Hilfe am <a href="https://shop.pferdefluesterei.de/products/lead-rope-von-brockamp-oese-oder-karabiner?ref=9&amp;campaign=Rope" target="_blank" rel="noopener">Lead Rope</a>*?</p>
<p>Mache folgenden <strong>Test: Stelle das Pferd auf den Hufschlag parallel zur Bande</strong>. Ziel ist eine <strong>Hinterhandwendung um 180 Grad:</strong> Das Pferd soll mit den Vorderbeinen einen Halbkreis um die Hinterbeine laufen und wieder auf dem Hufschlag zum Stehen kommen &#8211; dabei schaut es in die andere Richtung. Du stehst dafür einige Meter vom Pferd entfernt am Rope und versuchst, es nur über das Seil auf dem Halbkreisbogen zu führen.</p>
<p>Anfangs wird das Pferd wahrscheinlich ein paar Schritte nach vorne gehen und die 180-Grad-Wendung nicht auf der Stelle hinbekommen. Verlagert das Pferd das Gewicht nicht nach hinten, hängt es in der Bewegung auf der Vorhand.  Um das zu kompensieren, gleich es mit <strong>Ausfallschritten der Hinterhand aus</strong><b>.</b></p>
<div id="attachment_2696" style="width: 545px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2696" class="wp-image-2696 size-full" title="Bessere Bodenarbeit" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/drehung.png" alt="Bessere Bodenarbeit" width="535" height="439" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/drehung.png 535w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/drehung-300x246.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/drehung-183x150.png 183w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/drehung-150x123.png 150w" sizes="auto, (max-width: 535px) 100vw, 535px" /><p id="caption-attachment-2696" class="wp-caption-text">Bei der 180-Grad-Wendung blickt das Pferd zunächst nach links. Es dreht seine Vorhand um seine Hinterhand, die Hinterhand bleibt am Platz. Grafik: Nadja</p></div>
<p>Weiß dein Pferd aber, worum es geht, passiert Folgendes: Du fragst nach der Drehung, <strong>dein Pferd verlagert das Gewicht nach hinten. </strong>Aus dieser Position fängt es an, <strong>mit der Vorhand um die Hinterhand zu drehen</strong>. Das Rücknehmen des Gewichts bringt das Pferd in die richtige Position („position“), um den Übergang („transition“) in die Bewegung der Vorhand optimal ausführen zu können. Und deine Hilfe gibt das Startsignal („prepare“).</p>
<p>Damit wären wir bei diesem Zitat von Horsemanship-Vater Tom Dorrance:</p>
<blockquote><p><i>&#8222;Prepare to position for the transition&#8220; </i></p>
<p><i>&#8222;Bereite dich darauf vor, dich für den Übergang in Position zu bringen&#8220; </i></p>
<p style="text-align: right;"><i>Tom Dorrance</i></p>
</blockquote>
<p>Das Schöne bei der korrekt ausgeführten Wendung ist, dass das Pferd verstanden hat, worum es geht und deswegen <strong>seinen Körper korrekt und balanciert einsetzt</strong>. Meine Hilfe lautet nicht <i>„rückwärts und vorne rum“</i>, sondern <i>„vorne rum“.</i> Das Pferd verlagert sein Gewicht nach hinten, weil es weiß, dass es so geschmeidiger drehen kann. Kommt mein Pferd nicht allein auf diese Idee, dann kann ich <strong>meine Hilfe unterteilen</strong>, indem ich es erst nach der Gewichtsverlagerung frage und dann nach dem Weichen der Vorhand.</p>
<p>Du darfst am Anfang auch etwas mitlaufen, um dem Pferd die Drehung zu erleichtern. Auch ein <a href="https://shop.pferdefluesterei.de/collections/bodenarbeitszubehor/products/horseman-stick-brockamp-profiqualitaet?ref=9" target="_blank" rel="noopener">Bodenarbeits-Stick</a>* kann für die Schulterkontrolle hilfreich sein. Wenn dein Pferd wie auf der Grafik nach links schaut, dann hast du den Stick erst in der linken Hand und das <a href="https://shop.pferdefluesterei.de/products/lead-rope-von-brockamp-oese-oder-karabiner?ref=9&amp;campaign=Rope" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsrope</a>* in der rechten. Im Verlauf der Drehung kannst du den Stick dann unterm Seil hindurchführen, um das Pferd auf der rechten Seite damit zu begrenzen.</p>
<p>Tom Dorrance&#8216; Zitat gibt den <strong>Ablauf eines korrekt ausgeführten Manövers</strong> beziehungsweise dessen Einzelteile wieder. Wir sollten uns darüber im Klaren sein, aus welchen Teilen sich eine Lektion zusammensetzt. So bereiten wir das Pferd darauf vor, mit dem ersten Teil zu beginnen. Das verhindert oft, dass eine Lektion von vorne herein in die Hose geht. Wir bereiten den Boden für Erfolg, statt zu scheitern, weil die gute Vorbereitung nicht am Platz war.</p>
<blockquote><p>&#8222;Set it up for success&#8220;</p>
<p style="text-align: right;">Pat Parelli</p>
</blockquote>
<p>&#8222;Set it up for success&#8220; wie Pat Parelli sagt.</p>
<h3>Bessere Bodenarbeit bedeutet besseres Timing</h3>
<p>Wie wandert <strong>eine Hilfe durch den Pferdekörper</strong>? Das Wissen darum hilft uns, unser Timing zu verbessern und zu erkennen, ob das Pferd auf dem Weg zu Verständnis und Gehorsam ist.</p>
<p>Wenn ich das Pferd auf dem Hufschlag für die 180-Grad-Wendung parke und die Hilfe gebe, dann kommt das Signal zunächst im Kopf des Pferdes an. Es passt seine Biegung an (das kann die Kopfposition sein, aber auch Biegung durch den Körper), verlagert das Gewicht,  dann folgen die Füße. Dem Verständnis (mind) folgen ein runder Hals und das Blicken in die richtige Richtung (flexion),  die Gewichtsverlagerung nach hinten (weight) und der erste Schritt mit der Vorhand (feet).</p>
<p>Damit wären wir beim Zitat</p>
<blockquote><p> <i>„Mind, flexion, weight, feet“ </i></p>
<p>&#8222;Geist, Biegung, Gewicht, Füße&#8220;</p>
<p style="text-align: right;">Pat Parelli</p>
</blockquote>
<div id="attachment_293" style="width: 577px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-293" class="wp-image-293 size-full" title="bessere Bodenarbeit" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/mind.jpg" alt="bessere Bodenarbeit" width="567" height="293" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/mind.jpg 567w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/mind-300x155.jpg 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/mind-250x129.jpg 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2015/04/mind-150x78.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px" /><p id="caption-attachment-293" class="wp-caption-text">„Mind, Flexion, Weight, Feet“. Ich habe die Aufmerksamkeit des Pferdes (mind), ich habe die Biegung in Bewegungsrichtung (Flexion) und ich habe die Füße in Bewegung (feet). Was allerdings fehlt ist eine gute Verteilung des Gewichts (weight). Paledo fällt hier auf die rechte Schulter, versucht sein linkes Bein vorn dran vorbei zu mogeln (weil er mir ja gehorcht) und stellt dabei sein rechtes Hinterbein noch aus. „Prepare to position for the transition“ hat hier nicht geklappt – sonst hätte er sein Gewicht für die Drehung nach hinten verlagert. Foto: Marko</p></div>
<p>Für unser <b>Timing</b> ist das Wissen um diese Reihenfolge höchst hilfreich: Schließlich sind wir bestrebt, unsere Hilfe so schnell wie möglich auszusetzen, wenn das Pferd die richtige Tendenz zeigt. Wenn wir also erst dann aufhören, das Signal zu geben, wenn das Pferd seine Füße bewegt, sind wir spät dran. Wenn wir dagegen unser Auge schulen, bemerken wir <b>die richtigen Versuche des Pferdes</b> viel früher, etwa, wenn es sich so positioniert, dass es unserer Aufforderung nachkommen kann. Und entsprechend können wir das früher honorieren. <b>Je besser wir das Lesen des Pferdes lernen, desto subtiler wird unsere Hilfengebung. </b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-1955 size-large" title="Bessere Bodenarbeit" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png" alt="Bessere Bodenarbeit" width="830" height="79" srcset="https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-1024x98.png 1024w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-300x29.png 300w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-768x73.png 768w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-250x24.png 250w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet-150x14.png 150w, https://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2016/10/WLWS_bearbeitet.png 1215w" sizes="auto, (max-width: 830px) 100vw, 830px" /></p>
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		<title>Warum das Pferd mit dem Kopf dabei sein muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainingstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie reagieren wir, wenn unser Pferd ausfällt? Unerwünscht die Gangart wechselt? Die meisten von uns werden sich ärgern, dem Tier eine mit der Gerte verpassen und es auffordern, wieder schneller zu werden. Dabei hat uns ein einfaches Ausfallen aus der gewünschten Gangart so viel zu sagen. Lenke die Gedanken des…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reagieren wir, wenn unser Pferd ausfällt? <strong>Unerwünscht die Gangart wechselt</strong>? Die meisten von uns werden sich ärgern, dem Tier eine mit der Gerte verpassen und es auffordern, wieder schneller zu werden. Dabei hat uns ein einfaches Ausfallen aus der gewünschten Gangart so viel zu sagen.<br />
<b><br />
</b><br />
<strong>Lenke die Gedanken des Pferdes. </strong>Vielleicht kennt ihr diesen Spruch<i> „Let your idea become the horse‘s idea“,</i> der im Horsemanship ziemlich geläufig ist. Wir wollen also nicht nur, <b>dass das Pferd unseren Hilfen folgt</b>, sondern versteht, worum es uns geht und was unser <b>Fokus</b> ist.<br />
Nehmen wir an, wir reiten geradeaus auf ein Hütchen zu. Das Pferd versteht, dass es nicht links und auch nicht rechts ausweichen soll (es folgt unseren Hilfen), und am Hütchen angekommen bekommt es Pause. Wiederholt man das ein paar Mal, werden wir das Pferd direkt auf das Hütchen zusteuern können, und es wird von sich aus dorthin gehen &#8211; weil es <strong>unsere Idee verstanden</strong> hat. An dem Beispiel kann man gut erkennen, welche feine Kommunikation möglich wäre, fast eine Form der Gedankenübertragung, wenn wir das Pferd nur mit dem Fokus lenken könnten, und andere Hilfen wie Schenkel oder Zügel nicht mehr bräuchten.</p>
<p>Und damit zurück zum Ausfallen: Mein Projektwallach hat mich heute auf dessen Bedeutung aufmerksam gemacht. Ich wollte, dass er (in Freiarbeit) <b style="color: #783f04; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; letter-spacing: 0px;">aus dem Galopp in den Trab</b> übergeht, weich und flüssig. Ich atme aus, lasse meine Energie gegen den Boden sinken, Pferd bremst auf der Vorhand und holpert in den Trab. Nicht unbedingt das gewünschte Ergebnis. Er galoppiert wieder an &#8211; und fällt nach ein paar Schritten aus in den Trab. Das aber tut er flüssig und ohne mit den Vorderbeinen zu bremsen.</p>
<table class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;" href="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/10/P8210022-1024x768.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" title="Kopf, Fokus, Aufmerksamkeit" src="//verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/10/P8210022-1024x768.jpg" alt="Pferd, Kopf, Fokus, Aufmerksamkeit" width="320" height="240" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Alles Kopfsache. Auch beim Pferd. Und in echt ist<br />
der Bauch nicht so dick. Das war die<br />
gemeine Perspektive von unten. Foto: Nadja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Ursache für den <b style="color: #783f04; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; letter-spacing: 0px;">Unterschied der beiden Übergänge liegt im Kopf des Pferdes</b>: Beim ersten Mal habe ich ihn mit meiner Idee überrascht. Er hat zwar richtig reagiert, war aber nicht gut vorbereitet und vielleicht auch unaufmerksam. Sprich: <b style="color: #783f04; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 16px; letter-spacing: 0px;">meine Idee war nicht seine</b>. Beim zweiten Mal dagegen war es seine Idee, eine Gangart runterzuschrauben. Und schon klappt‘s flüssig.<br />
Deswegen ist es so unwahrscheinlich wichtig, <b>nicht nur einfach den Pferdekörper irgendwie zu bewegen, sondern in den Kopf hineinzukommen</b>. Wenn das Pferd mitdenkt, bekommen nicht nur die Bewegungen eine ganz neue Qualität, gemeinsam ist auch viel mehr möglich.<br />
Im Falle der Galopp-Trabübergänge war <b>die Korrektur</b> ganz einfach: Ich habe die Übergänge immer an der gleichen Stelle abgefragt, damit das Pferd eine Systematik erkennen und sich darauf einstellen konnte. Außerdem habe ich nicht darauf bestanden, dass er sofort innerhalb eines Meters durchpariert, sondern ihn den Weg in den Trab finden lassen. Und schon wurden die Übergänge flüssiger.</p>
<div style="min-height: 14px;">
<h3><u>Das Pferd muss seinen Kopf einschalten</u></h3>
</div>
<p>Generell funktionieren ein ordentlicher Trab und ein Galopp, der mehr als drei Sprünge umfasst, nur dann, wenn das Hirn des Wallachs eingeschaltet und er willig ist. <b>Er muss mental dabei und aufmerksam sein</b>. Ist er das nicht und hat sich irgendwo hin rausgezoomt, lässt er jeden Schritt aus sich raustreiben. Dann bekommt man, wenn man Glück hat, drei Galoppssprünge, bevor er ausfällt, und einen schlappenden Nähmaschinentrab. Das ist keine Arbeitsgrundlage. Das hat auch nichts mit gutem Horsemanship zu tun.</p>
<div style="min-height: 14px;"></div>
<p>Meine Aufgabe liegt dann darin, seine<b> Aufmerksamkeit und Konzentration zu erhalten</b>. Und das tue ich nicht, indem ich ihn 20 Runden traben lasse und mit der Peitsche hinterher wedele, um zu verhindern, dass er ausfällt. Denn den Gefallen wir er mir dann nicht tun. Nein, ich erhalte seine Aufmerksamkeit <b>mit Abwechslung und &#8211; vor allem &#8211; mit Pausen</b>. Er muss wissen, dass etwas für ihn rumkommt. Also lasse ich ihn zu mir hereinkommen und dort stehen. Das hat den angenehmen Nebeneffekt, dass er gern zu mir kommt, weil es bei mir so schön ruhig und stressfrei ist.</p>
<p>Beim nächsten Mal geht es weiter mit der <b>mentalen Verbindung</b> &#8211; und einem Beispiel, woran man erkennen kann, dass sie gerissen ist.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212; Der mit * markierte Link ist ein <a href="https://verstehepferde.de/affiliate-links/">Affiliate-Link</a> &#8212;</p>
<div>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"></div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zeit für neue Hilfen oder wie ich das Schweifschlagen los werde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweifschlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich hatte lange Zeit das Problem des schlagenden Schweifs (und schlimmstenfalls angelegter Ohren) beim Antraben und Angaloppieren (vom Sattel aus). Das hat erst aufgehört, als ich damit angefangen habe, meine Hilfen zu verändern. Wenn wir immer das Gleiche tun, erhalten wir auch immer das gleiche Ergebnis. Meinem Projektpferd hat es…</p>
<p> <a class="continue-reading-link" href="https://verstehepferde.de/zeit-fur-neue-hilfen-oder-wie-ich-das/"><span>Weiterlesen</span><i class="crycon-right-dir"></i></a> </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte lange Zeit das <b>Problem des schlagenden Schweifs</b> (und schlimmstenfalls angelegter Ohren) beim Antraben und Angaloppieren (vom Sattel aus). Das hat erst aufgehört, als ich damit angefangen habe, <b>meine Hilfen zu verändern</b>. Wenn wir immer das Gleiche tun, erhalten wir auch immer das gleiche Ergebnis.</p>
<div style="min-height: 14px;">
</div>
<p>Meinem Projektpferd hat es geholfen, <b>nicht mit Schenkeldruck in die höhere Gangart </b>getrieben, gequetscht oder gedrückt zu werden. Ich habe mich zwar bemüht, wenn er gehorsam reagiert hat, den Druck gleich wieder rauszunehmen, aber das war nicht genug beziehungsweise immer noch genug, um eine verärgerte Reaktion beim Pferd zu provozieren. &nbsp;<br />
Die Lösung für uns war, auf <b>„Energiehilfen“</b> umzustellen. Das Konzept kommt von Pat und Linda Parelli. Statt einfach zu sitzen und mit den Beinen Druck zu machen, lehren sie, die <b>Energie im Körper zu transportieren</b>, die man sich im Pferd wünscht. Also auch der Mensch bewegt sich im Sattel mit &#8211; damit ist aber kein (!) Schieben in der Hüfte mit klemmenden Knien oder dieses lästige Sattelauswischen gemeint.&nbsp;<br />
Ich imitiere etwa fürs Antraben eine Laufbewegung im Oberkörper und den Hüften und tue so, als wollte ich joggen.&nbsp;Anfangs sieht das witzig bis dämlich aus, da das Pferd nicht genau weiß, wie es auf den zappelnden Reiter da oben im Sattel reagieren soll. Die Energiehilfe wird final (aber erst zu allerletzt) mit den Schenkeln verstärkt, und spätestens dann kommt beim Pferd an, dass es hier um schnellere Geschwindigkeit geht. Es dauert nicht lange, und das Pferd versteht, dass <b>mehr Energie im Sattel die Aufforderung für mehr Tempo</b> ist. Dann reduziert sich das Gezappel im Sattel, das Pferd fängt an die Gedanken zu lesen und springt schon mit der ersten Idee von Trab an.<br />
So geschehen mit meinem Projektpferd, das nicht die Bewegungsfreude vor dem Herrn ist, sich aber sehr gut mit dieser Form der Kommunikation arrangiert. Er ist dadurch sehr <b>willig im Vorwärts</b> geworden, und aus mehreren Metern Trabübergang sind Zentimeter (manchmal sogar Millimeter) geworden,<b> aus lautstarken Schenkelhilfen eine unsichtbare Übertragung meiner Intention</b>.</p>
<div style="min-height: 14px;">
</div>
<h3>
Ein Sprung in den Galopp</h3>
<div style="min-height: 14px;">
</div>
<p>Der <b>Übergang zum Galopp klappt</b> noch nicht so reibungslos. Im Trab ist das Schweifschlagen zu gut 90 Prozent (vielleicht sogar 95) eliminiert, würde ich sagen, im Galopp liegen wir noch bei 50 Prozent (weil ich noch nicht konstant genug bin und nicht immer den passenden Moment in der Fußfolge erwische). Hier ist die Bewegung, die der Reiter ausführt, allerdings kein Joggen mit einem Auf und Ab und Vor und Zurück der Schultern.</p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/galopp1-1024x964.gif" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/galopp1-1024x964.gif" height="301" width="320" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Der Sitz im Galopp nach Horsemanship-Prinzipien: Die<br />
Hüfte folgt der Aufwärtsbewegung der Pferdeschulter.<br />
Von der Seite gesehen beschreibt sie einen Kreis gegen<br />
den Uhrzeigersinn. Zeichnung: Nadja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Vielmehr <b>imitiert man die Sprungbewegung im Galopp</b>. Man hebt also seine innere Schulter mit dem inneren Vorderbein des Pferdes, die äußere Schulter bleibt etwas weiter hinten. Außerdem wischt man nicht den Sattel aus (mit dem Ergebnis, immer wieder hinein zu plumpsen), sondern vollführt mit Hüfte und Körper eine Kreisbewegung &#8211; das Gegenteil vom Auswischen, dann dort bewegt sich die Hüfte beim Kontakt mit dem Sattel von hinten nach vorn. Wir heben uns also an, wenn das Pferd die Vorhand anhebt, und senken uns, wenn es die Vorhand senkt. So in etwa, wie wenn wir als Kinder Pferd gespielt und mit einem Arm das innere Vorderbein des Pferdes für den Galopp auf der richtigen Hand imitiert haben.&nbsp;</p>
<p></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;">
</div>
<div style="text-align: left;">
</div>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/galopp2-1024x964.gif" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"><img loading="lazy" decoding="async" border="0" src="http://verstehepferde.de/wp-content/uploads/2014/08/galopp2-1024x964.gif" height="301" width="320" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td class="tr-caption" style="text-align: center;">Der Sitz, wie er oft gelehrt wird: Die Hüfte läuft entgegen<br />
der Bewegung der Pferdeschulter. Von der Seite beschreibt<br />
sie einen Kreis im Uhrzeigersinn.&nbsp;<br />
Zeichnung: Nadja&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auch auf diese Sprungbewegung im Körper folgen final die Beine als Hilfen, wenn das Pferd nicht reagiert. Wichtig ist auch, sich <b>nicht nach vorn und innen zu setzen</b> (also das Gegenteil von dem zu machen, was die Dressur lehrt), sondern <b>nach hinten außen</b>. Ich finde das sehr plausibel, da man dem Pferd den Weg freimacht für die Vorhand, die nach oben anspringt.&nbsp;<br />
Mit der Zeit stellt sich auch hier eine Gedankenübertragung ein. Wir sind noch nicht konstant da, wo es immer funktioniert, aber immer wieder <b>hebe ich zum Angaloppieren meinen Körper</b> (ich mache mich gerader und rolle die innere Hüfte nach vorn oben) und merke, wie <b>das Pferd den Raum unter mir ausfüllt und anspringt</b>. Ohne Beinhilfen. Wenn ich das erreichen kann &#8211; und das kann ich &#8211; will ich <b>nie wieder anders reiten müssen</b>.</p>
<p>Dieses <b>Konzept des Ausfüllens</b> ist mir im Sommer auch bei einem Kurs mit <a href="https://horse-vision.se/en/home">Christopher Dahlgren</a> (den ich wärmstens empfehlen kann) begegnet. Er sagt, dass er seine weiter ausgebildeten Pferde ebenfalls so reitet, dass er nicht Druck macht, wo das Pferd nicht hinsoll, sondern da aufmacht, wo es hinsoll. Das Pferd füllt also jenen Raum auf, den er freigibt, und übersetzt ins Horsemanship ist es die Release, die hier das Pferd veranlasst, zu reagieren, nicht der Druck. Auch <a href="https://lesliedesmond.com/">Leslie Desmond</a> arbeitet in einer ähnlichen Weise, sie treibt ihre Pferde nicht ins Vorwärts, sondern entlässt sie dort hinein. Ich finde das zwar ein sehr komplexes Konzept, aber langsam fange ich an, es zu verstehen.&nbsp;</p>
<div style="min-height: 14px;">
</div>
<p>
PS: Natürlich ist die Energiehilfe genauso antrainiert wie der Schenkeldruck. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass sie leicht zu lesen ist und keinen Widerstand hervorruft, da man auch im Übergang in Harmonie bleibt.&nbsp;<br />
PPS: Mehr zu einer anderen Form der Hilfengebung findet ihr <a href="http://verstehepferde.de/?p=140">hier</a> und <a href="http://verstehepferde.de/?p=138">hier</a>.</p>
<div>
</div>
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		<item>
		<title>Was zwei Ohren alles sagen können oder &#8222;nicht stärker, sondern anders&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Korrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ohren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich reite, und ich komme mit einer Hilfe nicht durch, frage ich mich häufig: Was mache ich jetzt. Wie korrigiere ich das Pferd, dass es mich versteht? Das Problem: Es ist nicht das Pferd, das ich korrigieren muss. Ich bin es. Das ist mir jüngst bewusst geworden, als ich…</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich reite, und ich komme mit einer Hilfe nicht durch, frage ich mich häufig: Was mache ich jetzt. Wie korrigiere ich das Pferd, dass es mich versteht?<br />
Das Problem: <b>Es ist nicht das Pferd, das ich korrigieren muss</b>. Ich bin es. Das ist mir jüngst bewusst geworden, als ich versucht habe, das Rechteck-Pattern von Buck Brannaman nachzureiten (ihr reitet dafür zehn Schritte geradeaus, fünf reines Seitwärts, zehn Schritte zurück und fünf seitwärts in die andere Richtung, mit dem Ziel, wieder am Startpunkt rauszukommen, und das Ganze gegen den Uhrzeigersinn).<br />
Das Einzige, was funktioniert hat, war das Geradeaus (ja, eine Erfolgsmeldung sieht anders aus). Ich saß da oben drauf, frustriert, und da fielen mir die <b>Pferdeohren </b>auf. Nach hinten zu mir abgeklappt, alle beide. Das Pferd <b>voller Konzentration und Aufmerksamkeit und Bereitschaft,</b> umzusetzen, was da als Signal von hinten aus dem Sattel auch kommen mag. Den Gertenantitsch- und den Zügelzieh-Impuls (um meine Hilfen &#8222;durchzusetzen&#8220;) habe ich dann mal schön unterdrückt.<br />
Wenn ihr also in der Situation seid, dass euer Pferd auf <b>das erste feine Signal</b> eurer Hilfe nicht reagiert &#8211; dann <b>schaut auf die Ohren</b>, bevor ihr deutlicher werdet. Wenn die zu euch zeigen, wisst ihr, dass das Pferd zuhört &#8211; und dass ihr die Hilfe <b>nicht stärker</b> geben müsst, sondern vielleicht <b>einfach anders</b>.&nbsp;<br />
Das gleiche Signal, was schon im ersten Versuch nicht funktioniert hat, zu verstärken, wäre in etwa so, als würden wir eine Aufforderung erst freundlich aussprechen und dann herausbrüllen. Wer die Aussage in normaler Lautstärke inhaltlich nicht versteht, dem hilft auch die Wiederholung mit mehr Dezibeln nicht.</p>
<p>Im <a href="http://verstehepferde.de/?p=138">Folgepost</a> werde ich ein paar Punkte aufzählen, die wir als Reiter in der Hilfengebung ändern können beziehungsweise wo und wie wir als Reiter <b>dem Pferd gern im Weg herumsitzen</b>.<br />
Außerdem gibt es ein paar Voraussetzungen, die ich wichtig finde, damit die Ich-ändere-mich-und-nicht-mein-Pferd-Herangehensweise greift. Bis dahin!</p>
<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwas-zwei-ohren-alles-sagen-konnen-oder%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwas-zwei-ohren-alles-sagen-konnen-oder%2F&text=Was%20zwei%20Ohren%20alles%20sagen%20k%C3%B6nnen%20oder%20%E2%80%9Enicht%20st%C3%A4rker%2C%20sondern%20anders%E2%80%9C" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button pinterest shariff-nocustomcolor" style="background-color:#e70f18"><a href="https://www.pinterest.com/pin/create/link/?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwas-zwei-ohren-alles-sagen-konnen-oder%2F&media=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwp-content%2Fplugins%2Fshariff%2Fimages%2FdefaultHint.png&description=Was%20zwei%20Ohren%20alles%20sagen%20k%C3%B6nnen%20oder%20%E2%80%9Enicht%20st%C3%A4rker%2C%20sondern%20anders%E2%80%9C" title="Bei Pinterest pinnen" aria-label="Bei Pinterest pinnen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#cb2027; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#cb2027" d="M27.4 16q0 3.7-1.8 6.9t-5 5-6.9 1.9q-2 0-3.9-0.6 1.1-1.7 1.4-2.9 0.2-0.6 1-3.8 0.4 0.7 1.3 1.2t2 0.5q2.1 0 3.8-1.2t2.7-3.4 0.9-4.8q0-2-1.1-3.8t-3.1-2.9-4.5-1.2q-1.9 0-3.5 0.5t-2.8 1.4-2 2-1.2 2.3-0.4 2.4q0 1.9 0.7 3.3t2.1 2q0.5 0.2 0.7-0.4 0-0.1 0.1-0.5t0.2-0.5q0.1-0.4-0.2-0.8-0.9-1.1-0.9-2.7 0-2.7 1.9-4.6t4.9-2q2.7 0 4.2 1.5t1.5 3.8q0 3-1.2 5.2t-3.1 2.1q-1.1 0-1.7-0.8t-0.4-1.9q0.1-0.6 0.5-1.7t0.5-1.8 0.2-1.4q0-0.9-0.5-1.5t-1.4-0.6q-1.1 0-1.9 1t-0.8 2.6q0 1.3 0.4 2.2l-1.8 7.5q-0.3 1.2-0.2 3.2-3.7-1.6-6-5t-2.3-7.6q0-3.7 1.9-6.9t5-5 6.9-1.9 6.9 1.9 5 5 1.8 6.9z"/></svg></span></a></li></ul></div><p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/was-zwei-ohren-alles-sagen-konnen-oder/">Was zwei Ohren alles sagen können oder &#8222;nicht stärker, sondern anders&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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		<title>Mental und körperlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfen]]></category>
		<category><![CDATA[körperlich]]></category>
		<category><![CDATA[mental]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Pferden umzugehen ist nicht nur eine rein körperliche Aktivität. Sie reagieren auf unsere Emotionen, und manche scheinen unsere Gedanken zu lesen &#8211; je nachdem, was sie von uns halten, nehmen sie dann genau das voraus, was wir wollten oder sie tun das genaue Gegenteil.&#160; Ray Hunt sagte seinen Schülern,…</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/mental-und-korperlic/">Mental und körperlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Pferden umzugehen ist nicht nur eine rein körperliche Aktivität. Sie reagieren auf unsere Emotionen, und manche scheinen unsere Gedanken zu lesen &#8211; je nachdem, was sie von uns halten, nehmen sie dann genau das voraus, was wir wollten oder sie tun das genaue Gegenteil.&nbsp;<br />
Ray Hunt sagte seinen Schülern, dass junge Reiter 90 Prozent körperlich und 10 Prozent mental reiten &#8211; bei den erfahrenen Horsemen ist es andersherum. <b>Pferde verstehen diesen Fokus</b>, diese Vorstellung, die wir im Kopf haben. In der Kommunikation ist sie <b>die feinste Hilfe</b>, die wir geben, die <b>subtilste Phase</b>, die wir anwenden können.&nbsp;<br />
Druck muss also auch nicht immer körperlich sein, im Sinne von: ich benutze meine Hände oder ziehe am Seil, damit mein Pferd weicht. Wenn ich auf die Koppel komme und das Pferd meines Vertrauens zieht das Gras meiner Gesellschaft vor, dann reicht es häufig, sich einfach nur in seiner Sichtweite hinzustellen und ihn anzuschauen. Er hebt den Kopf, grast weiter, hebt wieder den Kopf &#8211; und dreht sich am Ende um und kommt. Meine Gegenwart, mein Fokus auf ihn und die Energie, die ich dadurch erzeuge, reicht, dass er nicht mehr entspannt grasen kann, weil er sich beobachtet fühlt. Also kommt er.&nbsp;<br />
Es ist sinnvoll, immer mal wieder zu testen, wo wir unsere <b>feinen körperlichen Hilfen in mentale umwandeln</b> können oder zu überprüfen, ob wir die <b>körperlichen Signale mit mentalen Bildern unterstütze</b>n.&nbsp;</p>
<ul class="shariff-buttons theme-round orientation-horizontal buttonsize-medium"><li class="shariff-button facebook shariff-nocustomcolor" style="background-color:#4273c8"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fmental-und-korperlic%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#3b5998; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button twitter shariff-nocustomcolor" style="background-color:#595959"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fmental-und-korperlic%2F&text=Mental%20und%20k%C3%B6rperlich" title="Bei X teilen" aria-label="Bei X teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#000; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 24 24"><path fill="#000" d="M14.258 10.152L23.176 0h-2.113l-7.747 8.813L7.133 0H0l9.352 13.328L0 23.973h2.113l8.176-9.309 6.531 9.309h7.133zm-2.895 3.293l-.949-1.328L2.875 1.56h3.246l6.086 8.523.945 1.328 7.91 11.078h-3.246zm0 0"/></svg></span></a></li><li class="shariff-button pinterest shariff-nocustomcolor" style="background-color:#e70f18"><a href="https://www.pinterest.com/pin/create/link/?url=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fmental-und-korperlic%2F&media=https%3A%2F%2Fverstehepferde.de%2Fwp-content%2Fplugins%2Fshariff%2Fimages%2FdefaultHint.png&description=Mental%20und%20k%C3%B6rperlich" title="Bei Pinterest pinnen" aria-label="Bei Pinterest pinnen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#cb2027; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#cb2027" d="M27.4 16q0 3.7-1.8 6.9t-5 5-6.9 1.9q-2 0-3.9-0.6 1.1-1.7 1.4-2.9 0.2-0.6 1-3.8 0.4 0.7 1.3 1.2t2 0.5q2.1 0 3.8-1.2t2.7-3.4 0.9-4.8q0-2-1.1-3.8t-3.1-2.9-4.5-1.2q-1.9 0-3.5 0.5t-2.8 1.4-2 2-1.2 2.3-0.4 2.4q0 1.9 0.7 3.3t2.1 2q0.5 0.2 0.7-0.4 0-0.1 0.1-0.5t0.2-0.5q0.1-0.4-0.2-0.8-0.9-1.1-0.9-2.7 0-2.7 1.9-4.6t4.9-2q2.7 0 4.2 1.5t1.5 3.8q0 3-1.2 5.2t-3.1 2.1q-1.1 0-1.7-0.8t-0.4-1.9q0.1-0.6 0.5-1.7t0.5-1.8 0.2-1.4q0-0.9-0.5-1.5t-1.4-0.6q-1.1 0-1.9 1t-0.8 2.6q0 1.3 0.4 2.2l-1.8 7.5q-0.3 1.2-0.2 3.2-3.7-1.6-6-5t-2.3-7.6q0-3.7 1.9-6.9t5-5 6.9-1.9 6.9 1.9 5 5 1.8 6.9z"/></svg></span></a></li></ul></div><p>Der Beitrag <a href="https://verstehepferde.de/mental-und-korperlic/">Mental und körperlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://verstehepferde.de">Pferde verstehen</a>.</p>
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